Bücher zum Thema Fotografie

Inhaltsverzeichnis:


Astrofotografie mit einfachen Mitteln

*KLICK* auf das Titelbild führt zur Leseprobe.

*Astrofotografie – Spektakuläre Bilder ohne Spezialasurüstung*, erschienen im Rheinwerk Verlag – Wie ihr seht läßt mich das Thema Nachtfotografie nicht los. Auch dieses Buch gibt wieder wertvolle Tipps, wie ich mich dem Thema immer weiter nähern kann und hat für so manchen AHA-Effekt bei mir gesorgt. Bisher hatte ich noch keine Ahnung von sogenannten NLC-Displays, auch “Leuchtende Nachtwolken” genannt. Vielleicht hab ich schon mal welche fotografiert, aber wusste nicht was da so leuchtend am Nachthimmel war. Nach der Lektüre des Buches von Katja Seidel kann ich sogar einigermaßen planen wann ich dieses Phänomen sehen und ablichten kann.

In ihrem Buch gibt die Autorin viele Tipps für die Planung der nächtlichen Ausflüge, sie gibt Empfehlungen für Webseiten und Apps, die das Leben des Astrofotografen erleichtern und erläutert anhand dreizehn Projekten im Buch anschaulich, was gebraucht, geplant und wie nachbearbietet werden muss.

Für mich besonders spannend waren die die neuen Erkenntisse über eben diese “Leuchtenden Nachtwolken” (Seite 150), das der Mond einen “Goldenen Henkel” (Seite 81) hat und warum ich den Mond noch nie konstant scharf abbilden konnte (Seite 158). Letzteres liegt an der Luftunruhe, auch ein neues Wort für mich, die auf den vielen Kilometern zwischen dem Mond und der Sensorebene dafür sorgt, dass die Mondoberfläche mal mehr und mal weinge scharf abgebildet wird. Das passende Mittel der Wahl ist ein “Stacking” mehrerer Aufnahmen des Mondes und wird von Katja Seidel im Buch gut erklärt.

Wenn ich ein Buch lese, versuche ich auch möglichst schnell meine ersten Projekte selber umzusetzen. Hier seht ihr mal zwei Beispiele, wie unterschiedlich der Sternenhimmel abgebildet werden kann. Die Startrailaufnahme ist aber nur ein erster Versuch, denn auch hier wird von der Autorin empfohlen, mehrere Aufnahmen zu einer endgültigen Version zusammenzufügen, was ich in meinem Bild noch nicht getan habe, sondern “einfach” länger (38 min.) belichtet. Die Nachteile (Bildrauschen, Hotpixel) werden auch im Buch beschrieben und ich sah sie beim “Entwickeln”ganz deutlich. Beim zweiten Bild habe ich es schon gut verinnerlicht, dass es die 500er Regel (Seite 109) gibt, mit der ich erechnen kann, welche Belichtungszeit mir noch punktförmige Sterne beschert. Wie die beiden Bilder zeigen, sollte man aber nie den Sternenhimmel um seiner selbst willen abbilden, sondern auch hier immer den Bildaufbau im Ganzen beachten, um ein ansprechendes Nacht- oder Astrobild zu bekommen.

Astrofotografie mit Vordergrund

Sternenspuren – Startrails

Astrofotografie mit Vordergrund

Relativ klare Sterne, die noch als Punkte abgebildet sind.

Weitere Themen im Buch sind u.a..:

  • Ausrüstungsfragen für die Nachtfotografie
  • empfehlenswerte Recherchehilfsmittel
  • Blaue Stunde
  • Milchstrassenfotografie
  • Kometen, ISS und Meteore abbilden
  • Polarlichter
  • Zeitrafferaufnahmen

An den beiden letzten Punkten werde ich mich demnächst wieder in Schweden mit meinen Gästen des Outdoor-Fotokurses versuchen und habe sicher auch dieses Buch (oder lieber das E-Book) mit dabei.


Nachtfotografie Lance Keimig

KLICK auf das Titelbild führt zum Inhaltsverzeichnis des Buches

 *Nachtfotografie und Lichtmalerei*, erschienen im *dpunkt Verlag* – Immer wieder beziehe ich in meine Fotokurse auch das Thema Nachtfotografie und Lightbrush mit ein. Da ich aber bisher mit der Fotografiererei im Dunkeln nicht meinen Lebensunterhalt verdiene, bin ich für alle Ideen und Anregungen offen und davon gibt es eine ganze Menge im Buch vom Lance Keimig. Besonders das Abbilden des Sternenhimmels, möglichst mit Milchstrasse und spannendem Vordergrund hat mich seit meinem ersten Besuch eines Sternenparks gefesselt. Waren meine Fotos doch von Perfektion noch weit entfernt und sind es noch immer.

Das Buch *Nachtfotografie und Lichtmalerei* gibt viele hilfreiche Tipps für den Zeitraum vor, nach und während der Fotografie. Wenn es dunkel wird, sollte alles schon gut geplant, jeder Handgriff sitzen und die Einstellungen für die ersten Probefotos vorgenommen sein. Es kommt immer noch genug Unvorhergesehenes auf uns zu und Vieles sehen wir ja erst nach der Belichtung auf dem Sensor. Jetzt nur  je ein Beispiel aus dem Buch, was man beachten sollte:

Vor der Belichtung:

Wie kann ich das Bildrauschen schon an seiner Quelle verringern (Kapitel 5.10)

  • Wer seine Bilder groß und rauscharm ausdrucken möchte, sollte sich eine Kamera mit mind. Vollformatsensor zulegen
  • möglichst immer mit der nativen ISO-Einstellung fotografieren
  • in kühler Umgebung entseht weniger Bildrauschen, ab ca. 25°C kommt es bei Langzeitbelichtungen zu verstärktem Rauschen
  • lieber mehrere kürzere Belichtungungen später am Computer kombinieren, als eine ganz lange Zeit aufnehmen, bei der es zu stärkerem Rauschen kommt
  • Bildrauschen tritt in den Schatten mehr hervor als in helleren Bereichen, also möglichst bei nativer ISO-Zahl so reichlich belichten, dass das Histogramm weit nach rechts verschoben ist

Während der Belichtung:

Wie nehme ich den Sternenhimmel mit Sternen als Punkte auf und nicht als Sternenbahnen/-striche (Kapitel 6.5 – Belichtungszeit)

  • ” Die Maßgabe lautet also, die längste Belichtungszeit zu ermitteln, die keine störenden Sternspuren verursacht, und dann die anderen Belichtungseinstellungen danach auszurichten. … Unter den Astrofotografen kennt man die sogenannte *500er-Regel*, mit der man sich die längste Zeit für punktförmige Sterne errrechnen kann. Dazu teilt man einfach 500 durch die Brennweite seines Objektives in Millimetern und erhält einen Wert in Sekunden, den man als längste Belichtungszeit nehmen kann.” Dies gilt für Vollformatsensoren.

Nach der Belichtung:

Der Autor und auch ich arbeiten hauptsächlich in Adobe Lightroom – Warum Lightroom? (Kapitel 8.1)

“Es gibt zwei Hauptgründe, Lightroom als primäre Bildbearbeitungssoftware zu nutzen und nicht etwa die Kombination aus Bridge und Photoshop:

  • das Digital Asset Managment (DAM) – Darunter versteht man das Importieren, Kommentieren, Katalogisieren, Speichern, Auffinden und Verteilen von Dateien
  • das Prinzip der verlustfreien Bildbearbeitung (Parametric Image Editing, PIE) – Der Sinn der RAW-Datei besteht im Erhalt der unverarbeiteten Daten, die der Kamerasensor erfasst hat. … Im Gegensatz zu Photoshop arbeitet Lightroom verlustfrei und speichert alle Änderungen an der RAW-Datei nur als Metadaten an der Datei.”

Das waren nur ein paar kleine Auszüge aus dem sehr lesenswerten Buch. Ich hatte jedes Mal, wenn ich es weglegte das Verlangen, sofort rauszugehen und mein neu erlerntes Wissen anzuwenden. Ein Beispiel, welches nach der Lektüre entstanden ist, zeige ich hier gerne.

Sternenhimmel

Sternenspuren und ziehende Wolken über dem Brandenburger Land


Bogen - Betz

Stuttgarter Charakterköpfe aus dem Silberburg-Verlag.

*Stuttgarter Charakterköpfe*, erschienen im Silberburg-Verlag habe ich mir nicht nur gekauft, weil ich einige der Köpfe persönlich kenne und auch in Stuttgart lebe. Nein, die Bilder das Fotografen Wilhelm Betz, stilvoll in Schwarzweiß gehalten und jedes etwas anders nach einem strikten Plan ausgeleuchtet, fesseln mich, seit ich die ersten davon gesehen habe. Nicht nur die Bilder der Köpfe zeigen Charakter, auch die Menschen geben in den Interviews mit Uwe Bogen Aufschluss über ihre Ansichten zu “ihrem” Stuttgart. Und das eindeutig und charaktervoll. Die Spanne der abgebildeten Männer, ein Buch über Stuttgarts Charakterfrauen ist grad in Arbeit, reicht vom Landesbischof der Evangelischen Kirche, über den Sternekoch, Kabarettisten, Musiker, Fotografen usw. bis zum Präsidenten der Hells Angels. Die Themen wiederum erstrecken sich über alles, was Stuttgart gerade beschäftigt und auch noch eine Weile beschäftigen wird … z.B. Stuttgart 21, die Kultur-/Theaterszene, der Feinstaub und natürlich auch die Automobilbranche.


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*Die Kunst der Schwarzweißfotografie* aus dem *dpunkt Verlag*Warum jetzt noch Schwarz-Weiss? Auf gar keinen Fall solltet ihr euch von dem Titel abschrecken lassen. „Die Kunst der Schwarzweißfotografie“ ist definitiv nicht „nur“ für Schwarzfotografie- Nostalgiker oder sklavische Gestaltungsregel- Einhalter gedacht.

Bildgestaltung, Komposition und Blickführung: Dieses Buch deckt die wichtigsten Themen ab und gibt anschauliche Beispiele – und das nicht nur für die Schwarzweiss-Fotografie. Auch in der digitalen Fotografie geht es um Bilder und deren Inhalte, Stimmungen und formale Gestaltung. Das ist es, was mir schon immer am Herzen lag und liegt, auch an meine Teilnehmer in den Fotoworkshops weiterzugeben. Es nützt nichts, die Technik zu beherrschen, wenn man von Komposition, Bildaufteilung und emotionaler Wirkung, Licht und Kontrast keine Ahnung hat.

Mit diesem Buch wurde mir ein gutes Werkzeug an die Hand gegeben, denn Bilder haben eine ganz eigene Sprache und ihre ureigensten Gesetze. Vor allem die Schwarzweißfotografie ist ein Medium, das auch im Zeitalter der digitalen Fotografie künstlerisch gestaltet werden will. Da uns bei der Schwarzweissfotografie die Gestaltungselemente durch Farben fehlen, sind wir gezwungen, alle anderen Register zu ziehen, um das Bild spannend zu gestalten. Grafische Mittel stehen hier im Vordergrund, und sie werden im Buch von Torsten Andreas Hoffmann gut bebildert vorgestellt und anschaulich erklärt.

Haupintention des Buches ist es, uns Digitalfotografen nahezubringen, dass wir nie vergessen sollten, uns mit dem Inhalt des Bildes zu beschäftigen: Dem Ganzen eine Aussage zu ermöglichen, und das alles lange vor der Erstellung der Datei auf dem Sensor. Wir setzen die Pixel praktisch schon im Kopf zu einem Bild zusammen.

Die vorgestellten Regeln werden aufgezeigt und manchmal im selben Absatz dazu aufgerufen sie wieder zu verwerfen. Dieses Buch ermöglicht es intensiv, an seiner eigenen Bildsprache zu arbeiten. Und das ist es was meiner Ansicht nach jeder ambitionierte Fotograf als Ziel haben sollte.

Am Schluss des Buches werden ausführlich, aber einfach jene Techniken vermittelt, die für die Erarbeitung eines perfekten digitalen Schwarzweißfotos wirklich vonnöten sind. Und auf die Möglichkeiten der Nachfolgeprogramme wird auch kurz eingegangen.


Dpunkt Verlag Licht und Belichtung in der Fotografie

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*Licht und Belichtung in der Fotografie* aus dem *dpunkt Verlag* war schon vom ersten Fotokurs in Schweden an mein Standartwerk. Mit seinen nur 175 Seiten läßt es sich gut im Rucksack mit nehmen und erklärt ganz viel über eben diese Grundbegriffe des Lichts und der Belichtung beim Fotografieren. Sind die Eigenschaften des Licht auch grundlegend physikalischer Natur, werden im Buch auch die ästhetischen Aspekte nicht ausser Acht gelassen. Es sind natürlich auch Formeln und viele Zahlen am Anfang des Buches zu finden, doch anschaulich bebildert und erklärt, sind diese für die Zielgruppe (ambitionierte Amateurfotografen, Fotografen in der Ausbildung und Studenten der Designfächer) leicht verständlich. Meine Marker im Buch verweisen auf die Abschnitte der Belichtungsmessung, des Schattenwurfes der Objekte, die kreativen Möglichkeiten der Blende und vor allem auf das letzte Kapitel, die Motivtipps zu den Themen: Architektur, Formen und Farben, den unterschiedlichen Jahreszeiten und auch der Lichtmalerei.


Naturfotografie RHEINWERK

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*Die große Fotoschule Naturfotografie* aus dem Rheinwerk Verlag (früher *Galileo Design*) macht ihrem Namen alle Ehre. Auf meinen Foto-Touren in Schweden habe ich das Buch immer dabei, da es viele Dinge, die ich meinen Gästen vor Ort zeige und erläutere schon theoretisch gut veranschaulicht. Nicht nur die guten Bilder helfen dabei, auch die verständlichen Erklärungen des Autors unterstützen meine Aussagen. Sei es zum Thema “Licht in der Landschaft” oder ” Alles fließt”, die Kapitel und Exkurse im Buch machen Lust auf´s Fotografieren und bestärken uns vor Ort immer sofort raus zu gehen.

Auch ich selber finde darin immer wieder Anregungen für neue Ideen und Projekte. Zum Beispiel bin ich durch den Exkurs “Zeitrafferaufnahmen” im Buch zu meinen ersten Time-Lapse-Versuchen animiert worden.

Die Bücher gibt es auch als E-Book zum online lesen oder als Download, damit spart man sich allerhand Gewicht im Gepäck, kann aber auch keine Aufkleber mehr sichtbar befestigen. 😉


Portraits retuschieren

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*Porträts gekonnt retuschieren mit Photoshop* erschienen im *dpunkt Verlag* ist zwar leider nicht mehr als gedruckte Ausgabe zu erhalten, aber das E-Book gibt es noch immer. Wer nicht die ganz aktuelle Photoshopversion sein Eigen nennt, ist mit dem Buch auch gut bedient, basieren die meisten Tipps doch auf CS3 und gerade deswegen empfehle ich es hier. Die älteren Versionen sind meist günstig zu bekommen und reichen für den “normalen” Fotografen voll aus.

Die Arbeit mit Photoshop an Porträt-Fotos ist eine eigene Disziplin der Bildbearbeitung. Spezialist Matthias Matthai hat ein umfassendes Buch mit Anleitungen, konkreten Beispielen und Workflow verfasst. Zu einer erfolgreichen und überzeugenden Porträtretusche gehören neben dem Beherrschen der einzelnen Photoshop-Werkzeuge auch Kenntnisse über deren vielfältige Kombinationsmöglichkeiten und den richtigen Arbeitsablauf. Der Autor verdeutlicht in seinem Buch „Porträts gekonnt retuschieren mit Photoshop“, welche Korrekturen in welcher Reihenfolge vorgenommen werden sollten und warum.

Anhand von Retuschekategorien werden der benötigte Zeitansatz und die Bedeutung für die Wirtschaftlichkeit der eigenen Arbeit aufgezeigt. Für mich als Berufsfotografen ist es besonders wichtig, ökonomisch und doch präzise an die Bildbearbeitung heranzugehen. Ich bin immer auf der Suche nach neuen Wegen am Computer, und Matthai liefert viele Anstösse und ganz konkrete Beispiele. Im Buch werden die benötigten Werkzeuge kurz und prägnant erklärt. Anschaulich und verständlich, nicht mehr und nicht weniger, genauso wie ich es mir wünsche. Und den Plan für seinen Workflow sollte man sich unbedingt ansehen.


Cover von Recht für Fotografen

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*Recht für Fotografen* ebenfalls aus dem Rheinwerk Verlag nutze ich Gottseidank relativ selten. Doch tauchen immer mal wieder Fragen zu speziellen Fotorechtsthemen in meinem Alltag auf oder gerade auch in meinem Veranstaltungs-Fotografie-Workshop. Dann bin ich über die doch recht verständliche Ausdrucksweise des Autors sehr froh und weiß zumindest immer wo ich mal nach gucken kann.

Spannend ist u.a. die “Liste kritischer Motive”, denn wer weiß schon, dass z.B. die *Allianz-Arena* in München, das *Olympiastadion* in Berlin oder das “Sony Center” ebenfalls in Berlin, nicht so einfach fotografiert und veröffentlicht werden dürfen.

Wertvoll und arbeitserleichternd sind auch die online zur Verfügung gestellten Materialien, wie ein Model Release oder der Antrag auf Fotogenehmigung bei der *Deutschen Bahn*.

Die Bücher gibt es auch als E-Book zum online lesen oder als Download, damit spart man sich allerhand Gewicht im Gepäck.


Cover von Photoshop Lightroom 6 und CC

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Eher im Büro nutze ich das nagelneue Komplettwerk zum Thema “Photoshop Lightroom 6 und CC”. Ich selber arbeite im Moment mit LR 6.3 und schlage lieber in dem dicken Wälzer (996 Seiten!!!) nach, also immer nur die Online-Suchmaschine zu fragen. Manchmal muss ich doch ergänzend im Netz suchen, weiß dann aber schon viel besser, wonach ich suchen muss.

Da ich schon seit zehn Jahren mit Lightroom arbeite und es für mich an sich die eierlegende Wollmilchsau ist, kenne ich mich auch ganz gut damit aus. Doch jede neue Version bringt auch wieder neue Features und somit Fragen mit sich und wenn ich den Umfang dieses Buches sehe, hat sich in LR 6 gegenüber LR4 doch einiges getan. Besonders wertvoll ist für mich das neue Werkzeug “lokale Anpassungen” und dass der Reparaturstempel nun auch größere Flächen “repariert” oder austauscht. Diese und alle anderen Werkzeuge sind im Buch gut erklärt und bebildert.

Der ganze Arbeitsfluss vom Bildimport bis zur Ausgabe als Diashow, Fotobuch, Druckdatei usw. wird im Buch des Rheinwerk Verlages anschaulich und doch detailliert erklärt. Ich bin damit noch lange nicht durch …


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