Rathays fotografischer Wochenrückblick 2017

Nachdem im letzten Jahr schon so einiges los war in meinem Fotografenleben, möchte ich alle meine Leser hier auch in diesem Jahr noch einmal daran teilhaben lassen. Ich werde dieses Mal auf Wunsch auch die sozialen Medien mit einbinden und schauen, ob es dadurch mehr Interaktion hier gibt. Über Kommentare, Diskussionen, Anregungen etc. freue ich mich immer. Davon lebt ja dieses Medium “Blog”! Und als solchen werde ich den Jahresrückblick hier auch wieder aufziehen, selbst wenn es viel zu scrollen gibt. Vielleicht fällt mir ja noch was ein, was das Lesen leichter macht … oder/und ich bekomme Anregungen aus der Leserschaft!

Viel Spaß!


Kalenderwoche 42

Schon im letzten Jahr wurde ich für die Jubiläumsveranstaltung der Hochschule Esslingen angefragt. Die Zeit verging rasend schnell und nun ist es auch schon wieder vorbei. Meinen Glückwunsch an das ganze Hochschulteam auch für die gelungene Festschrift!

Festschrift, Esslingen, HS

Voller Stolz präsentieren die Mitarbeiter der Hochschule ihre Festschrift zum 100-jährigen Jubiläum.

Nach einem langen Nachmittag mit Grußworten und Reden brachte das Improtheater *Wilde Bühne* wieder schwung in die Gesellschaft.

Improtheater

Die Wilde Bühne bildete den schwung- und humorvollen Abschluss des Festtages.

Ich habe mir mal einen Tag frei gegönnt und mein Motorrad ins Winterlager in den Schwarzwald gefahren. An diesem herrlichen Herbsttag hatte ich gar keine Lust es einzumotten, aber was soll´s, muss sein! 🙁

Herbst, Motorradfahren, Biketour

Traumhafte Laubfärbung und noch nicht zu viel Feuchtigkeit auf der Strasse.


Kalenderwoche 41

Es war wieder eine sehr abwechslungsreiche Woche. Samstag/Sonntag nutzte ich das herrliche Herbstwetter und die freie Zeit meines Models für zwei ALBLUST-Projekte der kommenden Herbstausgabe 2018. Hatte ich schon Mal erwähnt, dass ich die Schwäbische Alb wirklich sehr gerne mag? 🙂 Hier einige Beispiele warum:

Schwäbische Alb, Alblust, Herbst

Wahnsinnsblick auf DIE Burg der Hohenzollern.

Schwäbische Alb, Alblust, Herbst

Sonniger geht´s wohl nicht, als hier auf dem TRAUFGANG *Wiesenrunde*

Schwäbische Alb, Alblust, Herbst

Die Burgruine Dietfurt im herbstlichen Umfeld

Schwäbische Alb, Alblust, Herbst

Noch eine Hohenzollernresidenz. Direkt an der Donau liegt das Sigmaringer Schloss

Das Thema Smart-Home zu fotografieren, finde ich keine leichte Übung. Ich hab es hier für die Firma myGEKKO mal auf die spielerische Art  versucht umzusetzen.

myGEKKO

SMART Home mit einem VW ins Bild gesetzt. Ob das gut geht?

Wie schon im letzten Jahr, durfte ich auch heute wieder den *Tag der Württembergischen Pfarrerinnen und Pfarrer* begleiten. Dieses Mal in der Stadthalle und der ev. Stadtkirche in Aalen.

Pfarrertag ELK

Ein Gruppenfoto am Anfang gehört zu jeder Veranstaltung dazu.

Abendmahlpredigt

Abendmahlpredigt.


Kalenderwoche 40

Der Feiertag in dieser Woche ist auch mein ganz persönlicher Feiertag. Wann immer es geht, versuche ich mit Freunden meinen Geburtstag draußen zu feiern. Dieses Jahr waren wir in den Weinbergen des Remstals rund um Weinstadt-Endersbach unterwegs.

Skulpturenpfad Strümpfelbach

Neben wandern und Wein, gab´s auch etwas Kultur am Wegesrand.


Kalenderwoche 39

Diese Woche war meine Schwester zu Besuch und ich hatte mal wieder einen Grund etwas durch Stuttgart zu streifen, um ihr ein paar Highlights zu zeigen.

Stuttgart, Aussicht

Einer der vielen schönen Aussichtsplätze in Stuttgart ist hier am Eugensplatz.


Kalenderwoche 38

Mir eine ganz besondere Freude in dieser Woche war es, meine Lieblingsregion hier im Ländle mit einem Fotoshooting unterstützen zu dürfen. Ich liebe die Schwäbische Alb und das Radfahren auch, also einfach perfekte Vorraussetzungen für gelungene Bilder. Ein paar Beispiele aus den verschiedenen Regionen gibt es schon mal zu sehen.

Bike, Schwäbische Alb

Abkühlung und Kneippen an und in der jungen Donau

Bike, Schwäbische Alb

Mit Highspeed durch den Wald auf der Alb und an der Donau.

Bike, Schwäbische Alb

Kennst du die typischen Wacholderheiden auf der Alb?

Bike, Schwäbische Alb

Im letzten Abendlicht ging es zum Shooting ins Hotel.

Bike, Schwäbische Alb

Das erste Tageslicht fordert frühes Aufstehen für stimmungsvolle Ergebnisse.

Bike, Schwäbische Alb

Rund um Münsingen gibt es klasse Strecken für E-Mountainbikes und auch andere Räder natürlich.

Bike, Schwäbische Alb

Mit dem Pedelec kommt man schnell und fast unverschwitzt zu den herrlichen Aussichtspunkten auf der Schwäbischen Alb

Heute ging´s mal wieder um Weiterbildung und Netzwerken. Auf der touristischen Kooperationsbörse der TMBW begrüßte uns Minister Guido Wolf, bevor die wirklich interessanten Beiträge kamen. 😉

TMBW Kooperationsbörse

Minister Guido Wolf begrüßt die Gäste im ICS der Messe Stuttgart.


Die Kalenderwoche 36 und 37

fasse ich mal zusammen. Ich war auf einer längeren Recherchereise auf dem Bodensee-Königssee-Radweg unterwegs und zeige hier nun ein paar erste Bilder unserer Erlebnisse in den verschiedensten Regionen, durch die der Fernradweg führt. Start war in Lindau, eine besondere Übernachtung hatten wir in einem Portaledge im Wald und trafen einen Moorexperten im Murnauer Moor. Silke absolvierte einen veganen Schnell-Backkurs in Bad Tölz, interviewte drei Neugründer mit einer tollen Idee, die sich grade so richtig zu einem Erfolg aufschaukelt und am letzten Tag tauschten wir die Räder gegen Wanderschuhe, um den Bergbrenner der Enzianbrennerei Grassl und die geheime Lagerstätte der Schnapsfässer zu besuchen.

Viel Spaß mit den Fotos und den Tipps beim Mouseover:

Bodensee Königssee Radweg

Der Leuchtturm in Lindau ist auch innen sehr spannend anzusehen.

Bodensee Königssee Radweg

Auf manchen Etappen muss auch geschoben werden, hier ist es nur ein Biergarten Crossing 🙂

Bodensee Königssee Radweg

Übernachtung in einem Baumzelt

Bodensee Königssee Radweg

Ein alter Bekannter, der Sonnentau, findet sich auch im bayerischen Moor wieder.

Bodensee Königssee Radweg

Veganer Backkurs in Bad Tölz

Bodensee Königssee Radweg

Radeln in herrlicher Landschaft

Bodensee Königssee Radweg

Der Schaukelbauer Anderl in Aktion.

Bodensee Königssee Radweg

Sonne und Regen alles war dabei auf dem Bodensee-Königssee-Radweg von Lindau nach Schönau.

Bodensee Königssee Radweg

Zu Besuch in den Berchtesgadener Alpen beim Bergbrenner Lukas

Bodensee Königssee Radweg

Unterirdische gelagerte Tonfässer randvoll mit Enzian in Berchtesgaden.


Kalenderwoche 35

Am letzten Tag der Woche kam wirklich noch mal die Sonne raus und ich konnte Freunde aktivieren mit auf die Schwäbische Alb zu kommen, um eine Fotoreportage für die ALBLUST umzusetzen. Es ging zur Wandertour auf dem Erlebnispfad Geislinger Steige.

wandern, Schwäbische Alb

Eine der Informationstafeln am Erlebnispfad Geislinger Steige

Jetzt gleich mal ganz was Anderes als mein Outdoor-Fotokurs letzte Woche. Die Agentur HARTZKOM schickte mich zu einem Industriekunden, der sich LED-Beleuchtung für alle seine Räume gemietet hat. Und diese darf ich ins rechte Licht rücken. Ansonsten wieder viel Computerarbeit, Angebote schreiben, Termine für die nächste Zeit koordinieren, eben was man so als Freiberufler machen muss, um weitere interessante Fotoaufträge zu bekommen.

Lichtmiete, LED, hartzkom, Leuchtmittel, Lampen

Die SCHOCK PROFILSYSTEME GMBH & CO. KG hat LED-Leuchten verbaut, die ich für meines Kunden Kunden ins Bild bringen durfte.


Kalenderwoche 34

Unsere dreitägige Outdoor-Paddeltour auf dem Stora Gla im Naturreservat Glaskogen war für alle das Highlight. Aber auch der Ausflug mit dem Rad nach Klässbol, Stavnäs und zu den Elchen am Abend waren lohnende Programmpunkte.

Outdoor, Fotokurs, Outdoorfotografie

Auch in diesem Jahr hatten wir wieder Glück und konnten Elche sehen und fotografieren.

Outdoor, Fotokurs, Outdoorfotografie

Fotografen beim Fotografieren fotografieren an herrlicher Lokation in Stavnäs Kirka.

Outdoorfotografie, Food, Fotokurs,Schweden

Auch die Vorspeise in der Wildnis, wird im richtigen Licht serviert.

Outdoorfotografie, Nacht, Sterne, Schweden

Die Milchstrasse strahlt über unserem Lagerplatz im Glaskogen.

Outdoorfotografie, Fotokurs,Schweden

Fotografieren während der Paddeltour ist immer und allen erlaubt.

Heute dann die erste Radtour mit möglichst spannenden Fahraufnahmen.

radtour schweden

Radtour mit fotografischem Hintergrund. 🙂


Kalenderwoche 33

Schweden hat mich wieder! Mein Outdoorfotokurs im Värmland ist in vollem Gange und ich zeige euch hier, wenn möglich, von jedem Tag ein Foto. Los geht´s mit unserer Sonntagswanderung.

Eichenwald, Riesenbaum

Fotomotive und -erklärungen gibt´s an jedem Tag von mir auch während der Touren.

Ich kam am Dienstagabend wieder aus dem Barnim, packte meine Sachen aus, checkte alle Mails noch mal ordentlich und bereitete mich dann auf die kommende Schwedenwoche vor. Heute, am Donnerstag gab´s dann noch zwei Jobs zu fotografieren. Für die Alblust durfte ich auf die Suche nach alten, verwilderten Wegen gehen und sollte diese verwunschen, geheimnisvoll ablichten. Der letzte Steig war so versteckt, dass ich ihn erst im Dunklen fand. Mal sehen, vielleicht muss ich doch noch mal hin und die Küchensteige suchen. Für einen Fotografenkollegen bin ich ebenfalls auf der Alb kurzfristig eingesprungen und habe Portraits einer Anwaltskanzlei fotografiert. Nun geht´s aber ab und auf gen Norden!

Schwäbische Alb, Alblust

Die alte Ochsensteige bei Pfullingen war noch recht einfach zu finden …

Anwalt, Eningen

Rechtsanwältin im Portrait für die neue Webseite … ein Motiv der Serie


Kalenderwoche 32

Ab Mitte der Woche war ich dann auf Recherche- und Akquisetour im Barnim, meiner Heimat. Ich besuchte den Mirabellenhof und wanderte von Biesenthal zum Hellsee, um mich auf meine Fotoworkshops im Herbst vorzubereiten. Den Barnimer Seen konnte ich natürlich auch nicht widerstehen. Fotografieren und schwimmen gehen ist eine ideale Outdoorbeschäftigung! 🙂  Und ganz nebenbei, gab´s noch ein Hoffest auf dem Gelände der Bäckerei meiner Schwester.

Biesenthal Barnim

Der Mirabellenhof in Biesenthal beherbergt uns im November zum Naturfotoworkshop-Theorieteil.

Wandern Outdoor Fotokurs

Wanderwegerkundung am Hellmühler Fließ

Hoffest, Bäckerei Rathay

Auf dem hoffest wurde allerhand geboten, u.a. auch mehrere Bauchtanzaufführungen.

Sonnenuntergang, baden, Barnim

In meiner Heimat gibt es viele herrliche Seen, der Liepnitzsee ist einer meiner Lieblingsseen.

Am Montagabend verspürte ich einen Bewegungsdrang und sprag auf mein Fahrrad, um auf den nächsten Berg hier in der Nähe zu fahren. Oben auf dem Birkenkopf, wunderte ich mich kurz, warum so viel los ist und etliche Menschen mit Ferngläsern und Fotoapparaten da waren. Da fiel mir ein, es war der Abend der teilweisen Mondfinsternis. Wie gut, dass ich wenigstens meine kleine Kamera dabei hatte.

Mondfinsternis

Partielle Mondfinsternis hoch über Stuttgart auf dem Monte Scherbellino.


Kalenderwoche 31

Noch ein Wandertag auf dem KAT Walk steht auf dem Programm, bevor es wieder heim ins Büro geht und neue Ideen generiert werden. Auf geht´s!

KAT Walk Wanderweg Tirol

Der letzte unserer drei Wandertage war auch noch sehr aussichtsreich.


Kalenderwoche 30

Gottseidank hat sich das Wetter zum Ende der Woche noch sehr gebessert und unser Outdoor-Hochgenuss-Projekt konnte sonnig starten. Wir waren drei Tage auf dem KAT Walk in Tirol für eine Reportage wandern. Neben dem Wanderweg entdeckte ich natürlich immer wieder schöne Motive und war unversehens auch in der Küche des Gasthaus Steinberg im Einsatz. Hat Alles richtig Spaß gemacht und tolle Erlebnisse mit sich gebracht.

KAT Walk Wanderweg Tirol

Die typischen Heuhütten der Alpenländer.

KAT Walk Wanderweg Tirol

Gipfelsturm auf den Lodron.

KAT Walk Wanderweg Tirol

Michael ist einer der Köpfe der Tiroler KOCHart.

So ein Mistwetter. Es regnet seit Tagen und was mache ich da? Ich gehe mal einem meiner Hobbies nach – fotografieren. 🙂 Meine analoge Großformatkamera schlummert schon seit ca. 2005 im Keller, ebensolange sind die Polaroidfilme im Kühlschrank und nun riskiere ich es einfach mal und schaue nach, ob die Chemie zwischen uns und auch in den Polas noch stimmt. Drei meiner Ergebnisse vom entschleunigten Fotografieren:

Schweden, Morakniv

Das gescannte Polaroid – Thema ist wohl klar, oder? – MORAKNIV

Finnland, Outdoorgeschirr, Kuksa

Es ist nicht so einfach, die richtigen Farben rauszuarbeiten. – KUPILKA

Taschenlampe, Licht, Laterne, Outdoor

Das Licht sehen und zeigen war die Devise – BLACK DIAMOND


Kalenderwoche 29

Nachdem ich gefühlt ständig vor dem Monitor sitze und Bilder optimiere, habe ich es in dieser Woche endlich auch geschafft, das Projekt ViaRhôna zumindest bildseitig fertigzustellen. Tja und dann musste ich unbedingt mal wieder raus und fotografieren. Also geht es am Sonntagabend, es war Neumond, auf die Schwäbische Alb. Den dortigen Sternenpark wollte ich mir schon lange mal ansehen und gucken, wie meine Fortschritte bei der Sternenfotografie sind. Hab ich doch immer mal wieder in dem Buch aus dem D-Punkt-Verlag geblättert.  Hier seht ihr nun ein Ergebnis.

Ehem. Truppenübungsplatz Münsingen

Auf der Schwäbischen Alb gibt es noch Orte mit ganz wenig Lichtverschmutzung.


Kalenderwoche 28

Eine wahrlich unspektakuläre Woche. Ich sitze schon seit Tagen am Rechner und arbeite meine Bilder der letzten Wochen auf. Es waren schöne Shootings und Erlebnisse, doch nun hier die geballte Zeit am Bildschirm zu sitzen, ist schon weniger spannend. Naja, das gehört dazu und einen kleinen Überblick, was ich immer vor mir sehe, gebe ich hier dann doch noch gerne.

Screenshot Lightroom Projekt

Die Optimierung meiner Fotoprojekte vollziehe ich zu 98% in Lightroom.


Kalenderwoche 26/27

Ein Teil der Radtourenbilder ist auch noch in der KW 26 entstanden, aber mein nächsten kleines Abenteuer startet in dieser Woche am Freitag und ging bis in die kommende KW27. Ich möchte ja jedes Jahr beim Geburtstag meines Vaters dabei sein. Dieses Jahr feierte er in kleiner Runde in Schlesien. Ich machte mich also mit meinem Motorrad auf den Weg, denn sonst habe ich kaum noch Zeit es zu bewegen. Die Tour führte mich durch Bayern, Tschechien und Polen. Insgesamt habe ich 1943 Kilometer zurück gelegt. Viel schöne und neue Landschaft habe ich gesehen, auch wenn ich kaum Zeit zum Anhalten und Fotografieren hatte. Einen weiteren kleinen Eindruck in meiner Art Roadtrip gibt es auf meinem speziellen Instagram-Profil. Hier nur einige wenige Bilder mit einem Hauptmotiv, dem Motorrad natürlich. 😉

Motorradtour nach Schlesien

Erster Zeltplatz in Tschechien. Hier war die Welt noch in Ordnung. Ein paar Tage späte konnte ich einen Diebstahl des nachts grad noch verhindern.

Motorradtour nach Schlesien

Tschechien, kleine Strassen mit mäßigem Belag

Motorradtour nach Schlesien

Mein Vater schaut sich die verfallenen Reste der alten Bäckerei in seiner Heimat an.

Motorradtour nach Schlesien

Solche Wege habe ich mit meinen Strassenreifen vermieden.

Motorradtour nach Schlesien

Kurz vor der Grenze zu Bayern, zwischen Šumava und Bayerischem Wald.


Kalenderwoche 25

Die ersten Tage der Woche verbrachte ich auf der OutDoor-Messe, um neue Kunden zu akquirieren und Ideen zu generieren. Fotos gibt es davon keine. Da ich ja grad am Bodensee war, durfte ich das Team der IBT in Konstanz kurz in Adobes Lightroom einweisen und ein Gruppenfoto für die Webseite machen. Ich freue mich immer sehr dieses tolle Team zu treffen und gemeinsame Projekte zu bearbeiten.

IBT Team in Konstanz

Gruppenbild am Bodensee

 Dann, am 21.6.2017 ging die denkwürdige Tour los. Was macht ein Fotograf im Urlaub? Einem seiner besten Freunde einen Wunsch erfüllen und das wir die Fahrt mit dem Fahrrad (ohne “E”) auf den Mont Ventoux. Wir radelten zu dritt zwei Tage mit Gepäck an den Fuss den Berges in Malaucène, starten am dritten Tag in der Frühe den erfolgreichen Angriff auf  den Gipfel und dann gings wieder zurück zum Auto. Fünf sagenhaft schöne, anstrengende Urlaubstage mit Freunden.

Mont Ventoux mit Freunden

Betörender, duftiger Empfang in der Provence

Mont Ventoux mit Freunden

Kurven- und Hügelreiche Anfahrt mit Gepäck

Mont Ventoux mit Freunden

Der Anstieg beginnt!

Mont Ventoux mit Freunden

Gipfel und Ziel erreicht – wir sind glücklich, wenn auch erst später alles zu wirken beginnt.

Mont Ventoux mit Freunden

Abkühlung in der Gluthitze der Provence.

Mont Ventoux mit Freunden

Wasser spielt eine tragende Rolle in diesen Tagen.


Kalenderwoche 24

Für gute Freunde und Bekannte gehe ich immer wieder mal in die Kirche. 😉

Hochzeit Nadja und Matthias

Trauung in der Schlosskapelle Solitude

Lange währende Kundenbeziehungen sind mir doch die liebsten. Diese Woche durfte ich gleich zwei landwirtschaftliche Betriebe besuchen und fotografieren, die ich schon seit über 6 Jahren kenne. Der Biobauernhof Ederhof in Haag i. Obb. ist eher für tierische Motive geeignet während auf dem Waltl-Hof bei Abensberg die edlen Pflanzen im Vordergrund stehen. Beiden gemeinsam sind die überaus freundlichen Besitzer, Mitarbeiter und Familien vor Ort. Ich hab mich trotz anspruchsvoller Zeitplanung immer sehr wohl (behütet) gefühlt. DANKE und ich komme gerne wieder. 🙂

Ferkeldusche

Auf dem Biobauernhof *EDERHOF* fühlen sich die Tiere sauwohl … bis zum Schluß.

Waltlhof Spargelfeld

Ohne die fleißigen Erntehelfer ginge Nichts … auf dem Feld und auf dem Foto.

Erdbeeren und Spargel

Erdbeeren in Bestform auf dem Waltlhof


Kalenderwoche 23

Noch ein Tag radeln, dann geht es nach Hause nach Stuttgart und gleich wieder los nach Schweinfurt. Ein neuer Auftrag ruft mich nach Bayern.

#viarhona

Der krönende Abschluss der Radtour wartet am Plage Napoleon am Mittelmeer.

Körner Magazinverlag

Städtische Motive für den Geschäftsbericht der Stadtwerke Schweinfurt sind gefragt.


Kalenderwoche 22

Weiter gehts entlang der Rhône.

#viarhona

Und das Wetter spielt mit!

#viarhona

Solch langen Fahrradtunnel habe ich noch nie durchradelt, wie diesen hier in Arles.

#viarhona

Auf der Wochenmarkt!

#viarhona

Orientierung mit Karte und Wegweisern. Lange Teilstrecken der Route sind schon gut ausgeschildert.

#viarhona

Oft treffen wir interessante Menschen, die uns an ungewöhnliche Orte führen.


Kalenderwoche 21

Diese Woche geht es auf große Tour mit dem Fahrrad. Die ViaRhôna befahren wir in den kommenden 14 Tagen vom Lac Leman bis zum Mittelmeer.

#viarhona

Zünftiges Radlervesper in der Natur Frankreichs

rathay_france_viarhona_02

Der Untergrund des Radweges war höchst unterschiedlich auf der ganzen Strecke.

#viarhona

Die Tage waren lang und dann kam noch die Blaue Stunde über uns. 🙂

#viarhona

Ein Bild voller Energie!

#viarhona

Spektakuläre Landschaften entlang des Fernradweges an der Rhône.


Kalenderwoche 20

Vier wirklich gute Tage hatte ich in dieser Woche im Passeiertal. Meine Gäste und ich erkundeten nach den Theorieeinheiten die Gegend rund um den Jägerhof und fanden einige spannende Sujets, wie ich von “unserem” Schweizer gelernt habe. 🙂

Passeiertal - Fotokurs - Mai 2017

Jedes Mal anders beeindruckend, die Passerschlucht.

Passeiertal - Fotokurs - Mai 2017

Auf der Suche nach Rahmen darf auch selbst Hand angelegt werden.

Passeiertal - Fotokurs - Mai 2017

Mond- und Sonnenlicht vermischen sich zu einem Gesamtbild.

Passeiertal - Fotokurs - Mai 2017

Sonnenaufgang vom Rinnersattel. RESPEKT gilt meinen Gästen für das frühe Aufstehen und dem Kältetrotzen.

Passeiertal - Fotokurs - Mai 2017

Brückennund Wasserläufen geben immer gute Motive ab.


Kalenderwoche 19

Am Vorbereitungstag war ich noch mal alleine unterwegs und mein “Spielzeug” ausprobiert. 🙂

Alpen, Forellen, Jägerhof

Forellenteiche mit Fischauge vor Alpenkulisse.

Auf dem Weg nach Südtirol, also naja, fast auf dem Weg, es war schon ein kleiner Abstecher, aber das Wetter war grad so passend, habe ich gleich noch die Geschichte über den HW1/HW2 für die ALBLUST fotografiert. Unter anderem in Donauwörth, was wirklich ein schönes Städchen ist.

Wörnitzauen, Donauwörth, Klosteranlage

Das Klosterensemble “Heilig Kreuz” im Blütenmeer in Donauwörth.

Und noch am gleichen Tag gab es ein weiteres Spontanshooting nach dem Modell “TFB”. Das Unigelände in Stuttgart-Vaihingen eignet sich immer wieder hervorragend, wenn man technische Hintergründe sucht.

portraitshooting

Das Zusammenspiel von Natur und Technik war die Idee im Hintergrund.

Kaum zurück in Stuttgart konnte ich gleich noch spontan einen ersten Teil meines Fotojobs für die Schul-Kantine in Leinfelden-Echterdingen erledigen. Das zweite Shooting wird im Frühsommer stattfinden und damit wird dann die Homepage aufgehübscht. Seid gespannt, ich bin es auch!

Kantine, Schule, gesundes Essen

Ziel ist es den Eltern die Freude am Kochen für ihre Kinder in Bildern zu vermitteln.

Aufgrund der großen Nachfrage gab es am Montag noch einmal einen Workshoptag am Liepnitzsee. Der Tag war eine Herausforderung für uns alle, denn genau zum Startzeitpunkt unserer Fototour zog der Regen auf und es wurde unwirtlich kalt. Meine Gäste nahmen es aber tapfer hin und so wurden sie zum Ennde hin sogar wieder mit ein paar schüchternen Sonnenstrahlen belohnt.

Fotokurs Barnim Frühjahr

Der Regentag im Barnim, führte uns auch zu manch kurioser Stelle im Liepnitzwald.


Kalenderwoche 18

Diese Kalenderwoche hat es in sich und macht richtig Spaß. In meiner Heimat, dem Barnimer Land, darf ich im Naturpark Barnim vier Fotoworkshops zum Thema Naturfotografie abhalten. Hier kommen mal ein paar exemplarische Fotos, die ich gemacht habe. Unsere Gäste haben viel mehr und oft auch besser fotografiert. Meine Aufgabe war ja das lehren, betreuen und nicht das fotografieren. 😉

Barnim, Naturpark, Tourismus, Fotokurs

An meinem Vorbereitungstag regnete es nur einmal. 😉

Barnim, Naturpark, Tourismus, Fotokurs

TAG 1: Mit der Fähre geht es jeden Tag auf den Großen Werder, die Insel im Liepnitzsee.

Barnim, Naturpark, Tourismus, Fotokurs

TAG 2: Viel Natur, viele Details, viele Ideen … UND viel Spaß auch heute!

Barnim, Naturpark, Tourismus, Fotokurs

TAG 3: Den Blick der Teilnehmer aufs Detail lenken, war auch eine meiner Aufgaben.

Auch noch heute, am Dienstag, nutzte ich das relativ gute Wetter aus, um einen Job für die ALBLUST zu fotografieren. Da es sich um ein Frühjahrsthema entlang des Premiumweges *Firstwaldrunde* handelt, sollten auch noch möglichst blühende und grünende Bäume im Bild sein. Nicht so ganz einfach, nach den letzten Regentagen bei einstelligen Temperaturen.

Premiumwanderweg Firstwaldrunde

Fast noch blühende Bäume auf der Schwäbischen Alb bei Mössingen.

OK, ich habe ein Bild vom 1. Mai (Montag) mit in die letzte Woche geschummelt, aber diese (Arbeits)Woche ging gleich wieder ganz spannend für mich los. Ein neuer Kunde wollte gerne eines seiner Geschäfte fotografiert haben. Wer es ist, sollte unschwer zu erkennen sein.

Schuhgeschäft Stuttgart

Think! Schuhe gibt es auch in Stuttgart direkt zukaufen.


Kalenderwoche 17

Nachdem ich in der letzen Woche mein Wissen an meine Fotokursgäste weitergeben konnte, durfte ich in dieser Woche mal wieder selber zeigen, was ich als Outdoorfotograf so kann. Da wir vier der neuesten Schwarzwälder Genießerpfade unter die Sohlen und vor die Linse nehmen durften, kam auch die sportliche Komponente nicht zu kurz. Es ist IMMER gut, wenn man als Fotograf fit ist!

Geniesserpfad Ibacher Panoramaweg

Auf dem Ibacher Panoramaweg galt es, so wenig wie möglich Schnee auf den (Frühlings)Bildern zu zeigen.

Ibacher Museum im alten Rathaus.

Die Begegnungen am Rande der Touren sind das Salz in der Suppe. Hier z.B. im Bürstenmachermuseum in Ibach.

Geniesserpfad Rappenfelsensteig

Auf dem Rappenfelsensteig galt es eine neue Routenführung auszubalancieren.

Geniesserpfad Himmelssteig

Der Himmelssteig lädt zum träumen ein.

Geniesserpfad Harmersbacher Vesperrunde

Die Harmersbacher Vesperrunde wird erst am 7. Mai eröffnet, doch sind schon alle Highlights zu finden … auch bei Regen.


Kalenderwoche 16

Zum ersten Mal findet mein Fotokurs in Kooperation mit dem Hotel Krone im Hohenloher Land statt. Ich hatte wirklich begeisterte Gäste, mit gemischtem Vorwissen, aber dem gemeinsamen Ehrgeiz, Neues zu lernen. Wir waren zu Fuß, mit dem Fahrrad und auf Segways im HeilbronnerLand und an Kocher und Jagst unterwegs. Erste Eindrücke zeige ich hier gerne und sobald das Datum für den Herbst feststeht, ist es auch auf der Startseite zu finden.

Hohenlohe Fotokurs

Am ersten Tag gibt es noch viel zu entdecken. Grafische Elemente, Licht und Schatten spielen zusammen und verwirren auch teilweise.

Segway Edith Nenninger

Die Segway Tour rund ums Kloster Schöntal war sicherlich ein Highlight der genussvollen Fototage.

Radtour Ohrnberg - Öhringen

Die Radtour im traumhaften Ohrntal, war eine spaßige und sonnige Sache, mit hohem Lerneffekt.

Kocher, Mühle, Sindringen

Am letzten Abend nutzten wir noch die Gunst der blauen Stunde.


Kalenderwoche 15

Am Mittwochabend ging es dann endlich wieder los. Für das trekking-Magazin sind wir von Outdoor-Hochgenuss auf die Schwäbische Alb gezogen und haben uns dem Thema Hüttenwandern angenommen. Drei Tage wandern, fotografieren und freundliche Älbler kennenlernen … Das Ergebnis der Tour wird schon bald gedruckt und dann zeige ich es auch gerne auf meiner Referenzen-Seite. Doch jetzt schon ein paar erste Eindrücke.

Lochenhütte

Sternenhimmel über der Lochenhütte auf der Schwäbischen Alb

Felsenmeer

Die Schwäbische Alb kann schon ganz schön steil und felsig sein.

Gräbelesberg

Frühling auf der Schwäbischen Alb und im Hintergrund der Gräbelesberg

Gleich am Montag geht die Woche mit einem schönen Job los. Für eine sehr sympathische Gründerin, darf ich Portraits und Details für ihre zukünftige Webseite, Flyer usw. fotografieren. Wer kann sich denken, was ihr Aufgabengebiet sein wird?

Gründerin, Portrait, Details

Hat nichts mit Kinderspielzeug zu tun, so viel sei verraten …


Kalenderwoche 14

Wesentlich unspektakulärer lief diese Woche ab. Ich saß hauptsächlich im Büro, habe die Bilder sortiert, optimiert und gesichert, bevor ich zum Wochenende hin doch noch mal raus kam. Mit meinem Motorrad habe ich einen Ausflug nach Franken gemacht und neben den Frühblühern (die ich übrigens NICHT überfahren habe) auch einen anderen besonderen Moment vor die Kamera bekam. Wer kann schon sagen, er war dabei als Jesus ans Kreuz genagelt wurde?

Motorrad, Franken, Bayern

Mit meiner TRIUMPH Tiger ging´s nach Nürnberg und ins Frankenland.

Inri, Kreuz, Ostern

Kurz vor Ostern hat Buttenheim in Franken ein neu aufgestelltes Kreuz bekommen. Ich war live dabei, als Jesus angehängt wurde.


Kalenderwoche 13

… stand ganz im Zeichen des Malerweges. Ein sehr anspruchsvoller und beeindruckender Wanderweg im Elbsandsteingebirge den wir die ganze Woche entlang wanderten und genossen. Hier kommen ein paar erste Eindrücke in Bildform.

Malerweg in Sachsen

Die ganze Wanderung ist durch Stufen, Treppen und steile Stiegen geprägt.

Malerweg in Sachsen

Auch der Sandstein wird wieder zu Sand und beschert Abwechslung auf dem Weg.

Malerweg in Sachsen

Wer abends noch entdeckungslustig ist, schaut sich die malerischen, teils historischen Städte und Dörfer an.

Malerweg in Sachsen

DER Tafelberg im Elbsandsteingebirge ist der Lilienstein.

Malerweg in Sachsen

Der Lilienstein bestimmt immer wieder die Aussicht und dient gut zur Orientierung.

 

Meine quer durch Deutschland habe ich dieses Mal mit dem Flixbus gestaltet. Auch das war ein Experiment, welches mehr und weniger gelungen ist. Während die relativ kurze Fahrt von Hamburg nach Berlin sehr angenehm und bequem war, die Tour von Dresden nach Stuttgart auch überraschend schnell verging, fand ich die Nachtfahrt von Stuttgart nach Hamburg weniger gut. Vielleicht waren die Busfahrer auch schon etwas müde und hatten keinen so flüssigen Fahrstil wie ich es von meinen Touren nach Schweden gewohnt bin. Alles in Allem ist die Reise mit dem Flixbus aber konkurrenzlos günstig, wenn man kurzfristig bucht. Teilweise habe ich eine knappe Stunde vor Abfahrt mit der App gebucht und nur ca. ein Zehntel eines Bahntickets bezahlt.

Flixbus Dresden Stuttgart

Die grüne Flotte wartet am Hauptbahnhof Dresden


Kalenderwoche 12

Am letzten Tag der Woche startete meine Outdoor-Hochgenuss Wanderung in der Sächsischen Schweiz. Sieben Tage auf dem Malerweg, mit einem Freund, einem (zu) großen Rucksack und natürlich der Kamera im Gepäck.

Elbe - Bastei - Malerweg

Der klassische Blick auf die Elbe.

Nach zwei kurzen Akquisegesprächen in Stuttgart bin ich diese Woche zu einer Recherchereise gestartet. Ich wollte mich mal wieder in Hamburg umsehen und vor allem die neue Elbphilharmonie fotografieren. Und weil ich schon mal da war, konnte ich meinen Freund und Kollegen Jörg, den Genussfreak, im ZDF-Studio der Fernsehmacher bei seiner Küchenschlacht unterstützen. Wer wissen will ob Jörg gewonnen hat und mich evtl. in der ersten Reihen sitzen sehen möchte, schaut ab dem 24. April tgl. 14.15 Uhr fern oder in die ZDF-Mediathek.

ZDF Küchenschlacht

Zu Besuch in den ZDF-Studios in Hamburg. Die Fernsehmacher haben zur Küchenschlacht geladen.

Elphi - die Elbphilharmonie

Blick vom Aussichtspunkt Alter Elbtunnel auf die neue Hamburger Skyline

 


Kalenderwoche 11

Ganz zum Schluss der Woche lief mehr fast zufällig noch ein fotografisches Kleinod über den Weg. Naja, der #ThyssenKrupp #Testturm steht schon ziemlich stabil und regungslos da und lief nicht, aber als dann auch noch dieses Licht rundherum erschien, musste ich einfach ein Foto machen. Dafür habe ich meine Kamera immer dabei und bin wohl auch deswegen Profifotograf geworden, weil ich es einfach gerne mache und meinen Job liebe!

Elevator Technology Testturm

Der Aufzugsstesturm in Rottweil ist zwar schon in Betrieb, doch die Besucherplattform darf erst im Herbst 2017 genutzt werden … und einen Mantel aus Stoff bekommt auch noch, sowie bald eine Hängebrücke, die in die Stadt führt. GIGANTOMANIE pur!

Die Motorradsaison beginnt nun auch für mich. Die beste Kamera ist die, die man dabei hat … sage ich in meinen Fotokursen ganz zu Anfang und so musste ich auch mal mit meinem Smartphone fotografieren. Es hat seine Grenzen, ist aber besser als kein Foto, oder!?

Triumph Tiger 900

Erste Ausfahrt 2017 mit meiner TRIUMPH

Wieder zurück in Stuttgart musste ich dem Büroalltag mal wieder entfliehen und ging abends etwas durch das Stuuttgarter Unigelände hier ganz in der Nähe. Der Fotoapparat war natürlich mit dabei.

Nachthimmel über dem Unigelände in Stuttgart-Vaihingen

Nachthimmel über dem Unigelände in Stuttgart-Vaihingen


Kalenderwoche 10

Der Tag nach dem Messegeschehen in der großen Stadt gehört der Familie und den Freunden. Doch mit meiner “Kleinen” bin ich auch noch mal auf Recherche an den Liepnitzsee gegangen, um ein paar schöne Orte und Ideen für meinen Fotokurs im Mai zu sammeln und den Kopf wieder etwas durchzupusten.

Fotoexkursion im Barnimer Land

Herrliches Licht am Liepnitzsee im Naturpark Barnim

Auch auf der ITB gibt es schon traditionell eine Bodensee-Pressekonferenz am Freitagmorgen. Ich durfte wieder dabei sein und fotografieren. Ein paar mehr Bilder sind auf der Webseite bodensee.eu zu sehen. Es lohnt auch immer mal den Hashtag #bodensee4u zu verfolgen.

#bodensee4u

Mit den Vertretern der Regionen und Länder am Bodensee und der Crew der Internationale Bodensee Tourismus GmbH macht es immer riesig Spaß zusammen zu arbeiten. DANKE!

Die nächste Tourismusmesse des Jahres stand auf dem Plan. In Berlin fand die ITB, die Internationale Tourismusbörse statt und Mittwoch bis Freitag sind die Fachbesucher- und Pressetage. Wie schon vor zwei Jahren gönnten wir uns mal wieder eine besondere Übernachtung, die wir dann auch später auf Outdoor Hochgenuss vorstellen werden. Dieses Mal schliefen wir in einer Kajüte eines Bootes auf der Spree.

Hausbootfeeling auf der Spree in Berlin

Die besondere Unterkunft in Berlin – Das Eastern Comfort Hostel Boat.


Kalenderwoche 9

Am Ende der Woche habe ich mir einen lange gehegten Fotowunsch erfüllt. Ich war im Schwarzwald beim Scheibenschlagen dabei. In Bernau im Schwarzwald, wird die ganze Fastnachtswoche dieser alemannische Brauch gepflegt, bei dem glühende Buchenscheibchen ins Tal geschleudert, geschlagen werden. Sehr schön auf Youtube erklärt hat das der Trainer meines Lieblingsfussballvereins, Christian Streich. Auch von meinem Kurztrip gibt es ein Video mit einer Zeitraffersequenz des Scheibenschlagens. Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack:

Scheibenschlagen im südlichen Schwarzwald

Die Feuerscheibe fliegt weit über das Bernauer Hochtal in den Abendhimmel.

Ein Fotoauftrag in dieser Woche kam von einem guten Bekannten, der hier in Stuttgart-Vaihingen schon recht lange sein Raumausstatter-Geschäft betreibt. Nun wurden für die Webseite, Flyer usw. wieder neue Bilder gebraucht. Da bin ich doch der richtige Mann und stehe, wenn´s nicht anders geht, auch selber als Model bereit. Für die anderen Aufnahmen hatten wir aber schon ein richtig gutes Model, keine Bange. 😉

kreatives-wohnen.com/

Der gute Geist des Raumausstatters.

Unglaublich wie die Zeit vergeht. Diese Woche ist die Fastnachstwoche und dann auch schon bald Ostern. Ich war nur am Abend des Rosenmontags mal in Stuttgart – Bad Cannstatt für ein paar Fotos unterwegs, ansonsten bin ich nicht so der Karnevalist. Die Stuttgarter wohl auch nicht so, es war wenig los an dem Abend.

Fastnach, Fasnet, Karneval, Fasching

Das Feuer auf dem Marktplatz war schon ganz nach meinem Geschmack.


Kalenderwoche 8

Die achte Kalenderwoche war immer noch eine sehr bürogeprägte. Es galt neue Touren auf der Schwäbischen Alb, in Frankreich und im Schwarzwald zu recherchieren, die Bilder aus Schweden, Südtirol und dem Berchtesgadener Land ferig zu optimieren und zu sichern und, um hier keine bildlose Langeweile aufkommen zu lassen, bin ich auch mal kurz raus und hab die ersten Vorboten des Frühlings eingefangen. Nicht nur für das Blog hier, sondern auch für mich, dass ich mal wieder in die Sonne komme. 🙂

Krokus, Frühling

Die ersten Krokusse im Stadtpark von Stuttgart Vaihingen.


Kalenderwoche 7

Nach der Tour ist vor dem Computer. Ich habe in dieser Woche auch alle meine Schweden-Fotokurs-Bilder optimiert und kann sie nun doppelt sichern. Da ja meine Gäste fotografieren und lernen sollen, sind es bei mir meist gar nicht so viele Bilder, aber aus den wenigen versuche ich immer das Optimum herauszuholen. Ich zeige mal einen Screenshot einer meiner Lightroomsessions. Über Lightroom erzähle ich in meinen Winterfotokursen auch immer kurz etwas, am meisten lerne ich aber direkt bei der Arbeit mit dem Programm oder z.B. aus Büchern.

Lightroom Schweden Fotokurs

Das fertige Bild hatte ich schon mal gezeigt. Hier nun ein Vorher-/Nachher-Vergleich.

Mein geliebtes Outdoorleben ist nun erst Mal wieder vorbei. So sehr ich auch der schönen Zeit in Schweden nachtrauere, freue ich mich auch auf neue Aufgaben hier im Stuttgarter Raum. Gleich als Erstes durfte ich für den von mir sehr geschätzten Pfarrer eines seiner neuen Projekte im Gemeindeleben fotografisch dokumentieren. Der Talk in Hohenkreuz fand zum zweiten Mal in Esslingen statt und war wieder sehr gut besucht. Wie so oft bei diesen relativ kleinen Veranstaltungen ist das Licht auf und jenseits der Bühne die größte fotografische Herausforderung, aber dafür hat er mich ja engagiert 😉 und wie dies zu meistern ist, erkläre ich auch jedes Jahr in einem besonderen Veranstaltungsfotokurs.

Talk in Hohenkreuz

Carmen Lustig vom SWR war eine(r) der Stargäste die Pfarrer Christoph Schweizer interviewte.

 


 

Kalenderwoche 6

Langlauf- und Backcountryskifahren wurde von meinen Fotogästen relativ schnell abgewählt, weil es nicht alle so richtig gut konnten, um bei den Motiven rechtzeitig anzuhalten. Gute Ergebnisse und Lernerfolge gab es in dieser Winterfotowoche in Dalarna trotzdem. Ich zeige hier ein paar Ideen, Bilder und Making-Of-Fotos aus den Bereichen Sport-/Action – und Landschafts – Fotografie.

Schneeschuh Flieger

Mit Schneeschuhen statt Skier lassen sich für Ungeübte viel besser Fotomotive einfangen und auch die Modelle fühlen sich freier.

Huskytour

Auch bei den Huskytouren lässt es sich trefflich fotografieren und ein gewisser Einsatz ist immer erforderlich.

Njupeskär

Viel fehlt nicht mehr zum Eisfallklettern, aber alles sicher, wir sind “nur” zum höchsten Wasserfall Schwedens gewandert,

Bergpanorama Schneespuren

Das ist mein neu entdeckter Fotospot hoch über dem Idresjön und doch auch für den Sonnenaufgang leicht zu erreichen.

Schneemobil

Schneescooter düsen öfter über den Idresjön udn bieten gute Gelegenheit Mitzieher zu üben.


Kalenderwoche 5

Zum Abschluss der Kalenderwoche gibt es ein erstes Bild aus Schweden. Der Fotokurs hier in Idre findet nun zum vierten Mal im Winter statt. Die ersten beiden Tage steht Langlauf auf dem Kreativ-Programm.

Langlauf Idrefjäll

Mal kein Mitzieher beim Bewegungs-Fototraining.

Noch ein letztes Bild aus den Alpen bevor ich dann auf dem Weg nach Schweden bin. Ich denke von dort werde ich auch noch ein paar schöne Schneebilder zeigen können. Doch hier zuerst noch eines mit herrlichem Alpenblick, so wie wir es für das Shooting in und um Ramsau bei Berchtesgaden auch brauchten.

Auf Schneeschuhen in den Alpen

Auf Schneeschuhen kommen selbst Nichtskiläufer ganz nah an die hohen Gipfel ran.


Kalenderwoche 4

Noch in dieser Woche ging es über den Alpenkamm wieder gen Norden. Hier im Berchtesgadener Land liegt auch mehr Schnee und es stehen drei oder vier Schneeschuhtouren an, über die im kommenden Winter im Trekking Magazin berichtet werden soll.

Berchtesgadener Land Winter

Schwungvolle Schneeschuhtour im Schatten der Berge.

Nach dem Indoorfotografieren im Hotel und dem Ausflug in die Foodfotografie, ging es am nächsten Tag wieder draußen und aktiv weiter. Im Eisacktal stand eine Winterwanderung mit Zeltüberachtung auf über 2000 m Höhe an. Die Nacht war zwar kalt, dafür war der Himmel klar und der Sonnenuntergang sehr speziell, mit dem Blick auf die Dolomiten. Etwas (viel) mehr Schnee hätte ich mir schon gewünscht, aber man kann nicht alles haben.

Winterbiwak

Kurz nach Sonnenuntergang hoch über dem Eisack- und dem Klausental.

Der Jägerhof rief, oder besser ein neues Alpenmagazin, und ich kam gerne. Ein paar neue, typische Passeier Gerichte mussten fotografiert werden. Sieht´s schon lecker aus? Das sind erst die Zutaten.

Food Passeiertal

Zutaten für ein typisch Südtiroler Essen.


Kalenderwoche 3

Am letzten Tag der Woche gings noch mal raus. Die ALBLUST bringt im kommenden Winter einen Bericht über das Erlebnis Langlauf auf der Schwäbischen Alb. Das man auch ohne Loipen Spaß im Schnee haben kann, ist hoffentlich auf meinem Foto hier gut zu erkennen. Wir waren übrigens im Donaubergland unterwegs.

Schneegestöber selbst erstellt

Spaß im Schnee im Donaubergland

Die ersten Jobs des Jahres gab es auch auf der CMT 2017 für mich. Gleich drei Presseveranstaltungen an einem Tag und alle waren ziemlich unterschiedlich und interessant.

IBT Bodensee

Der Bodenseetalk vor Messestart hat schon Tradition.

Land des Löwenmenschen

Vorstellung der Neuigkeiten auf der Schwäbischen Alb.

Traufgänge Gastgeber

Vorstellung der Traufgänge Gastgeber in Albstadt

 


Kalenderwoche 2

Der Aufbau des Messestandes war nur ein Baustein in der Woche, dann ab Samstag ging es richtig los auf der Sondermesse zum Thema Wandern und Radfahren. Exemplarisch hier mal ein Bild dreier Powerfrauen aus dem Müllerthal in Luxemburg. Das Schöne auf diesen Messen ist es auch, immer wieder mit Bekannten und Freunden zusammenzutreffen und neue Projekte zu überdenken.

Luxemburg #CMT17

Der Mullerthal Trail ist wieder als Leading Quality Trail – Best of Europe zertifiziert worden.

In dieser Woche steht das erste Großereignis des Jahres an. Auf dem Stuttgarter Messegelände eröffnet morgen, Samstag, die CMT – Die Urlaubsmesse (#CMT17) ihr Pforten. Ich habe meinen Freunden und Kollegen von Rucksack Reisen aus Münster etwas unter die Arme gegriffen und beim Aufbau der Messestände geholfen. Sind teilweise schon ziemlich schwer, diese Holzrückwände im rustikalen Look. 🙂 Aber nun steht alles und ich bin in den kommenden Tagen öfter in den Hallen zu finden.

#CMT17

Fast fertig, der Stand von Rucksack Reisen – fehlen nur noch die Rentierfelle.


Kalenderwoche 1

Für einen Outdoor-Hochgenuss Bericht und Winter-Fotos für eine befreundete Agentur nutzen wir die ersten richtigen Schneetage im Allgäu aus. Oberreute ist ein guter Standort für drei Tage im Schnee, dann ging´s wieder zurück gen Stuttgart. Doch die stimmungsvollen Zeiten, mit diesem teils grandiosen Licht werden uns noch lange in Erinnerung bleiben.

Gipfelkreuz Allgäu

Gipfelkreuz der Martinshöhe zur blauen, ach was, zur farbenfrohen Stunde.

Auch im Jahr 2017 möchte ich viel draussen unterwegs sein, dort fotografieren, andere für Fotografie begeistern und das Outdoorleben auch genießen. Deswegen habe ich auch gleich die erste Woche mit einem kleinen Spaziergang im Stuttgarter Pfaffenwald begonnen und zusammen mit Silke outdoors auf ein gutes Neues angestoßen.

Feuerzangenbowlentasse

Feuerzangenbowlentasse … tolles Wort, leckeres Getränk!

Das neue Jahr 2017 beginnt!

Alpiner Fotokurs im Passeiertal

Fotowanderung im Passeiertal

Sonniger Herbsttag auf unserer Fotowanderung im Passeiertal

Termin:

13. bis 18. Mai 2018

Aktive Berg – Erlebnisse in schönen, aussagekräftigen Bildern festhalten ist das Ziel dieses Fotokurses in Kooperation mit dem Wanderhotel Jägerhof***s

Wanderung zum Glaitner Joch

Foto-Wanderung zum Glaitner Joch

 

Damit die Freude am Outdoorerlebnis lange in Erinnerung bleibt, bringe ich Ihnen die Grundbegriffe der Fotografie in der Natur und des Sports bei. Das Zusammenspiel von Dynamik und Ruhe, Licht und Schatten, Vorder- und Hintergrund wird hierbei ausgiebig beleuchtet. Dies soll aber kein grauer Theoriekurs, sondern ein aktives Erlebnis in und mit der Natur sein.

Alpiner Fotokurs im Passeiertal

Fotowanderung auf dem Passerschlucht Wanderweg.

Die Techniken des Fotografierens in dieser besonderen Umgebung bei Outdooraktivitäten wie zum Beispiel dem Wandern werden erläutert und sofort ausprobiert.

Nach einem kräftigenden Frühstück werden theoretische Zusammenhänge der Fototechnik und Bildgestaltung besprochen bevor die Wanderstiefel geschnürt werden und es direkt raus in die Natur des Passeiertales geht.

Unterwegs gebe ich jede Menge praktische Tipps aus meiner über zehnjährigen Erfahrung als Outdoorfotograf und rege immer wieder dazu an, die Motive zu hinterfragen und aus einer anderen Sichtweise zu betrachten und zu fotografieren.

Am Abend werden einige der Fotografien betrachtet und besprochen, bevor der Tag kulinarisch genussvoll ausklingt.

Das ist kein grauer Theoriekurs, sondern ein Abenteuer in und mit der Natur, kombiniert mit jeder Menge Spaß. Die Hauptrollen spielen in den vier Tagen die Berge, Küchenchef Siegi , der die Gäste kulinarisch verwöhnt, seine Frau Irmgard, die uns fast alle Wünsche von den Augen abliest und meine Gäste (m/w) selbst, die gleichzeitig Model und Fotograf sind.

Passeiertal, Fotokurs 2017

Die Sonnenaufgangstour ist immer ein Highlight der alpinen Fototage.

Bitte mitbringen!

Kamera mit Kreativprogrammen, Bedienungsanleitung, Speicherkarten, Akkus und Ladegeräte . Falls vorhanden: Wechselobjektive, Zwischenringe, Nahlinsen, Filter, Blitz, Stativ. Die Kameratasche sollte für den Outdoor-Einsatz geeignet (robust, gut tragbar, regenabweisend) sein. Laptops o.ä. zum Sichern und Sichten der Bilder sind auf alle Fälle von Vorteil. Als Wanderausrüstung kann ich noch Wanderstöcke für die steilen Stücke und auf jeden Fall hohe Wanderstiefel, sowie wetterfeste Kleidung empfehlen.

Bei Fragen zur Reise nehmen Sie bitte Kontakt mit mir oder dem Hotel in St. Leonhard auf. Buchungen bitte nur direkt über das Hotel Jägerhof.

Alpiner Fotokurs im Passeiertal

Jeder ist Fotograf und Model in diesen Tagen.

Preise und Leistungen:

° 5 Übernachtungen mit Genießer-Halbpension, freie Nutzung der Wellnessoase, 4 Tage Fotokurs.

° Wanderstöcke, Tagesrucksäcke und Trinkflaschen werden leihweise zur Verfügung gestellt.

° Preis pro Person im Doppelzimmer von 549 € bis 675 € – je nach Zimmerkategorie.

 

 

Bücher zum Thema Fotografie

Inhaltsverzeichnis:


Astrofotografie mit einfachen Mitteln

*KLICK* auf das Titelbild führt zur Leseprobe.

*Astrofotografie – Spektakuläre Bilder ohne Spezialasurüstung*, erschienen im Rheinwerk Verlag – Wie ihr seht läßt mich das Thema Nachtfotografie nicht los. Auch dieses Buch gibt wieder wertvolle Tipps, wie ich mich dem Thema immer weiter nähern kann und hat für so manchen AHA-Effekt bei mir gesorgt. Bisher hatte ich noch keine Ahnung von sogenannten NLC-Displays, auch “Leuchtende Nachtwolken” genannt. Vielleicht hab ich schon mal welche fotografiert, aber wusste nicht was da so leuchtend am Nachthimmel war. Nach der Lektüre des Buches von Katja Seidel kann ich sogar einigermaßen planen wann ich dieses Phänomen sehen und ablichten kann.

In ihrem Buch gibt die Autorin viele Tipps für die Planung der nächtlichen Ausflüge, sie gibt Empfehlungen für Webseiten und Apps, die das Leben des Astrofotografen erleichtern und erläutert anhand dreizehn Projekten im Buch anschaulich, was gebraucht, geplant und wie nachbearbietet werden muss.

Für mich besonders spannend waren die die neuen Erkenntisse über eben diese “Leuchtenden Nachtwolken” (Seite 150), das der Mond einen “Goldenen Henkel” (Seite 81) hat und warum ich den Mond noch nie konstant scharf abbilden konnte (Seite 158). Letzteres liegt an der Luftunruhe, auch ein neues Wort für mich, die auf den vielen Kilometern zwischen dem Mond und der Sensorebene dafür sorgt, dass die Mondoberfläche mal mehr und mal weinge scharf abgebildet wird. Das passende Mittel der Wahl ist ein “Stacking” mehrerer Aufnahmen des Mondes und wird von Katja Seidel im Buch gut erklärt.

Wenn ich ein Buch lese, versuche ich auch möglichst schnell meine ersten Projekte selber umzusetzen. Hier seht ihr mal zwei Beispiele, wie unterschiedlich der Sternenhimmel abgebildet werden kann. Die Startrailaufnahme ist aber nur ein erster Versuch, denn auch hier wird von der Autorin empfohlen, mehrere Aufnahmen zu einer endgültigen Version zusammenzufügen, was ich in meinem Bild noch nicht getan habe, sondern “einfach” länger (38 min.) belichtet. Die Nachteile (Bildrauschen, Hotpixel) werden auch im Buch beschrieben und ich sah sie beim “Entwickeln”ganz deutlich. Beim zweiten Bild habe ich es schon gut verinnerlicht, dass es die 500er Regel (Seite 109) gibt, mit der ich erechnen kann, welche Belichtungszeit mir noch punktförmige Sterne beschert. Wie die beiden Bilder zeigen, sollte man aber nie den Sternenhimmel um seiner selbst willen abbilden, sondern auch hier immer den Bildaufbau im Ganzen beachten, um ein ansprechendes Nacht- oder Astrobild zu bekommen.

Astrofotografie mit Vordergrund

Sternenspuren – Startrails

Astrofotografie mit Vordergrund

Relativ klare Sterne, die noch als Punkte abgebildet sind.

Weitere Themen im Buch sind u.a..:

  • Ausrüstungsfragen für die Nachtfotografie
  • empfehlenswerte Recherchehilfsmittel
  • Blaue Stunde
  • Milchstrassenfotografie
  • Kometen, ISS und Meteore abbilden
  • Polarlichter
  • Zeitrafferaufnahmen

An den beiden letzten Punkten werde ich mich demnächst wieder in Schweden mit meinen Gästen des Outdoor-Fotokurses versuchen und habe sicher auch dieses Buch (oder lieber das E-Book) mit dabei.


Nachtfotografie Lance Keimig

KLICK auf das Titelbild führt zum Inhaltsverzeichnis des Buches

 *Nachtfotografie und Lichtmalerei*, erschienen im *dpunkt Verlag* – Immer wieder beziehe ich in meine Fotokurse auch das Thema Nachtfotografie und Lightbrush mit ein. Da ich aber bisher mit der Fotografiererei im Dunkeln nicht meinen Lebensunterhalt verdiene, bin ich für alle Ideen und Anregungen offen und davon gibt es eine ganze Menge im Buch vom Lance Keimig. Besonders das Abbilden des Sternenhimmels, möglichst mit Milchstrasse und spannendem Vordergrund hat mich seit meinem ersten Besuch eines Sternenparks gefesselt. Waren meine Fotos doch von Perfektion noch weit entfernt und sind es noch immer.

Das Buch *Nachtfotografie und Lichtmalerei* gibt viele hilfreiche Tipps für den Zeitraum vor, nach und während der Fotografie. Wenn es dunkel wird, sollte alles schon gut geplant, jeder Handgriff sitzen und die Einstellungen für die ersten Probefotos vorgenommen sein. Es kommt immer noch genug Unvorhergesehenes auf uns zu und Vieles sehen wir ja erst nach der Belichtung auf dem Sensor. Jetzt nur  je ein Beispiel aus dem Buch, was man beachten sollte:

Vor der Belichtung:

Wie kann ich das Bildrauschen schon an seiner Quelle verringern (Kapitel 5.10)

  • Wer seine Bilder groß und rauscharm ausdrucken möchte, sollte sich eine Kamera mit mind. Vollformatsensor zulegen
  • möglichst immer mit der nativen ISO-Einstellung fotografieren
  • in kühler Umgebung entseht weniger Bildrauschen, ab ca. 25°C kommt es bei Langzeitbelichtungen zu verstärktem Rauschen
  • lieber mehrere kürzere Belichtungungen später am Computer kombinieren, als eine ganz lange Zeit aufnehmen, bei der es zu stärkerem Rauschen kommt
  • Bildrauschen tritt in den Schatten mehr hervor als in helleren Bereichen, also möglichst bei nativer ISO-Zahl so reichlich belichten, dass das Histogramm weit nach rechts verschoben ist

Während der Belichtung:

Wie nehme ich den Sternenhimmel mit Sternen als Punkte auf und nicht als Sternenbahnen/-striche (Kapitel 6.5 – Belichtungszeit)

  • ” Die Maßgabe lautet also, die längste Belichtungszeit zu ermitteln, die keine störenden Sternspuren verursacht, und dann die anderen Belichtungseinstellungen danach auszurichten. … Unter den Astrofotografen kennt man die sogenannte *500er-Regel*, mit der man sich die längste Zeit für punktförmige Sterne errrechnen kann. Dazu teilt man einfach 500 durch die Brennweite seines Objektives in Millimetern und erhält einen Wert in Sekunden, den man als längste Belichtungszeit nehmen kann.” Dies gilt für Vollformatsensoren.

Nach der Belichtung:

Der Autor und auch ich arbeiten hauptsächlich in Adobe Lightroom – Warum Lightroom? (Kapitel 8.1)

“Es gibt zwei Hauptgründe, Lightroom als primäre Bildbearbeitungssoftware zu nutzen und nicht etwa die Kombination aus Bridge und Photoshop:

  • das Digital Asset Managment (DAM) – Darunter versteht man das Importieren, Kommentieren, Katalogisieren, Speichern, Auffinden und Verteilen von Dateien
  • das Prinzip der verlustfreien Bildbearbeitung (Parametric Image Editing, PIE) – Der Sinn der RAW-Datei besteht im Erhalt der unverarbeiteten Daten, die der Kamerasensor erfasst hat. … Im Gegensatz zu Photoshop arbeitet Lightroom verlustfrei und speichert alle Änderungen an der RAW-Datei nur als Metadaten an der Datei.”

Das waren nur ein paar kleine Auszüge aus dem sehr lesenswerten Buch. Ich hatte jedes Mal, wenn ich es weglegte das Verlangen, sofort rauszugehen und mein neu erlerntes Wissen anzuwenden. Ein Beispiel, welches nach der Lektüre entstanden ist, zeige ich hier gerne.

Sternenhimmel

Sternenspuren und ziehende Wolken über dem Brandenburger Land


Bogen - Betz

Stuttgarter Charakterköpfe aus dem Silberburg-Verlag.

*Stuttgarter Charakterköpfe*, erschienen im Silberburg-Verlag habe ich mir nicht nur gekauft, weil ich einige der Köpfe persönlich kenne und auch in Stuttgart lebe. Nein, die Bilder das Fotografen Wilhelm Betz, stilvoll in Schwarzweiß gehalten und jedes etwas anders nach einem strikten Plan ausgeleuchtet, fesseln mich, seit ich die ersten davon gesehen habe. Nicht nur die Bilder der Köpfe zeigen Charakter, auch die Menschen geben in den Interviews mit Uwe Bogen Aufschluss über ihre Ansichten zu “ihrem” Stuttgart. Und das eindeutig und charaktervoll. Die Spanne der abgebildeten Männer, ein Buch über Stuttgarts Charakterfrauen ist grad in Arbeit, reicht vom Landesbischof der Evangelischen Kirche, über den Sternekoch, Kabarettisten, Musiker, Fotografen usw. bis zum Präsidenten der Hells Angels. Die Themen wiederum erstrecken sich über alles, was Stuttgart gerade beschäftigt und auch noch eine Weile beschäftigen wird … z.B. Stuttgart 21, die Kultur-/Theaterszene, der Feinstaub und natürlich auch die Automobilbranche.


Klick auf das Titelbild führt zum Inhaltsverzeichnis

*Die Kunst der Schwarzweißfotografie* aus dem *dpunkt Verlag*Warum jetzt noch Schwarz-Weiss? Auf gar keinen Fall solltet ihr euch von dem Titel abschrecken lassen. „Die Kunst der Schwarzweißfotografie“ ist definitiv nicht „nur“ für Schwarzfotografie- Nostalgiker oder sklavische Gestaltungsregel- Einhalter gedacht.

Bildgestaltung, Komposition und Blickführung: Dieses Buch deckt die wichtigsten Themen ab und gibt anschauliche Beispiele – und das nicht nur für die Schwarzweiss-Fotografie. Auch in der digitalen Fotografie geht es um Bilder und deren Inhalte, Stimmungen und formale Gestaltung. Das ist es, was mir schon immer am Herzen lag und liegt, auch an meine Teilnehmer in den Fotoworkshops weiterzugeben. Es nützt nichts, die Technik zu beherrschen, wenn man von Komposition, Bildaufteilung und emotionaler Wirkung, Licht und Kontrast keine Ahnung hat.

Mit diesem Buch wurde mir ein gutes Werkzeug an die Hand gegeben, denn Bilder haben eine ganz eigene Sprache und ihre ureigensten Gesetze. Vor allem die Schwarzweißfotografie ist ein Medium, das auch im Zeitalter der digitalen Fotografie künstlerisch gestaltet werden will. Da uns bei der Schwarzweissfotografie die Gestaltungselemente durch Farben fehlen, sind wir gezwungen, alle anderen Register zu ziehen, um das Bild spannend zu gestalten. Grafische Mittel stehen hier im Vordergrund, und sie werden im Buch von Torsten Andreas Hoffmann gut bebildert vorgestellt und anschaulich erklärt.

Haupintention des Buches ist es, uns Digitalfotografen nahezubringen, dass wir nie vergessen sollten, uns mit dem Inhalt des Bildes zu beschäftigen: Dem Ganzen eine Aussage zu ermöglichen, und das alles lange vor der Erstellung der Datei auf dem Sensor. Wir setzen die Pixel praktisch schon im Kopf zu einem Bild zusammen.

Die vorgestellten Regeln werden aufgezeigt und manchmal im selben Absatz dazu aufgerufen sie wieder zu verwerfen. Dieses Buch ermöglicht es intensiv, an seiner eigenen Bildsprache zu arbeiten. Und das ist es was meiner Ansicht nach jeder ambitionierte Fotograf als Ziel haben sollte.

Am Schluss des Buches werden ausführlich, aber einfach jene Techniken vermittelt, die für die Erarbeitung eines perfekten digitalen Schwarzweißfotos wirklich vonnöten sind. Und auf die Möglichkeiten der Nachfolgeprogramme wird auch kurz eingegangen.


Dpunkt Verlag Licht und Belichtung in der Fotografie

KLICK auf das Bild führt zum Inhaltsverzeichnis

*Licht und Belichtung in der Fotografie* aus dem *dpunkt Verlag* war schon vom ersten Fotokurs in Schweden an mein Standartwerk. Mit seinen nur 175 Seiten läßt es sich gut im Rucksack mit nehmen und erklärt ganz viel über eben diese Grundbegriffe des Lichts und der Belichtung beim Fotografieren. Sind die Eigenschaften des Licht auch grundlegend physikalischer Natur, werden im Buch auch die ästhetischen Aspekte nicht ausser Acht gelassen. Es sind natürlich auch Formeln und viele Zahlen am Anfang des Buches zu finden, doch anschaulich bebildert und erklärt, sind diese für die Zielgruppe (ambitionierte Amateurfotografen, Fotografen in der Ausbildung und Studenten der Designfächer) leicht verständlich. Meine Marker im Buch verweisen auf die Abschnitte der Belichtungsmessung, des Schattenwurfes der Objekte, die kreativen Möglichkeiten der Blende und vor allem auf das letzte Kapitel, die Motivtipps zu den Themen: Architektur, Formen und Farben, den unterschiedlichen Jahreszeiten und auch der Lichtmalerei.


Naturfotografie RHEINWERK

KLICK auf das Bild führt zu einer Leseprobe.

*Die große Fotoschule Naturfotografie* aus dem Rheinwerk Verlag (früher *Galileo Design*) macht ihrem Namen alle Ehre. Auf meinen Foto-Touren in Schweden habe ich das Buch immer dabei, da es viele Dinge, die ich meinen Gästen vor Ort zeige und erläutere schon theoretisch gut veranschaulicht. Nicht nur die guten Bilder helfen dabei, auch die verständlichen Erklärungen des Autors unterstützen meine Aussagen. Sei es zum Thema “Licht in der Landschaft” oder ” Alles fließt”, die Kapitel und Exkurse im Buch machen Lust auf´s Fotografieren und bestärken uns vor Ort immer sofort raus zu gehen.

Auch ich selber finde darin immer wieder Anregungen für neue Ideen und Projekte. Zum Beispiel bin ich durch den Exkurs “Zeitrafferaufnahmen” im Buch zu meinen ersten Time-Lapse-Versuchen animiert worden.

Die Bücher gibt es auch als E-Book zum online lesen oder als Download, damit spart man sich allerhand Gewicht im Gepäck, kann aber auch keine Aufkleber mehr sichtbar befestigen. 😉


Portraits retuschieren

KLICK auf das Titelbild führt zum Inhaltsverzeichnis.

*Porträts gekonnt retuschieren mit Photoshop* erschienen im *dpunkt Verlag* ist zwar leider nicht mehr als gedruckte Ausgabe zu erhalten, aber das E-Book gibt es noch immer. Wer nicht die ganz aktuelle Photoshopversion sein Eigen nennt, ist mit dem Buch auch gut bedient, basieren die meisten Tipps doch auf CS3 und gerade deswegen empfehle ich es hier. Die älteren Versionen sind meist günstig zu bekommen und reichen für den “normalen” Fotografen voll aus.

Die Arbeit mit Photoshop an Porträt-Fotos ist eine eigene Disziplin der Bildbearbeitung. Spezialist Matthias Matthai hat ein umfassendes Buch mit Anleitungen, konkreten Beispielen und Workflow verfasst. Zu einer erfolgreichen und überzeugenden Porträtretusche gehören neben dem Beherrschen der einzelnen Photoshop-Werkzeuge auch Kenntnisse über deren vielfältige Kombinationsmöglichkeiten und den richtigen Arbeitsablauf. Der Autor verdeutlicht in seinem Buch „Porträts gekonnt retuschieren mit Photoshop“, welche Korrekturen in welcher Reihenfolge vorgenommen werden sollten und warum.

Anhand von Retuschekategorien werden der benötigte Zeitansatz und die Bedeutung für die Wirtschaftlichkeit der eigenen Arbeit aufgezeigt. Für mich als Berufsfotografen ist es besonders wichtig, ökonomisch und doch präzise an die Bildbearbeitung heranzugehen. Ich bin immer auf der Suche nach neuen Wegen am Computer, und Matthai liefert viele Anstösse und ganz konkrete Beispiele. Im Buch werden die benötigten Werkzeuge kurz und prägnant erklärt. Anschaulich und verständlich, nicht mehr und nicht weniger, genauso wie ich es mir wünsche. Und den Plan für seinen Workflow sollte man sich unbedingt ansehen.


Cover von Recht für Fotografen

KLICK auf das Bild führt zu einer Leseprobe.

*Recht für Fotografen* ebenfalls aus dem Rheinwerk Verlag nutze ich Gottseidank relativ selten. Doch tauchen immer mal wieder Fragen zu speziellen Fotorechtsthemen in meinem Alltag auf oder gerade auch in meinem Veranstaltungs-Fotografie-Workshop. Dann bin ich über die doch recht verständliche Ausdrucksweise des Autors sehr froh und weiß zumindest immer wo ich mal nach gucken kann.

Spannend ist u.a. die “Liste kritischer Motive”, denn wer weiß schon, dass z.B. die *Allianz-Arena* in München, das *Olympiastadion* in Berlin oder das “Sony Center” ebenfalls in Berlin, nicht so einfach fotografiert und veröffentlicht werden dürfen.

Wertvoll und arbeitserleichternd sind auch die online zur Verfügung gestellten Materialien, wie ein Model Release oder der Antrag auf Fotogenehmigung bei der *Deutschen Bahn*.

Die Bücher gibt es auch als E-Book zum online lesen oder als Download, damit spart man sich allerhand Gewicht im Gepäck.


Cover von Photoshop Lightroom 6 und CC

KLICK auf das Bild führt zu einer Leseprobe.

Eher im Büro nutze ich das nagelneue Komplettwerk zum Thema “Photoshop Lightroom 6 und CC”. Ich selber arbeite im Moment mit LR 6.3 und schlage lieber in dem dicken Wälzer (996 Seiten!!!) nach, also immer nur die Online-Suchmaschine zu fragen. Manchmal muss ich doch ergänzend im Netz suchen, weiß dann aber schon viel besser, wonach ich suchen muss.

Da ich schon seit zehn Jahren mit Lightroom arbeite und es für mich an sich die eierlegende Wollmilchsau ist, kenne ich mich auch ganz gut damit aus. Doch jede neue Version bringt auch wieder neue Features und somit Fragen mit sich und wenn ich den Umfang dieses Buches sehe, hat sich in LR 6 gegenüber LR4 doch einiges getan. Besonders wertvoll ist für mich das neue Werkzeug “lokale Anpassungen” und dass der Reparaturstempel nun auch größere Flächen “repariert” oder austauscht. Diese und alle anderen Werkzeuge sind im Buch gut erklärt und bebildert.

Der ganze Arbeitsfluss vom Bildimport bis zur Ausgabe als Diashow, Fotobuch, Druckdatei usw. wird im Buch des Rheinwerk Verlages anschaulich und doch detailliert erklärt. Ich bin damit noch lange nicht durch …


Zeitraffer

Ich wollte schon immer mal eine Zeitrafferaufnahme ausprobieren. Mittlerweile wird das Ganze ja TIMELAPSE genannt.


Sonnenuntergang am Stora Gla während meines Outdoor Fotokurses in Schweden.

 


Während meines Alpinen Fotokurses in diesem Frühjahr konnte ich meine Gäste zu einer Sonnenaufgangs-Fototour überzeugen. Es war für alle das Highlight der Woche. Warum? Seht selbst in diesem kleinen Zeitrafferfilmchen. Zum Schluss wirds dann noch mal richtig turbulent. 🙂


Ich bin mir noch nicht so sicher ob ich die Zeitraffer als GIF oder doch lieber als Videodatei ausgebe. Die Gif kann ich gut komprimieren, was aber m.E. nach nicht für alles gleich gut ist. Hier nun mal wieder kleines GIF aus Schweden. Meine Gäste tun ja fast alles für mich. 🙂

Zeitraffer Timelapse

Da ich meine lieben Fotoschüler in Schweden schon zum durch den Schnee rennen animieren konnte, animiere ich die Bilder hier auch gleich noch für ein GIF-Format.


Auf der Schwäbischen Alb kann man vortrefflich Outdoor Hochgenüsse erleben. Ich habe mal einen Zeitraffer erstellt, bei dem ordentlich Dampf im Kessel ist und die Sonne auf uns Fotografen und Ski-Langläufer ihre letzten Strahlen schickt.


 

Eigentlich wollte ich ja die Nachtfotografie mit Sternen, Kometen und dem Vollmond mal wieder ausprobieren. Doch es war trüb und wurde viel zu schnell hell, da hab ich so etwas rumexperimentiert. Herausgekommen ist mal wieder ein Zeitraffer, den ich dieses Mal als Gif exportiert habe.

rathay_timelapse_schw_alb_fb

Auf dem Aussichtsturm Käpfle bei Reutlingen

 

 

 

 

 

 

 

 


So etwas kann man sogar im Schlaf fotografieren. 🙂


Ob Sonne ob Regen, einer kleinen Feier steht nichts entgegen. Und die Zeitraffertechnik macht das Ganze noch mal witziger. Dank an meine Gäste!


Mein nächster Zeitrafferversuch hier in Stuttgart auf der Fotoausstellung von FREELENS, die ich am 19. und 20. Juni 2015 betreute.

Mit meiner neuen kleinen Knipse geht das schon ziemlich automatisch und macht Spaß! 🙂


Egal, die partielle Sonnenfinsternis am 20. März 2015 kam mir dazu gerade recht, da ich sowieso versuchen wollte, diese auf den Sensor zu bannen, lief also eher nebenbei das Projekt Zeitraffer mit. Ich bin auch noch nicht 100% zufrieden mit dem Endprodukt, hatte aber viel Spaß dabei und werde versuchen mich öfter damit zu beschäftigen. Jetzt suche ich aber erst einmal eine vernünftige Lösung, die Aufnahmen dafür im immer gleichen Abstand zu tätigen, möglichst automatisch. Das CANON EOS Remote Programm ist dabei leider nicht so hilfreich. 🙂 Weiß jemand Rat?

Hier mal ein erstes Ergebnis (6MB), Klick auf das Bild und der Film startet.

 

Rathay_Sonnenfinsternis_2015

Ach ja ein Ergebnis der #Sofi2015 gibts auch noch.

 

 

 

 

 

 

Outdoor – Fotografie in Schweden

Termine:

17.08.18 bis 25.08.18

24.08.18 bis 02.09.18

SCHWEDEN°OUTDOOR°FOTOGRAFIE

Paddeln auf dem Stora Gla

Paddeln auf dem Stora Gla

Endlich Zeit für sein liebstes Hobby finden und die faszinierende und spannende Natur Schwedens auf neuen Wegen entdecken und abbilden.

Fotografieren unter den speziellen Bedingungen der schwedischen Wildnis.

Die faszinierende Natur Schwedens ist eine ideale Umgebung für diesen Kurs. Der Stömnegarden ist eine charmante Unterkunft am Rande des Naturreservates Glaskogen, das bei Naturliebhabern weltweit einen exzellenten Ruf genießt.

Auf Tagesexkursionen setzen die Teilnehmer die Dynamik des Paddelns, die Geschwindigkeit des Radelns und die Intensität des Naturerlebnisses fotografisch in Szene. Eine dreitägige Kanutour mit zwei Zelt-Übernachtungen in der Wildnis zählt zu den Höhepunkten des einwöchigen Aufenthaltes in der Provinz Värmland.

Begleitet und unterstützt werden Sie von mir, Thomas Rathay, Ihrem erfahrenen Tourenbegleiter und ausgebildeten Fotodesigner.

Outdoor Fotografie Schweden

Am Lagerplatz angekommen, sorgt ein Campfeuer für Wärme und fotogenes Licht.

Thomas Rathay

Als staatlich geprüfter Fotodesigner habe ich mein fotografisches Augenmerk auf die Outdoorfotografie gerichtet und verstehe es, die Kraft der Bewegung genauso einzufangen, wie die Stille der Natur. Ich lebe in Stuttgart und arbeite unter anderem für verschiedene Magazine und Zeitungen, wie “trekking Magazin“, “Bike & Travel” und “Alblust“.

Outdoor Fotografie Schweden

Auch auf den Radtouren wird das Fotografieren natürlich geübt.

Themen Fotografie

Behandelt werden Grundbegriffe der Fotografie und der Bildgestaltung (Bewegungsbilder, Naturfotografie im Nahbereich, das Nutzen der „Blauen Stunde”) sowie Grundlagen der Fotoreportage. Thomas Rathay gibt beratende Unterstützung bei der Motivbeherrschung, ohne die eigene Kreativität zu bremsen. Im Laufe der Woche stehen u.a. ein Theoriekurs, Ausrüstungskunde, Natur- und Sportfotografie im Fokus.

Schweden Outdoor Fotografie

Fotos am und auf dem Wasser sind wesentlicher Bestandteil unserer 3-tägigen Kanutour

Unterkunft in der “Alten Schule”

Das Aktivcenter Stömne ist ein guter Ort für diese Reise. Hier können wir die Logistik, Ausrüstung und Annehmlichkeiten des Centers nutzen. Während des Aufenthaltes im Haus werden Sie von unserem Koch (m/w) verwöhnt und können sich für die Ausflüge ein Lunchpaket zusammenstellen. Am Abend serviert der Koch ein Essen mit Vorspeise, Salat, Hauptgericht und Nachtisch. Auf der Outdoor – Tour kochen wir gemeinsam.

Gamla Skolan Stömne

Die Alte Schule in Stömne ist der ideale Ausgangspunkt unserer Touren und Platz für Bildbesprechungen

Bitte mitbringen

“Rucksack Reisen” stellt sämtliche Outdoor-Ausrüstung, wie Kanus und Räder, zur Verfügung. Die Teilnehmer müssen lediglich ihre Kameras sowie Schlafsack und Isomatte für die Kanutour mitbringen.

Kamera mit Kreativprogrammen, Speicherkarten, Akkus, Ladegeräte. Falls vorhanden: Wechselobjektive, Zwischenringe, Nahlinsen, Bedienungsanleitung, Blitz, Filter, Stativ. Die Kameratasche sollte für den Outdoor-Einsatz geeignet sein. Laptops und Notebooks zum Sichern und Sichten der Bilder dürfen gerne mitgebracht werden und sind für das direkte Üben der Nachbereitung hilfreich, aber kein Muss.

Schweden Outdoor Fotografie

Jeder ist gefragt und lernt Neues dazu!

Für wen geeignet

Geeignet für aktive Fotobegeisterte, die gerne frische Luft um die Nase haben, schon immer den Funkenflug des Lagerfeuers abbilden wollten und in der Not auch ihr Stativ essen würden (aus Platz- und Gewichtsgründen wird gerne ein mit trockenen Bohnen gefüllter Leinenbeutel als Auflage für die Kamera verwendet).

Schweden Outdoor Fotografie

Bildbesprechungen und Abschlußpräsentation finden im Klassenzimmer einen würdigen Rahmen.

Leistungen

Busanreise ab Münster, Bremen oder Hamburg und Fährüberfahrten oder Eigenanreise, 5 Nächte Unterkunft im Zwei- oder Vierbettzimmer mit DU/WC, dreitägige Kanutour mit 2 Übernachtungen im Trekkingzelt, Verpflegung, Sauna, Radtouren und Wanderungen, Reiseleitung und fotografische Betreuung durch Thomas Rathay.

Termine

17.08. bis 25.08.2018

24.08. bis 02.09.2018

Preis: €/Pers.

1039,-

Teilnehmer: min. 4, max. 8

Mindestalter: 18 Jahre

Weitere Informationen und Buchung:

Rucksack Reisen Münster GmbH

SCHEIBENSCHLAGEN – Fastnachtsbrauch im Schwarzwald und auch anderswo

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Ich habe diesen Brauch am letzten Samstag der Fasnachtswoche 2017 in Bernau im Schwarzwald miterleben dürfen und auch selber mal versucht die glühende Scheibe zu Tal zu schleudern. Wohl auch gar nicht so schlecht und im kommenden Jahr werde ich versuchen wieder dabei zu sein und mir dann auch ein paar mehr Flugobjekte zu kaufen.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Kleines Feuer zum Start des Abends.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Gigantische Alpensicht vom Scheibenfelsen oberhalb Bernaus.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Gigantische Alpensicht vom Scheibenfelsen oberhalb Bernaus.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Gigantische Alpensicht vom Scheibenfelsen oberhalb Bernaus.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Noch ist wenig los, doch am himmel braut sich was zusammen.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Brennholz für das Feuer, um die Scheiben zum glühen zu bringen.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Brennholz für das Feuer, um die Scheiben zum glühen zu bringen.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Jetzt wird es groß!

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Feuer ist für Groß nd Klein ein Erlebnis.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Feuer ist für Groß nd Klein ein Erlebnis.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Die Buchenholzscheiben werden von nur wenigen Schreinern im Dorf hergestellt und warten nun auf ihre Bestimmung.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Die Buchenholzscheiben werden von nur wenigen Schreinern im Dorf hergestellt und warten nun auf ihre Bestimmung.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Vorglühen der anderen Art.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Scheibenschlagen dürfen alle, die oben sind – Männer, Frauen, Kinder, auch Gäste des Ortes.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Scheibenschlagen dürfen alle, die oben sind – Männer, Frauen, Kinder, auch Gäste des Ortes.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Scheibenschlagen dürfen alle, die oben sind – doch den perfekten Bogen haben lange nicht alle heraus.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Scheibenschlagen dürfen alle, die oben sind – doch den perfekten Bogen haben lange nicht alle heraus.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Scheibenschlagen dürfen alle, die oben sind – doch den perfekten Bogen haben lange nicht alle heraus.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Scheibenschlagen dürfen alle, die oben sind – doch den perfekten Bogen haben lange nicht alle heraus.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Eine Art Making Of meiner Bilder.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Drei Mal Schwung holen und dann wird geschlagen. In den Langzeitbelichtungen ist das gut zu erkennen.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Rechts – und Linkshänder schlagen von verschiedenen Seiten.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Am gemütlichen Feuer werden nicht nur die Scheiben entzündet, sondern sich auch aufgewärt und Essen zubereitet.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Am gemütlichen Feuer werden nicht nur die Scheiben entzündet, sondern sich auch aufgewärt und Essen zubereitet.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Mit der mindestens an zwei Seiten glühenden Scheibe gehts zur Abschlagrampe.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Mit der mindestens an zwei Seiten glühenden Scheibe gehts zur Abschlagrampe.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Drei Mal Schwung holen und dann wird geschlagen. In den Langzeitbelichtungen ist das gut zu erkennen.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Drei Mal Schwung holen und dann wird geschlagen. In den Langzeitbelichtungen ist das gut zu erkennen.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Könner schlagen die Scheiben weit ins Tal hinunter.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Wenn die Scheibe gut fliegt, ist der Bogen noch länger. Wichtig ist, dass sie über die Bäume kommt!

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Drei Mal Schwung holen und dann wird geschlagen. In den Langzeitbelichtungen ist das gut zu erkennen.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Wenn die Scheibe gut fliegt, ist der Bogen noch länger. Wichtig ist, dass sie über die Bäume kommt!

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Das war mein Versuch …

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Die etwas Geübteren oder Mutigeren schlagen schon mal parallel zueinander.

Das Scheibenschlagen ist ein Feuerbrauch in Mitteleuropa, bei welchem im „Scheiben-“ (alemannisch: Schiibefüür, elsässisch „Schiewackefier“) bzw. „Funkenfeuer“ glühend gemachte Holzscheiben mit Hilfe von Stecken von Anhöhen oder Berghängen talabwärts katapultiert werden, indem sie über eine Rampe beschleunigt werden.

Das Gesamtpaket mit Feuer, Aussicht und Scheibenschlagen macht so einen Brauchtumsabend für alle spannend und schön.

Naturfotografie kompakt im Naturpark Barnim

Automatikmodus war gestern!

Der eintägige Fotografie-Workshop, jeweils am 10. und 11. November 2017 in Biesenthal/Brandenburg, befreit Sie von den Zwängen Ihrer Kamera. 😉

Herbsttermin 2017 steht fest!

Fotogruppe Barnim

Praktische Übungen können Dank digitaler Technik gleich begutachtet werden.

Ist der ISO-Wert isotonisch und womit öffne ich die Blende? Wozu benötige ich am helllichten Tag ein Stativ und wieso sehen meine Fotos häufig so langweilig aus? Während dieses Tagesworkshops erhalten Sie Antworten auf diese und weitere Fragen. In einer kleinen Gruppe von maximal zehn Personen erkunden wir die herrliche Natur im Biesenthaler Becken,und lernen mit der Kamera die Natur von ihrer besten Seite einzufangen.

Fähre Liepnitzsee

Impression vom ersten Workshop am Liepnitzsee.

Makrofotografin

Es kommt jeder/e auf seine Kosten. Makro-, Landschafts- oder Outdoorsportfotografie, alles kann geübt werden.

Für wen ist dieser Tagesworkshop in Wandlitz geeignet?

Neueinsteiger in die kreative Digitalfotografie und Wiedereinsteiger, die vorher schon analog fotografierten, sind hier sehr gut aufgehoben.
Wetterfeste Outdoorer haben den großen Vorteil, dass ich sie nicht erst überzeugen muss, um bei jedem Wetter zu fotografieren. Wer Spaß an ausgedehnten Spaziergängen hat, wird sich an unserem Tag im Biesenthaler Becker und am Hellmühler Fließ wohl fühlen.

Was wird vermittelt?

Einfache, aber wirkungsvolle Gestaltungsregeln, sowie grundlegende Kenntnisse zum Thema digitale Fotografie, um auch schwierige Lichtsituationen im offenen Gelände zu meistern, denn der Outdooraspekt kommt auch an diesem Tag nicht zu kurz.

Was bedeutet Fotografie eigentlich? Können wir wirklich mit Licht malen?

Nachdem wir das theoretisch bei einem ersten oder zweiten Heißgetränk geklärt haben, geht es an die Umsetzung. Ästhetisch ansprechende Bilder sollen es werden! Mit dem neu erworbenen oder wieder ins Gedächtnis gerufenem Wissen über Bildaufbau und das Verhältnis zwischen Formen, Farben und Kontrasten gehen wir direkt über in die Praxis.

Während des Tages im Naturpark Barnim stehe ich immer mit Rat und Tat zur Seite. Sei es die richtige Kameraeinstellung, das Zusammenspiel von Zeit, Blende, Sensorempfindlichkeit und Brennweite oder die Suche nach einem ansprechenden Motiv. Ich gebe beratende Unterstützung bei der Beherrschung all dieser Parameter und bringe Ihre Kreativität auf die Sprünge.

Im Laufe des Tages werden alle Teilnehmer die Metamorphose vom Fotografen zum Model und umgekehrt durchlaufen, denn wir lernen auch, gezielt auf das zu fotografierende Objekt Einfluss zu nehmen.

Sonnentanz am Liepnitzsee

Da ich den Sonnenschein nicht garantieren kann, bitte auch wetterfeste Kleidung einpacken!

Bitte mitbringen!


° Fotoausrüstung (Kamera mit Bedienungsanleitung, volle Akkus, leere Speicherkarten, Fotorucksack/-tasche,

°° wenn vorhanden:
Wechselobjektive, Filter, Blitz, evtl. Stativ …)
° Outdoorausrüstung (festes Schuhwerk, warme, wetterfeste Jacke, schmutzunempfindliche Hose)
° Sitzunterlagen (auch zum draufknien geeignet)
° Thermoskanne mit warmem Getränk
° Ganz viel Neugier auf spannende Natur- und Fotoerlebnisse

Fotokurs Barnim

Einsamer Fischer auf dem See – geniales Motiv!

Fakten:

Am 10. und 11. November 2017 findet jeweils ein ganztägiger Foto-Workshop in Biesenthal und der umgebenden Landschaft statt. Der Aufbauworkshop für die Teilnehmer im Mai findet am 12.11. statt.
Kosten: pro Person € 159.-
Ein einfaches Mittagessen im Cafe Auszeit ist inklusive.
Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich!

Treffpunkt: täglich 10.00 Uhr am Mirabellenhof, Grünstr. 11, 16359 Biesenthal
Dauer: 10.00 – ca. 19.00 Uhr

Anmeldungen ausschließlich bei der:
Tourist-Information Wandlitz
Bahnhofsplatz 2 16348 Wandlitz
Telefon: 03 33 97 / 67 27 7
Email: info@barnim-tourismus.de

Fragen zum Workshop können Sie gerne direkt an mich richten.

Die Jugendherberge am Liepnitzsee

Sieht doch sehr einladend aus. Die Jugendherberge am Liepnitzsee war unser Stützpunkt im Frühjahr.

Winterfotokurs in Schweden

Termin:

09.02. bis 18.02. 2018

Schneeschuhwanderung auf den Städjan

Schneeschuhwanderung auf den Städjan

Das Fotografieren im Winter stellt besondere Herausforderungen an den Fotografen. Ich gebe während der Reise Tipps in Theorie und Praxis. Im Wintersportparadies Idre wird es uns an Motiven nicht mangeln. Wir sind jeden Tag mit Ski oder Schneeschuhen unterwegs und setzen uns auch mal selbst in Szene. Die schwedische Provinz Dalarna bietet zu dieser Jahreszeit optimale Lichtverhältnisse für diesen Kurs. Die Busanreise ab Hamburg, Unterkunft, Verpflegung, geführte Touren und die fotografische Betreuung sind im 10-Tage-Preis bereits inkludiert.

Eiszapfen

Schneeschuhwanderung zum Njupeskär.

Thomas Rathay
Als staatlich geprüfter Fotodesigner habe ich mein fotografisches Augenmerk auf die Outdoorfotografie gerichtet und verstehe es, die Kraft der Bewegung genauso einzufangen, wie die Stille der Natur. Ich lebe in Stuttgart und arbeite unter anderem für verschiedene Magazine und Zeitungen, wie “trekking Magazin”, “Bike” und “Outdoor”.

Themen Fotografie
Behandelt werden Grundbegriffe der Fotografie und der Bildgestaltung (Bewegungsbilder, Naturfotografie, das Nutzen der „Blauen Stunde”) sowie Grundlagen der Fotoreportage. Ich gebe beratende Unterstützung bei der Motivbeherrschung, ohne die eigene Kreativität zu bremsen. Im Laufe der Woche stehen u.a. ein Theoriekurs, Ausrüstungskunde, Natur- und Sportfotografie im Fokus. Ich zeige auch, wie man das Optimum aus den Bildern herausholt, Diashows erstellt und weitere Verwendungen für die Fotos entdeckt. Die Bild-Nachbereitung am Computer wird inhaltlich ebenso behandelt wie die Besonderheiten der Winterfotografie. Falls die Sonnenwinde mitspielen, gelingt an streulichtarmer Stelle vielleicht sogar die Aufnahme eines Polarlichts.

Abendlicher Badespass

Abendlicher Badespass im Zuber vor der Sauna

Unterkunft in Ferienhäusern
Das Aktivcamp Idre ist ein guter Ort für diese Reise. Die Teilnehmer sind mit max. je 4 Personen in gemütlichen Ferienhäusern mit DU/WC untergebracht. Neben 10 Ferienhäusern gehören ein Haupthaus mit Aufenthaltsräumen, eine große Sauna und ein Tipi zu der kleinen Anlage am See von Idre.
Vom Frühstücksbuffet kann sich jeder ein Lunchpaket zusammenstellen. Am Abend serviert der Koch ein Essen mit Vorspeise, Salat, Hauptgericht und Nachtisch.

Rucksack Reisen CAMP

Idre Stugor – Das Basislager

Bitte mitbringen

Skitour auf dem Idrefjäll

Skitour auf dem Idrefjäll

Kamera mit Kreativprogrammen, Speicherkarten, Akkus, Ladegeräte. Falls vorhanden: Wechselobjektive, Zwischenringe, Nahlinsen, Bedienungsanleitung, Blitz, Filter, Stativ. Die Kameratasche sollte für den Outdoor-Einsatz geeignet sein. Laptops und Notebooks zum Sichern und Sichten der Bilder dürfen gerne mitgebracht werden und sind für das direkte Üben der Nachbereitung hilfreich, aber kein Muss.

Für wen geeignet
Für Fotobegeisterte, auch Anfänger, die gerne frische Luft um die Nase haben und sich bewegen möchten. Neben dem Fotografieren werden die Teilnehmer Spaß beim Skifahren und Schneeschuhwandern haben, vielleicht auch mit Huskies und Scootern unterwegs sein, das Eisangeln ausprobieren und Waffeln am Feuer backen.

Leistungen
Busanreise ab Hamburg und Fährüberfahrten (Puttgarden-Rödby, Helsingör-Helsingborg), Unterkunft im Ferienhaus oder im DZ, Bettwäsche, Handtuch, Sauna, Frühstück, Lunchpaket, Abendessen, lokale Transfers, Langlauf- und Schneeschuhtouren, Reiseleitung und fotografische Betreuung durch mich, Thomas Rathay.

Husky- und Schneescootertour

Husky- und Schneescootertour

Termin:

09.02. bis 18.02. 2018

Preis: 1149 €

Aufpreis DZ Lodge: p.Pers. 90 €
Aufpreis 2er-Belegung Ferienhaus: 160 €
Teilnehmer: min. 4, max. 8

Weitere Informationen und Buchung: Rucksack Reisen Münster GmbH

Winterfotokurs-Packliste

Winterfotokurs-Packliste

Nach den ersten Winterjahren in Idre kann ich hier meine Empfehlungen geben, was unbedingt dabei sein sollte. Eine erweiterte Packliste findet ihr auf Outdoor-Hochgenuss und über Kommentare und Ratschläge freue ich mich natürlich auch!

 

Rathays fotografischer Wochenrückblick 2016

Zu Besuch bei LEKI

Verweilen Sie ruhig etwas länger auf meiner Seite!

Hier möchte ich in diesem Jahr testen, ob der Ur-Blog-Gedanke noch funktioniert. Ich beschreibe einfach mal fortlaufend meine Wochen als professioneller Fotograf. Mit Aufträgen, freien Arbeiten und freien Tagen, Akquiseversuchen, Reisen, Fotokursen … einfach Alles, was ich im Zusammenhang in und mit meinem Leben als Fotograf so anstelle. Mal sehen ob es wen interessiert, ich versuche auch, mich mit den sozialen Medien zurück zu halten … ob mir das gelingt?! 😉 Die werte Leserschaft darf natürlich gerne teilen, liken und den Link weitergeben.

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Kalenderwoche 52

Mit dieser Woche endet das Jahr 2016 und auch mein Wochenrückblick hier auf dieser Seite. Mal sehen was mir für das neue Jahr 2017 so einfällt. Über Anregungen freue ich mich auf jeden Fall sehr. Ich werde heute, am 2.1.17 diesen Rückblick auch mal auf meiner Facebookseite vorstellen und abwarten wie die Reaktionen sind. Mich interessieren ja auch immer Statistiken, deswegen musste ich mal nachsehen, wieviele Aufrufe und Besuche dieser kleine Wochenrückblick so hatte. Hier sind die Fakten: vom 1.1.16 bis zum 31.12.16 hatte ich hier 589 Seitenaufrufe.

Natürlich gibts zum Abschluss noch ein Silvesterfoto. Ich wünsche Allen ein gutes und gesundes Jahr 2017!

Silvester/Neujahr

Das etwas andere Feuerwerksbild 2016/17

Kalenderwoche 51

Meine Abendlektüre ist im Moment ein Buch über die Nachtfotografie und ich bekomme immer sofort Lust raus zu gehen und Neues auszuprobieren. Also auch jetzt hier mal ein Bild der Brandenburger Nacht.

Sternenbahnen

Sternenhimmel über dem Barnim

Im Mai 2017 findet mein erster Fotoworkshop im Barnim statt, dafür war ich schon mal etwas hier im Naturpark die Gegend auskundschaften. Grade die Heimat kennt man ja nicht immer so gut.

Sonnenaufgang

Sonnenaufgang im Naturpark Barnim


Kalenderwoche 50

Das Jahr neigt sich dem Ende und die Nächte werden länger, zumindest noch bis zum 21.12.. Das heißt auch, ich muss nicht so früh aufstehen, um die Morgendämmerung zu fotografieren. Und so zog es mich heute Morgen 6.00 Uhr aus dem Bett. Ich wollte schon lange morgens auf der Schwäbischen Alb fotografieren und da ich um 10.00 Uhr einen Kamera-Reparaturtermin in Reutlingen hatte, passte das ganz gut.

Käpfle Aussichtsturm

*KLICK* auf das Foto zeigt noch ein wenig mehr vom kalten Morgen im Zeitraffer

Für ein weiteres Portrait auf Outdoor-Hochgenuss habe ich am Donnerstag den Oliver getroffen. Neben seinen Outdoor-Wanderangeboten führt er auch viele Stäffeles-Touren in Stuttgart. Ein – zwei der Treppen, wie man sie auf Hochdeutsch nennt, hat er mir schon mal gezeigt und sich dort auch von mir ablichten lassen.

Stäffele sind Treppen

Oliver Mirkes auf einem seiner Lieblingsstäffele, der Eugenstrasse

 


Kalenderwoche 49

Etwas Weiterbildung, viel Computerrecherchearbeit, etliche Belege für das Finanzamt sortieren und die neuen Flyer für den Fotoworkshop im Barnim finalisieren. Das war diese Woche so bei mir los.

Gestaltung von Flyern, Plakaten und Gutschein

So sehen sie nun aus, Plakat, Flyer und Gutscheine für meine neuen Fotoworkshop-Angebote im Naturpark Barnim

Finanzamt Belege sortieren

Belege sortieren macht SPASS! 😉

Content Marketing Vortrag

Hörenswerte Vorträge der MFG in Stuttgart zum Thema CM

 


Kalenderwoche 48

Es weihnachtet sehr, also hab auch ich mal wieder die Petromax-Kastenform aus dem Keller geholt und einen gluten- und milchfreien Mohnstollen gebacken. Ich denke er ist mir ganz gut gelungen, also musste ich ihn natürlich auch fotografieren. Wer das Rezept dazu möchte, klickt einfach auf das Bild und kommt zur Seite von Outdoor-Hochgenuss. Viel Spaß!

Mohnstollen

Milchfrei, glutenfrei und lecker. Das Rezept gibt´s auf Outdoor-Hochgenuss.de

Letzte Woche habe ich den Zuschlag für einen weiteren Fotoworkshop bekommen. Diesen darf ich in meiner Heimat, dem Barnim, gestalten. Und mit dem Gestalten der Plakate, Flyer usw. fing auch diese Woche. Mal sehen für welches Produkt sich die “Jury” aus dem Naturpark Barnim entscheidet.

Fotokurs Naturpark Barnim

Verschiedene Varianten für die Flyer und Plakate des neuen Fotoworkshops im Barnim.


Kalenderwoche 47

In Esslingen im Vier Peh gab es einen besonderen Auftakt der Woche. Eine Signierstunde des Buches *Stuttgarter Charakterköpfe* mit dem Fotografen des Portraits und einem Charakterkopf. Das interessante für mich war, dass ich diese Veranstaltung ins Leben gerufen hatte, Wenn auch nicht viele Gäste kamen, hatten wir Wenigen doch einen spaßigen Abend passend zum Eventtitel: Charakterkopf Bernd Heidelbauer signiert und sinniert am 21.11.

Heidelbauer

Charakterkopf Bernd Heidelbauer signierte und sinnierte am 21.11.2016

Heute geht´s nun an die Weihnachtsvorbereitungen. Ein kleines “Heimstudio”-Shooting steht an … mehr wird noch nicht verraten. 🙂

Kaffee, Espresso, Croissant

Kaffeeschütting … ähm … shooting. 😉

Weiter geht´s diese Woche mit einem Auftrag des Wort & Bild Verlages. Eine Apotheke in der Nachbarschaft stellt sich bald mit ihrer optimierten Webseite im Netz vor und ich darf sie ins rechte Licht rücken. Hier ein erster Eindruck.

Wort und Bild Verlag

Apotheke in Böblingen


Kalenderwoche 46

Diese Woche war sehr fotoarm. Der Super-Supermond am Montag versteckte sich hier in Stuttgart-Vaihingen hinter den Wolken und ich hatte hauptsächlich am Computer zu tun. Buchrezensionen für meine Leser hier und einen Schneeschuhbericht für Outdoor-Hochgenuss habe ich ebenso geschrieben wie meinen neuen Fotoworkshop für das evangelische Medienhaus in Stuttgart vorgestellt. Deswegen gibt es nur ein Bild aus dem Altmühltal, wo sich eine erneute schöne Zusammenarbeit mit dem Hotel Sonne in Pappenheim anbahnt.

Sonne in Pappenheim

Passend zum Hotelnamen hier noch ein sonniges Bild aus Pappenheim.


Kalenderwoche 45

Ganz am Ende der Woche, am Sonntag, hatte ich noch ein Highlight auf dem Programm. Die erste Schneeschuhtour in dieser Wintersaison. Ich konnte es erst selbst nicht glauben und war etwas skeptisch, ob wirklich schon jetzt Mitte November die Bedingungen im Mittelgebirge ausreichend Schnee bieten, um nicht nur über die Felsen zu kratzen. UND ja, im Schwarzwald war es unglaublich. Ca. 50 cm Schneehöhe und am Nachmittag noch eine sonnige Aussicht von der Hornisgrinde. Der Genießerpfad vom Mummelsee über die Hornisgrinde ist also auch im Winter eine klare Empfehlung. Meinen Bericht über die Tour gibt es bei Outdoor Hochgenuss.

Schneeschuhwanderung im Schwarzwald

Traumhafte Schneeschuhtour und das schon am 13. November 2016

Nachdem ich den gestern schon den ganzen Tag im Büro saß und auch heute noch einige steuerliche Dinge zu erledigen hatte und hab, nehme ich mir die kleine Auszeit und teste ob meine Justage des Teleobjektivs funktioniert hat. Manchmal liegt die Schärfe nicht da wo sie soll und ich kann manuell für jedes Objektiv und jede Kamera den Fokuspunkt anpassen. Lange Rede … heute ist in Stuttgart Vaihingen die alljährliche Radcross Veranstaltung zu der ich es noch nie geschafft habe hinzugehen. Also packte ich gerade eben die Gelegenheit beim Schopf und fotografierte das Rennen der Elite Damen.

Stuttgart Vaihinger Radcross 2016

Vaihinger Radcross 2016 – für weitere Bilder bitte *KLICK* auf das Foto.

Für einen Auftrag durfte ich am Mittwoch wieder in die Rhein-Neckar-Region zurückkehren, in der ich in diesem Jahr schon öfter für “mein” Buch aus dem “Neuen Umschaubuchverlag” war. Dr. Rossa & Partner hat mich für ein Shooting mit neuen Mitarbeitern und verschiedenen Situationen in der Praxis vor Ort engagiert. Es war alles perfekt vorbereitet, das Timing war perfekt und die Modelle waren alle motiviert, fröhlich und manche auch etwas nervös. 😉

Dr. Rossa und PArtner

Wurzelbehandlungen unter dem Mikroskop sind nur ein Spezialgebiet des zahnmedizinischen Versorgungszentrums in Ludwigshafen.

Zahnbleaching

Zahnbleaching, eine Art und Weise, die Zähne ästethischer und schöner aussehen zu lassen.


Kalenderwoche 44

Einen kleinen mystischen Eindruck direkt hier aus dem Stuttgarter Stadtwald am Unigelände gibt´s noch zum Wochenabschluss. Wir haben ein neues Outdoor-Back-Utensil für Outdoor-Hochgenuss ausprobiert. Was es ist wird noch nicht verrraten, aber ich habe es mir schon lange gewünscht. 🙂

Bald wird gebacken, aber was?

Bald wird am Feuer gebacken, aber was?

Wie zu erwarten war, fängt die Woche auch wieder mit Bildern von der Schwäbischen Alb an.

Donauversinkung

Auch auf den Donauwellen kam noch die Sonne raus!

Kloster-Felsenweg

Herrliche Herbstwanderung auf einem DonauFelsenLauf


Kalenderwoche 43

Diese Woche steht ganz im Zeichen der Schwäbischen Alb. Ich glaube man merkt schon so langsam, dass ich die Alb liebe. 🙂 Erst hatte ich wieder einen Auftrag für die ALBLUST und dann am nächsten Abend auch noch einen Besuch das Alblust-Abends auf der schön & gut Messe in Münsingen. Dabei war ein sehr angenehmer Austausch unter Kollegen, Auftraggebern und Touristikern möglich. Ebenso angenehm war das Wetter für die vier zu gehenden Premiumwanderwege auf der Alb. Das Tieringer Hörnle kenne ich ja schon etwas vom Sommershooting, aber im Herbst ist es noch mal farbiger! Ein großer Dank geht an meine beiden Extramodelle Silke und Andrea, sowie alle Partner und Regionen die uns unterstützt haben.

AlbLust Auftrag

Stadtspaziergänge auf historischen Routen durch Eislingen an der Fils.

Grafensteig

Wanderung auf einem Grafensteig bei Bad Urach.

Messe in Münsingen

Besuch auf der *schön & gut*

Hochalbpfad

Wandern auf dem HochAlbPfad in Tieringen

Alpenblick Immendingen

Spektakulärer Wochenabschluss in der Nähe von Immendingen


Kalenderwoche 42

Ansich war diese Woche zum Auskurieren meiner Grippe vorgesehen, was sich auch ganz gut anließ und ich einen sonnigen Ausflug auf die Schwäbische Alb mit einbaute. Die ALBLUST möchte gerne wieder Bilder für den Herbst 2017. Das war evtl. etwas früh, aber die Erholungsphase hat mir gereicht, um dann einen Spontanauftrag für den Bildungskongress in Böblingen zu übernehmen. Direkt danach ging es am Freitag nach Vorarlberg in Österreich. Es stand ein besonderes Outdoor-Hochgenuss Wochenende auf dem Programm. Zusammen mit Bernd von der Fliegerbay und Tandem-Kurt erhob ich mich mal wieder in die Lüfte. Ein Wahnsinnserlebnis, welches ich jedem nur empfehlen kann. Den passenden Abschluss bildete der Sonnenuntergang über dem Furkajoch. Traumhaft!

AlbLust

Auch Pferde machen AlbLust!

Bildungskongress

Bildungskongress der Evangelischen Kirche in Baden-Württemberg

Tandemflug

Tandem Kurt bringt jeden in die Luft. Herrlich hier im Montafon.

Fliegerbay

Tandemfliegen macht doppelt Spaß! 🙂 KLICKt auf das Bild und ihr könnt mich starten sehen — wie Charlie Chaplin. 🙂

Vorarlberg

Sonnenuntergang auf dem Furkajoch


Kalenderwoche 41

Wie die letzte Woche endete beginnt diese. Der große Festtag des *Evang. Pfarrverein in Württemberg e.V.* fand am Montag statt. Die Pfarrerinnen und Pfarrer waren in den Hegel-Saal der Liederhalle und die Stiftskirche in Stuttgart geladen, durften interessanten Rednern wie z.B. dem evangelischen Landesbischof Dr. h.c. Frank Otfried July und dem Vorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland – EKD Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm zu hören, wurden aber auch selber für viele Jahre Pfarrdienst geehrt. Teilweise lagen schon 60 Jahre seit der Dienstprüfung hinter den Gästen. RESPEKT! Auf der Webseite der Evangelischen Landeskirche gibt es schon ein paar ausgewählte Bilder und weitere Informationen.

125 Jahre Pfarrverein Württemberg

Gottesdienst in der Stiftskirche – Predigt: Bischof Dr. h.c. Frank Otfried July

125 Jahre Pfarrverein Württemberg

Feier zum Tag der Württembergischen Pfarrerinnen und Pfarrer – Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm

Ein Zitat der Rede des Prof. Dr. Bedford-Strohm möchte ich hier noch einfügen: ” Man muss auch den Mut haben, etwas schuldig zu bleiben!”


Kalenderwoche 40

Der Auftrag für den Evang. Pfarrverein in Württemberg e.V. bescherte mir einen arbeitsreichen Wochenausklang. Im Hotel Maritim in Stuttgart fand ein Empfang mit Musik und Reden für die Ehrengäste statt.

Evangelischer Pfarrverein in Württemberg

Ehrengästeabend im Hotel Maritim


Kalenderwoche 39

Der Abschluss der Fotoradtour durchs Havelland und ein von mir gehegter Fototraum, der etwas in Erfüllung geht. Ich wollte schon immer die Milchstrasse fotografieren. Ein wenig konnte ich sie sehen und ablichten, als wir im Sternenpark Westhavelland waren. Das geht sicher noch besser, ich bleibe dran! Eine Beschreibung und weitere Details gibt es auf Outdoor Hochgenuss!

Sonnenuntergang

Fast täglich:
Spektakulärer Tagesabschied auf der Radtour im Havelland

Milchstrasse

Milchstrasse über den Wiesen im Havelland.


Kalenderwoche 38

Unterwegs auf brandenburger Kopfsteinpflaster und ostzonalen Plattenwegen. Das Bike & Travel Magazin möchte gerne einen Bericht über´s radeln im Havelland … bitte schön, hier schon mal ein paar erste Bilder:

Havelland Radtour

Havelland Radtour auch über alte DDR Plattenwege.

Kopfsteinpflaster

Hofladen direkt an der Havel.

BUGA Rathenow

Leuchturm von Rathenow


Kalenderwoche 37

In dieser Woche geht es auf Recherche für Outdoor-Hochgenuss und etwas in den Heimaturlaub mit Kontaktpflege und Auftragsanbahnung für 2017. Mal sehen was draus wird!

Korrekter Einwurf der Tickets

Einwurf der Trekkinghüttentickets ist obligatorisch vor der Übernachtung.

Outdoor Fotograf

Als Outdoorfotograf heißt es immer: Kühlen Kopf bewahren!

 

Kalenderwoche 36

Am Sonntag ging es noch mal rund. Auf der Schwäbischen Alb in Gruibingen fand der Albtraufmarathon statt und für das Sommerheft 2017 der Alblust, sollte ich dort ein wenig die Stimmung einfangen. Das war mal wieder ein Riesenspaß, hab ich doch ganz zu Anfang meiner Fotografenlaufbahn schon einfach so zum Spaß oft auf Moutainbike-Rennen fotografiert und nun ist es ein realer Auftrag. Ich bin schon gespannt, welche Bilder in das Heft finden. Vielleicht dieses?

MTB Rennen

Gruibinger Albtraufmarathon 2016

Bisher war die Woche von Computerarbeit und Akquise geprägt, nur einmal bin ich abends raus gegangen und hab etwas mit meiner neuen Kamera experimentiert. Architekturfotografie in der Abenddämmerung. Ein kleiner Rundgang durch das Stuttgart-Vaihinger Unigelände lohnt sich immer.

Abendspaziergang mit der Kamera

Abends auf dem Unigelände in Stuttgart Vaihingen


Kalenderwoche 35

Nach Sonnenuntergang ist im Camp noch lange nicht Schluss, denn auch die Nachbesprechungen im Klassenzimmer machen Spaß und bringen viele neue Erkenntnisse.

Fotos besprechen!

Bildbesprechung im Klassenzimmer der Alten Schule in Stömne

Auch etwas Outdoor-Architektur war wieder im Programm. Die Skasåsbron zur blauen Stunde ist immer ein lohnendes Motiv.

Skasasbron

Blaue Stunde an der Brücke über den Glafsfjorden.

 

Das Highlight ist auch in dieser Woche wieder unsere dreitägige Kanutour auf dem Stor Gla.

NIKON 1AW1

Paddeln auf dem Stora Gla

Fotoaufgabe Sonnenstern

Kochen am Lagerfeuer im Schein der untergehenden Sonne

Fotoschüler und -lehrer

Die drei Fragezeichen im Wald. 🙂

Polarlichter, Sternschuppen und ein ruhiger See

Polarlichter, Sternschuppen und ein ruhiger See

Die zweite Woche Outdoor-Fotokurs in Schweden ist in vollem Gange und auch der Regen hält uns nicht auf!

Regenfotos

KLICK auf das Bild zeigt das Making Of Video


Kalenderwoche 34

Eine schöne erste Fotowoche im Camp in Stömne mit drei herrlichen Tagen im Glaskogen Naturreservat. Danke an meine geduldigen und aktiven Gäste (m/w). Schön wars!

NIKON 1AW1

Erstes gutes Bild mit meiner neuen Unterwasserkamera.

Glaskogen

Sonnenaufgang am Stora Gla.

Bewegte Fotografie

Fotoübungen im Schwedischen Wald bei Klässbol.


Kalenderwoche 33

Die Woche endete mit dem Beginn meiner Zeit in Schweden. Ich gebe zwar nie Garantien auf Elchsichtungen, aber dieses Mal hat es schon zu Anfang geklappt. 🙂

Elch in Schweden

Elch am Abend …

Neben der Vorbereitung auf meine anstehenden Wochen in Schweden bekam ich erstmals über Houzz einen neuen Kunden und durfte auch gleich fotografieren. Eine Stuttgarter Firma hat sich auf die Sanierung von hochwertigen Immobilien nach Wasser-, Barnd und Schimmelschaden spezialisiert und möchte diese dann ins rechte Licht gerückt haben. Sehen Sie selbst:

 saniert und restauriert.

Alte Apotheke in Stuttgart Ost im neuen Gewand.

 


Kalenderwoche 32

Der Urlaub währte genau vier Tage, doch dann blieb ich den zwei Rädern treu. Die ALBLUST schickte mich nach Münsingen auf den ehemaligen Truppenübungsplatz. Es gibt im kommenden Sommer eine Geschichte über´s E-Biken auf der Schwäbischen Alb. Wir bekamen extrem starke E-MTBs zum Fahren und Fotografieren. Den Dank an meine Modelle möchte ich hier auch mal loswerden!

E-MTB

Mit dem E-Moutainbike über die Schwäbische Alb

Auch Fotografen brauchen mal Urlaub. Ich kann am besten Abschalten, wenn ich Motorrad fahre, da muss ich mich auf die Straße konzentrieren und am Abend gemütlich mit einem guten Freund den Tag ausklingen lasse. Deswegen bleibt auch kaum Zeit und Muße für Fotos von unterwegs, Urlaub eben … eines kann ich aber hier doch zeigen. 😉

Biker Holidays

Motorradurlaub in Frankreich


Kalenderwoche 31

Den Rest der Woche widmete ich der Outdoor-Fotografie beim Thema Wandern im Grenzgebiet Pfalz/Elsass. Herrliche Aussichten und spannende Burgruinen säumten unseren Burgenwanderweg.

Wandern

Unterwegs auf dem Burgenwanderweg in der Pfalz Elsass.

Auch der zweite Arbeitstag der Woche hatte mit Radfahren zu tun. Der Stuttgarter Radelthon stand auf dem Programm. Bald mehr darüber auf Outdoor-Hochgenuss.

Stuttgarter Radel -Thon

Rund um Stuttgarts Zentrum führt der Radelthon.

Diese Woche startete mit einem tollen Auftrag für die Alblust. Ich durfte mit einem meiner besten Freunde den Klepperle-Radweg von Schwäbisch Gmünd nach Göppingen radeln. Wir haben dann gleich noch 70 km rangehängt und sind weiter nach Stuttgart. 🙂

Super Aussichtspunkt über das Stauferland

Lohnender Abstecher vom Klepperle Radweg zum Hohenstaufen.


Kalenderwoche 30

Es war eine wirklich spannende Woche im Pitztal. Wir waren mal wieder mit meiner Tochter unterwegs, hatten viel Spaß im Klettersteig unter sachkundiger Anleitung von Raphael, waren auf dem Dach Tirols, dem Pitztaler Gletscher und berührten mehrere Wasserfälle, mit denen das Tal nur so gespickt ist. Einfach ein genialer Ort für unseren Outdoor-Hochgenuss.

Am und im Wasserfall im Pitztal.

Am und im Wasserfall im Pitztal.

Klettersteig mit Raphael

Klettersteig mit Raphael

Pitztaler Gletscherwelt

Pitztaler Gletscherwelt


Kalenderwoche 29

In dieser Woche hat meine Kameraausrüstung etwas Zuwachs bekommen. Das erste Mal traue ich mich eine Nikon in die Hand zu nehmen ;). Mal sehen wie es sich anfühlt, ich werde die wasserdichte Systemkamera in den kommenden Tagen auf jeden Fall ernsthaft testen und dann gerne hier wieder über meine Erfahrungen berichten. Jetzt aber schon mal die ersten Probefotos mit herausfordernden Lichtsituationen.

Unterwassertest

Beim Unterwassertest immer kühlen Kopf bewahren.

Gegenlicht- und Hitzetest

Gegenlicht extrem und auch den 1. Hitzetest bestanden bei + 36° C im Schatten.

Kyocera Torque

Wie gut, dass ich noch mein wasserdichtes Mobiltelefon für solche Bilder habe.

Jetzt kann ich das “Geheimnis” des Wengerthäuschens aus der KW 23 lüften. Meine Steuerberaterin hat nicht nur Kreative wie mich im Bestand, sondern ist besonders auf Weinbauern spezialisiert.

 

STB Hacker

Steuerbüro Claudia Hacker in Weinstadt im Remstal.


Kalenderwoche 28

Diese Woche stand ganz im Zeichen der OutDoor-Messe in Friedrichshafen. Was sich aus den Gesprächen und Vorstellungen ergibt, wird sich erst später zeigen, aber unser Treffen mit Simon und Martin war ein Highlight und die Verlosung der zwei Bücher zeige ich auf Outdoor-Hochgenuss.

Martin und Simon

Martin Hülle und Simon Michalowicz nach ihrer Bilderschau auf der #OutdoorFN

 


Kalenderwoche 27

Während meines Besuches im Barnim, meiner alten Heimat, durfte ich für einen meiner besten Freunde fotografieren. Seine Tochter braucht natürliche und ansprechende Bilder für Setcards und möchte gerne neben dem Studium am Theater spielen oder für Filmaufnahmen gebucht werden. Wenn ich die Fotos so sehe, werde ich Sie auf jeden Fall auch bei Bedarf als Fotomodel buchen. Wir hatten immens viel Spaß an einem lost place in Brandenburg, ich wünsche ihr viel Erfolg und hoffe sie mit meinen Aufnahmen unterstützen zu können!

Portrait-Shooting

Spaß an einem lost place.

Portrait-Shooting

Es scheint nicht die Sonne aus dem Haar … aber dieser Blick.

Portrait-Shooting

Elegant auch im Wald


Kalenderwoche 26

In dieser Woche habe ich wirklich Nichts mit der normalen Kamera fotografiert. Nur mal ein paar Dokufotos für Facebook und Co. mit dem Smartphone. Aber ich zeige hier gerne mal, was aus meinem Tandemflug in der Kalenderwoche 16 geworden ist.

ALBLUST

Veröffentlichung übers Fliegen auf der Alb.


Kalenderwoche 25

Ansich war nur Computer- und Büroarbeit nach den vergangenen fotoreichen Tagen angesagt, doch kam mal wieder ein Spontanauftrag ins Haus geflattert … und das ist auch gut so. Ich durfte für das mir gut bekannte Büro für Kommunikation bering*kopal einen Termin ganz in der Nähe warnehmen. Auch wenn es so aussieht, war es ganz und gar kein Schei..job. 🙂

Es scheint ein Licht aus der Keramik

Schon interessant was es alles gibt.


Kalenderwoche 24

Das eigentliche Ziel in Luxemburg war eine mehrtägige Radtour für das bike & travel Magazin. Hier gings auch mit dem Wetter ganz gut und die Etappenlängen haben wir so gewählt, daß genug Zeit für Foto, Text und Genuss blieb. Seid gespannt, was wir daraus machen werden. 🙂

Perfektes Timing

Radeln in Luxemburg – nicht nur für Rennradfahrer


Kalenderwoche 23

Endlich gabs wieder einen schönen Job für die Alblust. Ich war mit meinem altbekannten Redakteur Wolfgang auf dem Planetenweg in Winterlingen unterwegs.

Sonnenmodel

Mit der Sonne beginnt alles.

Was dieses Wengerterhäuschen mit Steuerberatung zu tun hat, erfahren Sie etwas später, können gerne aber schon mal raten. 😉

Remdtäler Winzerhaus

Wengerthäuschen im Remstal

Und dann ging es endlich mal wieder nach Luxemburg. Für das Trekking-Magazin wollten wir noch ein-zwei passende Fotos zum kommenden Wanderbeitrag schießen und hatten wirklich Glück mit dem Wetter.

Wanderung in Luxemburg

Wanderung in Luxemburg Traumschleife in Ahn um den Palmberg.

Kalenderwoche 22

Montag bis Mittwoch hatte ich etliche und wie sich heute herausstellte, auch die letzten Termine für das Buchprojekt im Rhein-Neckar Raum.

Leben, Wohnen und Geniessen Rhein- Neckar

Mediterranes Frühstück in Weinheim

Leben, Wohnen und Geniessen Rhein- Neckar

Der Betreiber hat sich in Frankreich von der Illumination eines anderen Hotels inspirieren lassen.

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Hier wird geneedled *HÄ?*

Leben, Wohnen und Geniessen Rhein- Neckar

Dynamisches Wohndesign

Leben, Wohnen und Geniessen Rhein- Neckar

Kamine, Schornsteine,Öfen

Leben, Wohnen und Geniessen Rhein- Neckar

Clevere Menschen halten sich fit und gesund!

Leben, Wohnen und Geniessen Rhein- Neckar

Permanent Makeup Behandlung

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Spitzenbier in einer Spitzengastronomie mit Lokalkolorit.


Kalenderwoche 21

Nach fast zwei Wochen auswärts war es in dieser recht ruhig, das heißt ich hab viel Arbeit am Computer gemacht. Bilder gesichtet, optimiert und gesichert. Aber dann, am Feiertag in dieser Woche hatte ich doch noch einen kleinen aber feinen Auftrag. Die Edith hat sich einen neuen Transporter für ihre Segways gekauft und diesen soll bald ein Bild zieren, auf dem Sie zu sehen ist und das ich gemacht habe. War auf jeden Fall wieder ein Job, der viel Spaß gemacht hat.

Segway

Segway Tour im HeilbronnerLand


Kalenderwoche 20

Mein alpiner Fotokurs im Hotel Jägerhof im Passeiertal nimmt mich diese Woche in Beschlag. Vier Tage und Abende mit meinen interessierten und sehr liebenswerten Gästen in wunderbarer Landschaft:

Alpiner Fotokurs im Passeiertal/Südtirol

Dazu gibt´s hier einen kleinen Film.

Alpiner Fotokurs im Passeiertal/Südtirol

Gruppenfoto kurz vor dem Gipfel des Fastnachter

Alpiner Fotokurs im Passeiertal/Südtirol

Assoziationen?!

Alpiner Fotokurs im Passeiertal/Südtirol

Da gehts lang …


Kalenderwoche 19

Ganz im Zeichen des Wanderns stand diese Woche. Für Outdoor-Hochgenuss und eventl. auch wieder das Trekking-Magazin war ich in den Alpen fotografieren. Vier der SalzAlpenTouren standen auf dem Programm. Diese Touren flankieren den SalzAlpenSteig, der vom Chiemsee bis zum Hallstatter See führt und haben immer auch das Thema Salz mit auf dem Wanderplan. Exemplarisch hier mal je ein Foto pro Tour.

Wandern auf den SalzAlpenTouren

Teilweise eben und entspannt auf einer Soleleitung wandern. SalzAlpenTour – Jochwand – Bad Goisern

Wandern auf den SalzAlpenTouren

Wenn noch was fehlte, wurde sofort Hand angelegt. Sprayen erlaubt! 🙂 SalzAlpenTour – Gmainer Rundtour – Bayerisch Gmain

Wandern auf den SalzAlpenTouren

Traumwetter, Traumaussicht, Traumtour. SalzAlpenTour – Jochalm – Golling

Wandern auf den SalzAlpenTouren

Einfach unbeschreiblich schön. SalzAlpenTour – Kühroint – Archenkanzel – Schönau


Kalenderwoche 18

Anfang der Woche war ich mal wieder in der Heimat, dem Barnim und hab mein Motorrad aus dem Winterschlaf erweckt. Da dachte ich noch, die Fotogene Motorrad-Genuss-Woche in Südtirol findet statt, leider hat sich das dann Tage später zerschlagen oder besser gesagt verschoben. Nun denn, es war trotzdem eine tolle Tour durch Deutschland, die mir wieder zeigte, es gibt so viel Schönes hier zu entdecken.

Meine TRIUMPH in herrlicher Landschaft.

Meine TRIUMPH in herrlicher Landschaft.

Zurück im Ländle hatte ich so noch etwas Zeit gewonnen und konnte einige der gewünschten Motive für den redaktionellen Teil des Buches im Rhein-Neckarraum schießen.

Mannheimer Maimarkt

Mannheimer Maimarkt

Philosophenweg Heidelberg

Wandern in Heidelberg

Wiese in Speyer

Chillen mit dem Blick auf den Dom in Speyer

Dom zu Speyer

Wanderkünstler in Speyer

 


Kalenderwoche 17

In dieser Woche verbringe ich viel Zeit vor dem Computer, optimiere meine Fotos aus Mannheim, Heidelberg usw., sichere die Daten, versende erste Ordner an den Neuen Umschau Buchverlag und die Agenturen, die das Buch betreuen und zum Druck bringen. Auch ein paar Rechnungen gehen mal wieder aus dem Haus. 🙂 Ich selber geh aber auch noch los und habe einen Auftrag, für eine Kunden, der mich alle Jahre wieder mal anfragt, wenn es um Portrait-, Gruppen- oder Eventbilder geht. Dieses Mal gleich bei mir um die Ecke, allerdings sah es nicht so düster aus, wie es auf meinem Beispielbild scheint.

ERGO

Direktionsagentur der ERGO für das Magazin *Profil*

Am Freitag hab ich mein Büro kurzerhand in den IC verlegt und bereite meine Motorrad-Genusswoche etwas vor. Während der Fahrt, passt ja gut. 🙂

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Mobiles Büro.


Kalenderwoche 16

Puh – in dieser Woche war ganz schön viel los. Ich war von Montag bis Donnerstag in Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen und Mühlhausen. Dort habe ich für das nun wirklich schnell Form annehmende Buchprojekt u.a. eine Brauerei, eine Feinkostmetzgerei, eine Kalkmanufaktur und einen sehr erfolgreichen Hockeyclub fotografiert. Aber seht selbst:

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Morningshow im Radio

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Hockey auf höchstem Niveau

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Coaching, Training …

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Feinkostmetzgerei

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Glatte Haut ohne Haare für Jedermann/frau

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Das Bierjubiläum wird auch von Brauern gefeiert.

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Die hohe Kunst des Schminkens

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Farben geben dem Putz an der Wand das gewisse Etwas

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KTM – meine Favoritenmarke in diesem renommierten Motorradgeschäft.

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Praktische und schicke Handtaschen

Doch das große Abenteuer durfte ich am Freitag erleben. Für den Bericht der ALBLUST übers Fliegen auf der Alb ging ich dieses Mal selber in die Luft. Dank Fliegerbay kam ich in den Genuss eines Tandemfluges (nicht ganz so) hoch über der Schwäbischen Alb.

Tandemflug über die Schwäbische Alb

Tandemflug über die Schwäbische Alb

Und dann am Samstag noch mal volles Programm. Das Evangelische Medienhaus in Stuttgart organisierte den Kirchengemeinderatstag 2016 und ich durfte die Veranstaltung fotografisch begleiten.

Kirchengemeinderatstag 2016

Kirchengemeinderatstag 2016


 

Kalenderwoche 15

Eine neue Herausforderung kam in dieser Woche auf mich zu. Für einen altbekannten Verlag durfte ich eine Apotheke fotografieren. Es gab strikte Auflagen u.a. ein Gruppenbild. Ich dachte ich versuche mal wieder eine etwas andere Perspektive als die normale frontale. OK?!

Apotheken-Auftrag

Apotheken-Auftrag

Am Wochenende ging´s ins HeilbronnerLand und die Region Hohenlohe. Zusammen mit dem Landgasthof-Hotel Krone werde ich bald einen weiteren Fotokurs anbieten und war vor Ort schon mal auf der Suche nach möglichen Motiven und Ideen für Aktivitäten. Neben dem Fotografieren, wird auch wieder gewandert, geradelt, genossen und als fakultatives Highlight bietet uns die Edith eine Segwaytour an. Das Ganze wird ab dem 9. Oktober 2016 stattfinden. Bald gibt es dazu auch mehr Informationen auf meiner Startseite.

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Wandern in Hohenlohe

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Radeln in der Hügellandschaft zwischen Kocher und Jagst.

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Segwaytour am Kloster Schöntal im HeilbronnerLand

 


 

Kalenderwoche 14

Für meinen alpinen Fotokurs habe ich ein Foto-Beispiel-Buch erstellt, um meinen Gästen im Passeiertal Inspiration zu bieten.

Alpiner Fotokurs

Das Fotobuch zur Anschauung ist fertig.

Und dann war doch noch das Wetter günstig und ich konnte wieder sehr freundliche Menschen mit spannenden Geschichten für die ALBLUST kennenlernen und fotografieren. Die Story dreht sich um das Drachen- und Gleitschirmfliegen auf der Schwäbischen Alb. Für mich sind zwei Veteranen (Zitat Dieter:-)) des Drachen-u. Gleitschirmflieger Club Hohenneuffen in die Luft gegangen. Danke!

Drachenflieger

Drachenflieger auf der Schwäbischen Alb

Ludwigshafen und Heidelberg standen in dieser Woche auch noch auf meiner Reiseliste. Zwei weitere Kapitel für das neue Buch sind fotografiert. Ich bekam einen spannenden Einblick in die Welt der Zahntechnik und durfte teils die Geschwindigkeit meiner Kamera testen. Der Tiergarten Heidelberg war bei schönem Wetter ein Muß, auch wenn es grad keinen Löwen gibt.

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Hochwertige Handarbeit im u.a. Bereich der Zahntechnik

Rathay_Tiergarten_Heidelberg

Im ZOO in Heidelberg gibt es viele verschiedene Fütterungszeiten der Tiere. Für ist jeden etwas dabei.


Um aus der Kalenderwoche 13 nicht wieder ein Bild vom Computerarbeitsplatz zu zeigen, versteckt sich hinter dem Bücherregal ein Link zu meiner gerade neu eingerichtetet Buchrezensionsseite. Und da Ostern war, gibts noch ein Outdoor-Foto frei Haus dazu.

Markt des guten Geschmacks

Slowfood 216 – Markt des guten Geschmacks auf dem Messegelände Stuttgart.

Etwas Recherche in den Messehallen Stuttgarts kam auch noch spontan am Samstag dazu. Slowfood war wörtlich zu nehmen, da die Halle sooo voll waren, daß ich gar nicht schnell voran kam.

Ostern mit Aussicht

Osteraussicht auf Stuttgart

Rezensionsexemplare

Ein KLICK auf das Regal führt zu den Rezensionen.


Die Kalenderwoche 12 war nicht so fotoreich, da ich viel am Rechner saß, aber ein paar Eindrücke vom Shootingtag in Mannheim gibts natürlich trotzdem.

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Hier werden große und kleine, aber immer feine Events geplant und unterstützt.

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Auch Popgiganten kennen diese Akademie in Mannheim. Wird hier grad der nächste Hit gemischt?


 

Die Kalenderwoche 11 startet mit einem mobilen Arbeitsplatz. Auf der Rückfahrt von Berlin konnte ich endlich mal meine Bilder verschlagworten, die sich das Outdoor-Archiv schon lange von mir wünschte.

Arbeiten im ICE

Arbeiten bei 250 km/h.

Dienstag nun der vierte und letzte Abend meines Fotoworkshops für das evangelische Medienhaus in Stuttgart. Ich nehme das Feedback für bare Münze und freue mich, dass es allen gefallen hat und auch noch viel dabei gelernt wurde, was meine Teilnehmer nun bald fleißig üben werden. Den ein oder anderen bald mal wieder zu sehen, wäre mir ein Vergnügen. DANKE!

Fotokurs im Evangelischen Medienhaus

Fotokurs im Evangelischen Medienhaus

Natürlich ging es auch in dieser Woche wieder in die Rhein-Neckar-Region nach Mannheim und Ludwigshafen. Frisch gerösteter Kaffee, (k)eine Nacht im Museum und liebevoll angepasste Perücken waren zu fotografieren.

Rathay_Mannheim_Kaffee

Ludwigshafener Kaffeerösterei – ein Familienbetrieb seit über 90 Jahren.

Die Reiss-Engelhorn-Museen sind ein Mannheimer Museumsverbund

Nachts im Museum … es war aber doch am Tage. 😉

Haarstudio Diehm in Mannheim

Hier werden Perücken individuell angepasst.

Der Stuttgarter Medienpfarrer nimmt Abschied und hat zum Gottestdienst geladen. Ich war gerne mit dabei und sage DANKE! für die wirklich angenehme, freundschaftliche Zusammenarbeit in den letzten sechs Jahren.

Abschiedsgottesdienst und -feier des Stuttgarter Medienpfarrers Christoph Schweizer.

Abschiedsgottesdienst und -feier des Stuttgarter Medienpfarrers.


Die 10. Kalenderwoche stand ganz im Rahmen der ITB in Berlin. Hier war ich auf Akquisegesprächen für mich und Outdoor-Hochgenuss, hatte einen Job als Veranstaltungsfotograf auf der Pressekonferenz der IBT und auch eine ganz besondere Einladung zu einem Präsentationsabend der Werbeagentur *Feuer und Flamme*, die unter anderem die Landidyll-Hotels vertritt. Wer mehr wissen will, muss fragen. 😉

 

Internationale Tourismus Börse (ITB) 2016

Der Berliner Funkturm erstrahlt in verschiedenen Farben.

Internationale Tourismus Börse (ITB) 2016

Pressegespräch der IBT auf der ITB.

#ITBBerlin

Die ersten Bilder werden schnell gebraucht.

Internationale Tourismus Börse (ITB) 2016

Die etwas andere Präsentationslokation.

Internationale Tourismus Börse (ITB) 2016

Bayern ist 2016 *traditionell – anders*.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Abschluss unseres Berlin/Brandenburg Besuchs, trafen wir uns noch mit Julian von Fagus Tour für einen kurzen Interview- und Fototermin. Mehr dazu bald an anderer Stelle.

 Julian von FAGUS Tour

Interviewtermin mit Julian von FAGUS Tour


 

In der Kalenderwoche 9 bin ich wieder im Rhein-Neckar-Raum für das Buchprojekt unterwegs. Unter anderem bei einem besonderen Friseurbetrieb, einer Kosmetikfachschule und einer bald sehr berühmten Modedesignerin.

Leben Wohnen und Geniessen im Rhein Neckar Raum

Die fünf ersten Termine der Woche 9.

Am Freitagabend ging es dann in den Hospitalhof. Der aktive Teil meines Fotoworkshops für das Evangelische Medienhaus stand an. Ich durfte mal nicht fotografieren, sondern stand  meinen “Schülern”mit Rat und Tat zur Seite.

Fotokurs Aktivteil

Fotokurs für des Evangelische Medienhaus.

Das Wetter hat es zugelassen, dass ich am Sonntag doch noch den Fototermin für die Alblust am Skilift in Burladingen wahrnehmen konnte. Hier findet sich die längste Abfahrt der Schwäbischen Alb mit sage und schreibe 1500 Metern Länge und einem Höhenunterschied von 165 Metern.

Skilift Burladingen

Snowboarder auf dem längsten Skilift der Schwäbischen Alb.


 

In die Kalenderwoche 8 konnte ich gleich mit einem Job für das Magazin IN starten. Foto-und Interviewtermin zum Thema Reformationsjubiläum.

Interview

Interviewtermin mit der Beauftragten fürs Reformationsjubiläum Christiane Kohler-Weiß und Till Heckel, Geschäftsführer der *Leonhardt & Kern Werbeagentur GmbH*

Ein weiterer Auftrag für die ALBLUST stellte mich in dieser Woche vor die Herausforderung, eine Vollmondwanderung zu fotografieren. Unser Wanderführer Oliver zeigte uns nicht nur den Mond, sondern auch die verschiedenen Sternbilder auf der Alb nahe Schopfloch. Sehr interessant, auch wenn der Himmel zum Ende leider komplett zuzog. Da hatte ich die meisten Motive aber schon im Kasten. Puh!

Bei Vollmond auf der Schwäbischen Alb fotografieren.

Bei Vollmond auf der Schwäbischen Alb fotografieren.

Auch der zweite Abend unseres Fotoseminars lief gut in dieser Woche.

Fotoworkshop für das Evangelische Medienhaus in Stuttgart.

Fotoworkshop für das Evangelische Medienhaus in Stuttgart.

Dann endlich wieder raus und fotografieren für Outdoor-Hochgenuss. Die Gernsbacher Runde unter den Wanderstiefeln…

Gernsbacher Runde

Gernsbacher Runde


Diese Kalenderwoche 7 wird mal wieder spannend. Doch zu Anfang gibts noch eine Nachtschicht am Computer, da ich gerne meine Projekte abschließe, bevor neue kommen. Also werden jetzt die Fotografien des Winterfotokurses in Schweden aufbereitet, daß sie in mein Archiv wandern können und Rucksack Reisen auch wieder für tolle neue Kalender oder den Winterkatalog zur Verfügung stehen.

Lightroom Optimierung

Aus manchen Bilder kann ich in der Nacharbeit mit Lightroom noch allerhand rausholen…

Am 16. Februar startete mein Veranstaltungsfotoseminar in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Medienhaus in Stuttgart. Sieben interessierte, aufmerksame Teilnehmer haben wir empfangen, schwäbisch bewirtet und mit vielen Informationen versorgt.

Fotoseminar Medienhaus Stuttgart

Fotoseminar – Veranstaltungen ins richtige Licht setzen im Medienhaus Stuttgart.

Direkt am Tag nach dem Fotoseminar ging es wieder nach Mannheim und Speyer. Interieurfotografie, Nachtfotografie, Detailfotografie, das Feld welches ich hier bedienen kann ist weit gefächert und macht riesig Spaß.

Rathay_Buchprojekt_04

Details in einer Goldschmiede

Rathay_Buchprojekt_05

Das besondere Bettenhaus.

Rathay_Winterlichter_Mannheim

Tolle Abendveranstaltung im Mannheimer Luisenpark – Winterlichter


 

Kalenderwoche 6 – Start eines neuen Projektes und hier schon mal die ersten Making-Of Bilder. Um was kann es sich wohl handeln? 😉

Rathay_Buchprojekt_01

Käfer Lackprotection in Waldsee

Rathay_Buchprojekt_02

Beauty Farm Hockenheim

Rathay_Buchprojekt_03

Ristorante Augusta – DER Italiener in Mannheim

GENAU es gibt wieder ein neues Buch aus dem Umschau Buchverlag, für den ich schon öfter fotografieren durfte.


Nach der bildgewaltigen letzten Woche bin ich in dieser Kalenderwoche 5 erst Mal an den PC verbannt.

Computerarbeitsplatz

Aufbereitung der Schwedenbilder und Terminierungen für ein neues Projekt.

Nun ging es doch noch spontan auf große Reise. Südfrankreich rief und ich kam. Die Cevennen lassen mich nicht mehr los – einzigartige Landschaften, freundliche Menschen und Fotomotive en massè. Die Reise war gleichzeitig noch eine Nachrecherche für die bald zu veröffentlichenden Berichte im Trekking Magazin und im Bike & Travel. Und aktuelle, sonnige Bilder sind für das Archiv auch nie verkehrt. 😉

Das Bild zum Sonntag

Das Bild zum Sonntag in der Gorges de la Cadiere.

Spiegelung im Herault

Bei optimalem Februarwetter konnte ich sogar nasse Füße riskieren.

Ausflug in die Camargue

Ausflug in die Camargue zu den schwarzen Stieren, weißen Pferden und Flamingos.

 Le Grau-du-Roi

Kontrastprogramm zu Schweden letzte Woche … sonnig 13 Grad Celsius

Sternenhimmel

Neuer Versuch ein spannendes Sternenhimmelfoto zu bekommen.


Endlich wieder in Schweden, mein Winterfotokurs ist gut angelaufen und ich zeige hier einfach mal ein paar typische Aufnahmen aus der Kalenderwoche 4. Mit meinen Gästen bin ich in Idre, dem südlichsten ständigen Wohnsitz der Sami, zu Gast. Hier in Dalarna fotografieren wir den höchsten Wasserfall Schwedens, den glasklaren Sternenhimmel, das stimmungsvolle Camp und oft auch uns selber beim Backcoutry-Skilaufen oder Schneeschuhgehen / -springen. Diese Woche in Schweden bringt allen immer jede Menge Spaß in klirrender Kälte und viele tolle Bilder für die warme Stube daheim.

Blaue Stunde

Blaue Stunde über dem Camp in Idre

Making Of

Das Making Of der Blauen Stunde Fotografie.

Nachtfotografie in Schweden

So sieht es aus, wenn die Linse gefriert.

Njupeskär Wasserfall

Gefrorener Njupeskär Wasserfall – der höchste Schwedens

Schneeschuhspaß

Schneeschuhspaß am Fuße des Fulufjälls

Städjan

Der Städjan in der Abendsonne

Schneeschuhtour

Auf Schneeschuhen zum höchsten Wasserfall Schwedens

Schneeschuhtour

Mit Schneeschuhen auf dem Nipfjäll

Schneeschuhspaß

Gar nicht so klobig, diese Dinger an den Füßen.

Schneeschippen

Schwedische Kehrwoche .. natürlich nur für´s Foto.

Städjan

Der Städjan in der Morgensonne

Fjällbirke im Winter

Fjällbirke im Winter

Winter in Dalarna

Farbenfroher Empfang am Idresjön

Wintersport in Dalarna

Nachts auf Skiern

Winter in Dalarna

Die Sonne zeigt sich auf dem Idresjön.

Wintersport in Dalarna

Langlauf am Burusjön.


 

Die Kalenderwoche 3 steht zu Anfang auch noch ganz im Rahmen der CMT.

Doch ich hatte auch einen neuen Auftraggeber, für den ich in Stuttgart Portraitfotos seiner Mitarbeiter aufnehmen durfte. In diesem Raum entstanden die ersten Bilder.

Der ideale Raum für ein Business-Shooting

Der ideale Raum für ein Business-Shooting

Am ersten Messemontag der CMT ist immer Baden-Württemberg-Tag und somit besteht die Möglichkeit viele bekannte Gesichter zu treffen und Neuigkeiten aus den Regionen zu erfahren. In den letzten Jahren wurde ich auch immer wieder von der Internationalen Bodensee Tourismus GmbH (IBT) für Ihre Presseveranstaltung gebucht. So auch dieses Jahr wieder.

Pressefrühstück IBT

Pressefrühstück IBT

Get together IBT

Get together IBT

Tourismusmesse CMT 2016 in Stuttgart

Pressekonferenz Bike Park Sasbachwalden

Tourismusmesse CMT 2016 in Stuttgart

Die Traufgänge Albstadt werden eine Premium Wanderregion

Tourismusmesse CMT 2016 in Stuttgart

Die Viarhôna – ein Fernradweg in Frankreich präsentiert sich.

Tourismusmesse CMT 2016 in Stuttgart

Landrat Frank Scherer kennen ich noch von unserem Treffen in Offenburg.

 


In der Kalenderwoche 2 komm ich wohl nicht so oft zum fotografieren. Aber interessante Termine standen und stehen doch an. Auf der weltweit größten Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit, der CMT konnte ich Rucksack Reisen etwas unterstützen und habe auf dem Stand in Halle 8 ausgeholfen. Freundschaftsdienst mit Kundenbindungseffekt, denn natürlich konnte ich über meine Fotokurse gut Auskunft geben ;). Danke für das Foto, Arne.

Rucksack Reisen Stand auf der CMT

Rucksack Reisen Stand auf der CMT

Schön war es auch Inger aus der Lozère auf der Messe wieder zu treffen. Sie hatte uns zu ihrer Pressekonferenz eingeladen auf der auch regionale Spezialitäten vorgestellt wurden.

Spezialitäten aus der Lozere

Spezialitäten aus der Lozere

Zusammen mit Silke haben wir uns mal wieder mit Simon getroffen. Als eine Art Weiterbildung habe ich mir den Lichterbildervortrag meiner Kollegin Ulla Lohmann am Dienstagabend angesehen. Sie hat sehr charmant und persönlich durch den Abend geleitet, faszinierende Bilder gezeigt und wurde von ihrem Mann, Basti Hoffmann virtous auf dem Klavier begleitet. Das hatte ich bisher noch nicht so erlebt. Mein Dank geht an Moving Adventures, die mich zu dem Abend eingeladen hatten.

*Abenteuer Dolomiten*

Ulla Lohmanns Vortrag *Abenteuer Dolomiten* in der Stuttgarter Liederhalle

 


Die Kalenderwoche 01 startete für mich gleich mit einem schönen Auftrag der Alblust. Zusammen mit meinem schreibenden Kollegen von den Reiseschreibern war ich in Giengen an  der Brenz in einer Mälzerei für Braumalz. Wir trafen dort die Brau- und Mälzermeisterin für eine Führung durch die Mälzerei und natürlich für Fotoaufnahmen. Hier erst Mal ein kleiner Einblick, mehr gibt´s dann im Heft der Alblust zu sehen. Den Veröffentlichungstermin gebe ich bekannt, sobald ich ihn kenne.

Die "Darre" im modernen Betonsilo

Die “Darre” im modernen Betonsilo machte mir mit der hohen Luftfeuchtigkeit ganz schln zu schaffen.

*FäserMalz* Mälzerei der *SchwabenMalz* Gruppe

Am Ende wird das Malz dann verpackt und geliefert.

Wie jedes Jahr haben wir am 6. Januar hier in Baden-Würrtemberg den Feiertag der “Heiligen Drei Könige”. Ich hab diesen freien Tag für mich genutzt und bin zum Bärenschlössle spaziert. Rechtzeitig zur “Blauen Stunde” stand ich mit einem Glühwein und der Kamera parat.

Bärensee

Blaue Stunde am Bärenschlössle

Outdoor Smartphone KYOCERA Torque

KYOCERA torque

Das wasserdichte Outdoor Smartphone von KYOCERA – TESTFILM durch *KLICK* ansehen!

Lange habe ich mich schwer getan ein Smartphone zu kaufen und zu nutzen. Es sollte wasserdicht sein, stoßfest, KEIN Apple und schnelle Verbindungen via LTE ermöglichen. Ein Kyocera hatte ich schon länger auf dem US Markt beobachtet, aber hier gab es das nicht zu kaufen. UND dann, endlich im letzten Jahr, also 2016 kam ein Outdoorhandy welches für Baustellen geeignet ist, aber nicht so aussieht auch auf den deutschen Markt. Mein altes normale Outdoortelefon hatte auch grade letzten Sommer seine ersten Ausfallerscheinungen, also kaufte ich mir kurzerhand im September das Kyocera Torque (KC-S701).

Wasserdichtes Handy

Den Test auf Wasserdichtigkeit musste es gleich durchlaufen.

Ich möchte hier auch nicht lange fachsimpeln, sondern nur kurz meine Anwendungsgebiete sowie die Stärken und Schwächen des Telefons darstellen.

Stärken:

° wasserdicht und leidlich nutzbar für´s Fotografieren unter und im Wasser

° sturzfest, erprobt durch etliche Stürze auch während der Fahrt mit dem Fahrrad. (Ich hab mir allerdings eine Schutzfolie drüber “geklebt”)

° gute Sprachqualität

° schneller Prozessor

° guter Empfang

° Tethering mit W-Lan und Bluetooth ist schnell eingerichtet

° Speichererweiterung über Mikro-SD

Wasserdichtes Handy

Wasserdicht ist wichtig!

Wasserdichtes Handy

Erster Defekt nach gut einem Jahr intensiver Nutzung

Schwächen:

° Bildqualität nur mäßig und ab 400 ISO kaum noch nutzbar (wusste ich aber vorher)

° Akkulaufzeit , naja die versprochenen zweit Tage hält der Akku schon, aber auch nur, wenn ich nicht unterwegs bin und öfter neue Funkzonen ansteuere. Aber einen ganzen Tag hält es schon gut durch.

° Was eigentlich nicht passieren darf, die Abdeckung des (Lade)-USB-Anschlusses ist letztens abgerissen. Das Telefon ist mit Kappe immer noch wasserdicht, aber ich muss höllisch aufpassen, dass ich das kleine Ding nicht verliere.

UPDATE – Januar 2017:

Das Telefon spinnt immer öfter. Fährt gerne mal von allein herunter, verbraucht ziemlich viel Strohm, sodass ich jetzt schon mindestens jeden Tag laden muss. Beim Laden mit einer Powerbank wird es sehr warm und schaltet dann auch mal den Ladevorgang einfach ab. Ist das normal???

Das beste Smartphone ist ja auch nur so gut wie sein Benutzer, klar UND wie die Apps die darauf arbeiten. Ich bin immer noch recht sparsam in der Auswahl meiner Applikationen und lösche nicht benutzte auch immer wieder von meinem Androiden. Hier nun eine Übersicht der Apps, die ich auf meinem Smartie nutze und für gut befinde:

° Canon Kamera connect (Verbindet meine wifi-taugliche DSLR mit dem Smartphone für Fernauslösungen und Bildversand)

° outdooractive (für die Outdoornavigation mit mindestens H-Empfang)

° YoWindow (afür die Wettervorhersage)

° wetter.info (als 2. Wetterapp)

° Sophos Security

° Reisekasse (als Ausgabentool für unterwegs und mit mehreren Reisenden)

° LunaSolCal mobile (Sonnen- und Mondaufgangsbestimmung etc.)

° Google Skymap (Sternenbilder entdecken und erkennen)

° Leo (Übersetzer und Wörterbuch)

° Kicker (muss ja wissen, was in der Fußballwelt los ist) … ist aber relativ langsam.

° Framelapse (zur Erstellung von Zeitrafferaufanahmen)

° beste Diktiergerät – best voice recorder (für Interviews)

UPDATE: Ich lese mich grad langsam in die Nachtfotografie ein und habe noch eine weitere APP dazu installiert: Star Walk 2 in der freeware Version. Der nächste Besuch in einem Sternenpark steht dann wohl bald an.

Dazu kommen natürlich noch die üblichen Social Media Apps, Nahverkehrs-/DB-Apps und was Google/Android so anbietet.

Was mir noch fehlt ist eine Kameraapplikation, die mich etwas mehr eingreifen lässt, wobei die Qualität der Kamera dadurch ja auch nicht verbessert werden kann.

Wer noch mag, schaut sich nun ein paar Beispielbilder und kann mir gerne weitere Empfehlungen zum Thema Outdoor Smartphone geben.

Wasserdichtes Handy

Selbst mit der schwachen Kamera lassen sich noch ein paar witzige Bilder hin bekommen.

Wasserdichtes Handy

Beispielbild des Kyocera Torque

Wasserdichtes Handy

Beispielbild des Kyocera Torque

Wasserdichtes Handy

Beispielbild des Kyocera Torque

Eintägiger Foto-Workshop für Einsteiger in Stuttgart

Eindrucksvolle Bilder mit vorhandenem Licht fotografieren

Eindrucksvolle Bilder mit vorhandenem Licht fotografieren

Aussagekräftige Bilder mit der eigenen Kamera erstellen

Das ist das erklärte Ziel dieses intensiven Workshoptages. Und JA, Workshop heißt, sie dürfen auch selber arbeiten. Also bitte nicht vergessen die (möglichst) eigene Digitalkamera mitzubringen. Unser Tagesworkshop richtet sich an Hobbyfotografen, die mehr über ihre eigenen und die Möglichkeiten ihrer Kamera erfahren möchten. Sie lernen unter anderem etwas über die technischen Grundlagen der Fotografie, Sie lernen Ihren Fotoapparat besser kennen und Sie lernen dadurch den entscheidenden Moment nicht zu verpassen.

Abdrücken - JETZT!

Der entscheidende Moment in der Fotografie ist oft vorhersehbar.

Nach einer ersten Einführung in die digitale Aufnahmetechnik und einen Einblick in die theoretischen Gestaltungsmöglichkeiten, geht es dann auch gleich über in die Praxis. Sie bekommen unter fachkundiger Anleitung von mir die Aufgabe sich mit den neu entdeckten Möglichkeiten auseinanderzusetzen, zu fotografieren und erste Erfolge zu erzielen. Eine anschließende kurze Auswertung und Bildbesprechung im Medienhaus beschließt diesen lernintensiven Einsteigertag in die Digitalfotografie. Im Unterschied zum mehrtägigen Kurs im Medienhaus am Anfang des Jahres dreht es sich an diesem Tag nicht ausschließlich um die Veranstaltungsfotografie, sondern um das Fotografieren im Allgemeinen mit all seinen Schönheiten und Herausforderungen.

Hilfestellung Fotografie

Unterstützende Beratung beim Fotografieren durch Thomas Rathay

Nach diesem Seminar wissen Sie, wie Sie Ihre Kamera besser beherrschen, haben Sie neue kreative Zugänge zur Fotografie und mehr Sicherheit im Umgang mit digitaler Foto-Technik. Und auch einen ereignisreichen Tag voller Input und Spaß hinter sich.

Fotokurs im Evangelischen Medienhaus

Spaß beim Fotografieren!

Zielgruppe dieses Tages sind Hobbyfotografen, Einsteiger in die digitale Fotografie und alle die Spaß am gemeinsamen Fotografieren und Austausch haben.

Termin:

auf Anfrage

Ort:

Evangelisches Medienhaus
Augustenstraße 124
70197 Stuttgart

Anmeldung:

Gabriele Pflüger
0711 22276-58
fortbildung@evmedienhaus.de

Ich biete diesen Workshop in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Medienhaus in Stuttgart an.

Arbeitsproben Bücher

Fotografien zu verschiedenen Themen in Büchern veröffentlicht –

Kulinarik – Wellness – Trend und Lifestyle – Golf – Hochzeit und Event – Architektur

Leben, Wohnen und Genießen - Rhein-Neckar

Leben, Wohnen und Genießen – Rhein-Neckar, mein neuestes Buch mit dem Umschau Buch Verlag

Leben, Wohnen und Genießen - Rhein-Neckar

Leben, Wohnen und Genießen – Rhein-Neckar / Heidelberger Zoo

Belegexemplare Bücher, Magazine, Flyer, Tourismus

Leben, Wohnen und Genießen – Rhein-Neckar / Design + Raum

Leben, Wohnen und Genießen - Rhein-Neckar

Leben, Wohnen und Genießen – Rhein-Neckar / Lackprotection

Leben, Wohnen und Genießen - Rhein-Neckar

Leben, Wohnen und Genießen – Rhein-Neckar / Heidelberger Brauerei

Leben, Wohnen und Genießen - Rhein-Neckar

Leben, Wohnen und Genießen – Rhein-Neckar / Mannheimer Hockeyclub

Leben, Wohnen und Genießen - Rhein-Neckar

Leben, Wohnen und Genießen – Rhein-Neckar / Redaktioneller Teil

Leben, Wohnen und Genießen - Rhein-Neckar

Leben, Wohnen und Genießen – Rhein-Neckar / Kaffeerösterei in Ludwigshafen

Mahlzeit, Deutschland!

Mitwirkung am Bildband “Mahlzeit, Deutschland!” für FREELENS im dpunkt.verlag

Mahlzeit, Deutschland!

Mitwirkung am Bildband “Mahlzeit, Deutschland!” für FREELENS im dpunkt.verlag

Mahlzeit, Deutschland!

Mitwirkung am Bildband “Mahlzeit, Deutschland!” für FREELENS im dpunkt.verlag

Ortenaukreis

Der Ortenaukreis – ganz persönlich. Für die Ortenau im neomedia-Verlag erschienen.

Ortenaukreis

Der Ortenaukreis – ganz persönlich. Für die Ortenau im neomedia-Verlag erschienen.

Ortenaukreis

Der Ortenaukreis – ganz persönlich. Für die Ortenau im neomedia-Verlag erschienen.

Ortenaukreis

Der Ortenaukreis – ganz persönlich. Für die Ortenau im neomedia-Verlag erschienen.

bike and more

Marco Polo Sonderausgabe *bike and more*

Neuer Umschau Buchverlag

Trends und Lifestyle Baden-Baden / Kulinarische Entdeckungsreise Ortenau

Neuer Umschau Buchverlag

Trends und Lifestyle Baden-Baden

Neuer Umschau Buchverlag

Trends und Lifestyle Baden-Baden

Neuer Umschau Buchverlag

Trends und Lifestyle Baden-Baden

Neuer Umschau Buchverlag

Trends und Lifestyle Baden-Baden

Neuer Umschau Buchverlag

Trends und Lifestyle Baden-Baden

Neuer Umschau Buchverlag

Kulinarische Entdeckungsreise Ortenau

Neuer Umschau Buchverlag

Kulinarische Entdeckungsreise Ortenau

Neuer Umschau Buchverlag

Kulinarische Entdeckungsreise Ortenau

Neuer Umschau Buchverlag

Kulinarische Entdeckungsreise Ortenau

Bücher mit meinen Bildern aus dem *Neuen UMSCHAU Buchverlag*

Bücher mit meinen Bildern aus dem *Neuen UMSCHAU Buchverlag*

Fotografie für *Eine Kulinarische Entdeckungsreise*

Fotografie für *Eine Kulinarische Entdeckungsreise durch Oberbayern und das Altmühltal* aus dem *Neuen UMSCHAU Buchverlag*

Fotografie für *Eine Kulinarische Entdeckungsreise durch Schwaben*

Fotografie für *Eine Kulinarische Entdeckungsreise durch Schwaben* aus dem *Neuen UMSCHAU Buchverlag*

Fotografie für *Trend und Lifestyle in Aachen und Mönchengladbach*

Fotografie für *Trend und Lifestyle in Aachen und Mönchengladbach* aus dem *Neuen UMSCHAU Buchverlag*

Fotografie für *Gesundheit und Wohlbefinden im Bayerischen Golf & Thermenland*

Fotografie für *Gesundheit und Wohlbefinden im Bayerischen Golf & Thermenland* aus dem *Neuen UMSCHAU Buchverlag*

Fotografie für *Gesundheit und Wohlbefinden im Bayerischen Golf & Thermenland*

Fotografie für *Gesundheit und Wohlbefinden im Bayerischen Golf & Thermenland* aus dem *Neuen UMSCHAU Buchverlag*

Fotografie für *Trend und Lifestyle Stuttgart*

Fotografie für *Trend und Lifestyle Stuttgart* aus dem *Neuen UMSCHAU Buchverlag*

Fotografie für *Hochzeit und Events Rhein-Main-Neckar*

Fotografie für *Hochzeit und Events Rhein-Main-Neckar* aus dem *Neuen UMSCHAU Buchverlag*

Architektonischer Abendspaziergang

Es lohnt sich immer einen kleinen Abendspaziergang durch das Stuttgart Vaihinger Universitätsgelände zu machen. Selbst mit meiner kleinen Nikon 1AW1 konnte ich die Stimmung recht ordentlich einfangen. Hier nun ein paar Eindrücke meines architektonischen Fotografenspaziergangs am Abend.

Abendspaziergang mit der Kamera

Abends auf dem Unigelände in Stuttgart Vaihingen

Abendspaziergang mit der Kamera

Abends auf dem Unigelände in Stuttgart Vaihingen.

Abendspaziergang mit der Kamera

Abends auf dem Unigelände in Stuttgart Vaihingen.

Abendspaziergang mit der Kamera

Abends auf dem Unigelände in Stuttgart Vaihingen

Abendspaziergang mit der Kamera

Abends auf dem Unigelände in Stuttgart Vaihingen

Abendspaziergang mit der Kamera

Abends auf dem Unigelände in Stuttgart Vaihingen

Abendspaziergang mit der Kamera

Abends auf dem Unigelände in Stuttgart Vaihingen

Abendspaziergang mit der Kamera

Abends auf dem Unigelände in Stuttgart Vaihingen

Abendspaziergang mit der Kamera

Abends auf dem Unigelände in Stuttgart Vaihingen

Abendspaziergang mit der Kamera

Abends auf dem Unigelände in Stuttgart Vaihingen

Aktuelle Arbeitsproben

Aktuelle Flyer und Visitenkarten für verschiedene Veranstaltungen und neue Webauftritte sind in der Verteilung.

Passeiertal Region mit HERZ

Das Sommerprospekt des Jägerhofs im Passeiertal schmücken wieder viele meiner Bilder. So auch das Titelfoto.

Referenz Visitenkarte Barbara

barbara-stoelzle.de

Belegexemplare Bücher, Magazine, Flyer, Tourismus

barbara-stoelzle.de

Belegexemplare Bücher, Magazine, Flyer, Tourismus

commaufdenpunkt.de


In der brandaktuellen Alblust – Ausgabe vom 7. September 2016 gibt es einen schönen Bericht über Hüttenwanderungen auf der Schwäbischen Alb, den ich bebildern durfte.

Alblust Herbst 2016

Das macht doch Lust auf die Alb.

Alblust Herbst 2016

Die Hütten auf der Alb laden zum Wandern und Genießen ein.


Für den aktuellen Winterkatalog von Rucksack Reisen sind wieder viele schöne Outdoor-Bilder entstanden.

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Für die evangelische Kirche in Stuttgart ist es immer wieder ein Spaß zu fotografieren. Die Aufträge sind abwechslungsreich und ich begegne vielen freundlichen und interessanten Menschen.

Titelbild des Magazins *IN*

Titelbild des Magazins *IN* der evangelischen Kirche in Stuttgart zum Kirchentag 2015

Das Magazin *IN* der evangelischen Kirche in Stuttgart.

Das Magazin *IN* der evangelischen Kirche in Stuttgart.

Architekturfotografie für das *IN* der evangelischen Kirche in Stuttgart.

Architekturfotografie für das *IN* der evangelischen Kirche in Stuttgart.

Architekturfotografie für das *IN* der evangelischen Kirche in Stuttgart.

Architekturfotografie für das *IN* der evangelischen Kirche in Stuttgart.

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Wie fast jedes Jahr, war ich auch 2015 wieder fotografierender Gast in der Vesperkirche.

Vesperkirche Stuttgart 2015

Vesperkirchen Zeitung 2015

Vesperkirche Stuttgart 2015 - Bericht

Vesperkirche Stuttgart 2015 – Bericht im Wochenblatt der Stuttgarter Zeitungen

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Die LISA aus dem Hause *Burda* bringt auch immer wieder spannende Aufträge.

Für die LISA im SOS-Kinderdorf

Für die *LISA* im SOS-Kinderdorf

Für die *LISA* in der *Arche*

Für die *LISA* in der *Arche*

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 *Stiftung FINANZTEST* zum Thema “Was Krankenkassen nicht zahlen.”

Stiftung Finanztest

Stiftung Finanztest

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*Profil* – Das Magazin der Vertriebsorganisation *ERGO Pro*

Die *ERGO Pro* schulte in Ludwigsburg.

Die *ERGO Pro* schulte in Ludwigsburg.

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Einer der Global Player, *Eberspächer*, gibt natürlich auch ein Mitarbeiter-Magazin, das

*team*, heraus.

Eberspächer Mitarbeiter-Magazin *team*

Eberspächer Mitarbeiter-Magazin *team*

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Für Outdoor-Hochgenuss waren wir in Brandenburg unterwegs. Daraus ergaben sich auch einige Printveröffentlichungen.

Ferienzeitung Brandenburg / Ostbrandenburg.

Wandern mit Ziegen in der *Ferienzeitung Brandenburg* / Ostbrandenburg.

*Wellness Fritzen*

Kaminkahnfahrt im Spreewald, erschienen im Journal *Wellness Fritzen*

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Das Berberdorf in Esslingen am Neckar feierte sein 20-jähriges Bestehen und ich habe mit einer großformatigen, ständigen Ausstellung ehrenamtlich zur Verschönerung der Einrichtung für Obdachlose beigetragen. Die Arbeit mit den “Einwohnern” des Berberdorfes hat, so denke ich, beide Seiten bereichert und mir einen weiteren kleinen Einblick in das Leben vor Ort gegeben.

Brückenschlag im Berberdorf Brückenschlag im Berberdorf Brückenschlag im Berberdorf

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Das neue Hotel-Journal des Wanderhotels Jägerhof im Passeiertal ist erschienen und enthält eine Vielzahl meiner Fotos.

Ein großes Dankeschön für die tolle Zusammenarbeit an die Familie Augscheller und ihr Team! Und hier gibts noch ein kleines “Making Of”-Video zu sehen.

Sommerjournal des Jägerhofs

Sommerjournal des Jägerhofs

 

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Auf der CMT 2015 gibt es zum ersten Mal ein richtig großes Foto, welches ich geschossen habe auf einem Stand zu sehen. Weitere Bilder hier.

Erlebniswelt DonauHochAlb

Messestand mit einer meiner Fotografie auf dem Albtrauf.

Und nicht nur das, auch Postkarten wurde gedruckt.

Zollernalb

Die Zollernalb wirbt mit meinem Foto auf Postkarten.

 

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In der “Bild der Frau” erschienen:

Referenz aus Bild der Frau

Problematik Massentierhaltung – Referenz aus Bild der Frau

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Helm van Hahm gibt jetzt auch ganz private Wohnzimmerkonzerte und ich durfte ihn für seinen Flyer fotografieren.

Wohnzimmerkonzerte

Wohnzimmerkonzerte mit Helm sind ein besonderes und schönes Erlebnis

Fotogene Motorrad-Genusswoche in Südtirol

Sonniger Kurvenspaß

Direkt hinter dem Hotel gehts los mit dem Kurvenspaß.

Die Region um den Jaufenpass in Südtirol steht bei Motorradfahrern (m/w) schon lange hoch im Kurs. In der “Fotogenen Motorrad-Genusswoche” verbinden wir Kurvensurfen, kulinarische Genüsse, spannende Wanderungen mit Einblicken in die Welt der Fotografie. Dieses wohl einzigartige Rundumsorglos-Paket für Motorradfahrer und deren Beifahrer schnüre ich zusammen mit dem Hotel Jägerhof in Sankt Leonhard im Passeiertal, nur wenige Kehren unterhalb des Jaufenpasses.

Ab einer Gruppengröße von 4 Personen können Sie dieses Arrangement individuell buchen.

 

Sonniger Kurvenspaß

Kurven rund um das Passeiertal.

Innerhalb der genussvollen Woche erwartet Sie neben mehreren durch mich geführten Motorradtouren natürlich viel nützliches Wissen rund um das Thema Fotografie. Ein kurzer bebilderter Einführungsplausch lässt Sie erahnen, was wir in den folgenden Tagen alles erleben werden und selber auch im Bild festhalten können. Ich lasse Sie auch beim Fotografieren nicht alleine, gebe an passenden, ausgewählten Stellen während der Touren Tipps. Am Abend in gemütlicher Runde steht das Thema Fotografie den Themen Motorrad und Genuss in nichts nach.

Kurvengenuss im Passeiertal

Kurvengenuss im Passeiertal

Im Hotel Jägerhof erwartet uns nach jeder Tour ein (ent)spannendes *Afterwork*-Programm und auch der Wellnessbereich will genutzt werden, bevor uns Siegi Augscheller mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnt. Ich will ja nicht zu viel verraten, aber wir dürfen dem Chef des Hauses und der Küche auch mal in die Töpfe gucken oder seine Meinung zu den edlen Tropfen des Südtiroler Reblandes hören, während wir dieselben verkosten.

Etwas mehr Wein können wir am Abend schon genießen, denn am folgenden Tag lassen wir uns den Wind der Berge während eine Fotowanderung ins Gesicht pusten.

An zwei oder drei Tagen tauschen wir die Motorradstiefel nämlich gegen leichte Wanderschuhe und begeben uns zu Fuß, mit Vesper im hoteleigenen Tagesrucksack *Seppl* und dem Fotoapparat um den Hals in die sagenhafte Bergwelt rund um den Jaufenkamm.

Topfguckerkochkurs

Siegi Augscheller sorgt für die nötige Energie.

 

 

 

Je nach Beanspruchung, kann jeder seine Massage nach einem Tag auf Schusters Rappen oder den Motorradschlappen genießen. Mit Sicherheit wird sich aber jeder am Abend selbst den Bauch reiben, nach den köstlichen Zaubereien aus Siegis Küche. Auch der Besuch bei einem regionalen Erzeuger inklusive Verkostung treibt uns spätestens am nächsten Tag wieder in die Berge. Sei es nun zu Fuß oder auf unseren Motorrädern.

Wandern mit Aussicht

Wandern mit Aussicht

Für wen geeignet:

Routinierte Motorradfahrer und deren Beifahrer, die auch das langsame Fahren beherrschen, sich Momente der Stille gönnen möchten und Spaß am draußen sein haben. Neben etwas Kurvenfahrtechnik im Gespür, sollte jeder auch Kameratechnik im Tankrucksack haben und ein paar leichte Wanderschuhe im Topcase. Es werden keine sportlichen Höchstleistungen erwartet, entscheidend ist, daß wir alle Spaß an den Tagen in Südtirol haben und auch mit einem Kilo Übergewicht unterm Nierengurt für die Rückfahrt klar kommen. 🙂

Leistungen:

° 7 Übernachtungen mit Genießer-Halbpension

° Nutzung des Wellnessbereiches

° 3 von mir geführte Motorradtouren (zw. 150 und 250 km)

° 3 von mir geführte leichte Foto-Wanderungen (mit Einkehrmöglichkeiten und vielen Fotostopps)

° Einführung in die Outdoor-Fotografie

° 1 Massage

° 1 Weinprobe

° 1 Topfgucker-Kochkurs

° 1 Essigverkostung

° Besuch eines regionalen Erzeugers inkl. Verkostung

Gruppengröße:   Mindestteilnehmer 4, maximale Gruppengröße 8

Reisedaten:          nach Vereinbarung

Preise:

Alle Zimmer sind Nichtraucherzimmer und verfügen über SAT-TV, Telefon, Tresor, Anti Allergiker Matratzen.

Im HP Preis ist bei den Mahlzeiten auch Jägerhofs Berg-Quellwasser inklusive!

EURO pro Pers

A“- Naturstudio Holunder – Landhausstil – II. Etage ca 40m², Süd-West oder Ostbalkon- antiallergische Ausstattung mit Naturholzmöbeln und Fußboden, Jägerhof-Tee-Service.

Komfort-Badezimmer: Wanne u Dusche, WC, Haarfön, Doppelwaschbecken, Fußbodenheizung, Handtuch-Trocknungs-Heizkörper, Pflegeartikel

805

B“- Naturzimmer Arnika – Landhausstil – I.+ II. Etage ca 25- 30m², Süd / West/ Ostbalkon – antiallergische Ausstattung mit Naturholzmöbeln und Fußboden.

Badezimmer: Dusche, WC, Haarfön, Handtuch-Trocknungs-Heizkörper, Pflegeartikel – Haustiere nur in einigen dieser Zimmern erlaubt !

757

C“- Doppelzimmer Alpenrose – I. Etage, ca 17m², Südbalkon – unsere kleinen, noch nicht renovierten Zimmer

Badezimmer: Dusche, WC, Haarfön, Handtuch-Trocknungs-Heizkörper, Pflegeartikel

703

D“- Doppelzimmer Schafgarbe – I. + II. Etage, ca 17m², Nordbalkon, unsere kleinen noch nicht renovierten Zimmer

Badezimmer: Dusche, WC, Haarfön, Handtuch-Trocknungs-Heizkörper, Pflegeartikel

667

E“- Einbettzimmer Löwenzahn – I. Etage, ca 15m², Südbalkon, Ausstattung wie Kategorie „B“.

757

Die Doppelzimmer der Kategorie „B“+“C“+“D“ sind auch zur Alleinbenutzung möglich. In diesem Fall wird ein Einzelnutzungs Aufschlag berechnet.

140

Thomas Rathay und seine TRIUMPH Tiger

Ich freu mich auf unsere Touren!

Buchungen nehmen Sie bitte direkt beim Jägerhof vor, Fragen zum Ablauf können Sie gerne an mich richten.

Ab einer Gruppengröße von 4 Personen können Sie dieses Arrangement individuell zu jeder Zeit buchen. Vorraussetzung ist, dass Zimmer frei sind und ich noch nicht gebucht bin.

Workshop Veranstaltungsfotografie in Stuttgart

Lebendiges Event, aussagekräftige Bilder – ein Praxiskurs zur Eventfotografie einfach erklärt:

Besser und charmanter kann ich es nicht sagen. 🙂

Zusammen mit der Evangelischen Medienhaus GmbH findet auch 2018 wieder mein Fotoworkshop in Stuttgart statt. An drei Abenden treffen wir uns im Medienhaus und an einem Vierten sind wir aktiv fotografierend bei einer Veranstaltung dabei.

 

Kirchentag in Stuttgart

ZENTRUM KINDER – *Stadt der klugen Kinderideen*
Zeigt uns eure Stadt!

Es werden die grundlegenden Themen der Fotografie erläutert, die Bildgestaltung und natürlich das Beherrschen der eigenen Kamera nahegelegt. Das Alles dient als Voraussetzung für gelungene Fotos am Abend der Veranstaltung und für die zukünftig besuchten und fotografierten Events. Der letzte Abend gehört der Bildbesprechung. Ebenso erkläre ich meinen digitalen Arbeitsfluß, gebe Tipps zur Equipmentergänzung und Bildoptimierung.

Hospitalhof

Verabschiedung des Hospitalhofleiters Helmut A. Müller

Alles in Allem werden es vier Abende mit viel Input von mir und anregenden Gesprächen untereinander. Wir alle können immer voneinander lernen und wollen dabei möglichst viel Spaß haben.

Lernziel:

Nach diesem Seminar:

° wissen Sie, was ein gutes Foto ausmacht.

° haben Sie kreative Zugänge zur Veranstaltungsfotografie.

° haben Sie Sicherheit im Umgang mit digitaler Fototechnik.

° haben Sie Kenntnisse in der Bildbearbeitung.

Preis:

200 Euro (inkl. Getränke)

 

Start-Datum:

Termine 2018 folgen demnächst

Das Seminar verteilt sich auf vier Abendtermine:

3 Theorieabende im Medienhaus, zzgl. einem externen Fototermin zwischen dem 2. und 4. Abendtermin

jeweils von 18 bis 21 Uhr.

 

Veranstaltungsort und weitere Infos:

Evangelisches Medienhaus

Augustenstraße 124

70197 Stuttgart

 

Zum Anmeldeformular  Wählen Sie Kurs-Nr.: 4

 

Solche Bilder können dann am Ende des Workshops alle machen:

Arbeitsproben Magazine

Weitere Magazinveröffentlichungen zu verschiedenen wie Themen Portrait, Gesundheit, Familie …

Planetenweg auf der Alb

Die ALBLUST schickte mich zum All-Wissenden auf die Schwäbische Alb.

Alblust, Alb, Planetenweg

Sehr aufwendig und detailreich angelegt – der Planetenweg auf der Schwäbischen Alb.

ALBLUST

Reportage in der *ALBLUST* über *Schwabenmalz* in Giengen a.d.B.

*Wort und Bild Verlag*

Freisteller für den Diabetes Ratgeber des *Wort & Bild Verlages*

*Wort & Bild Verlag*

Rat und Hilfe aus der “Apotheken Umschau” des *Wort & Bild Verlages*

*Wort & Bild Verlag*

Rat und Hilfe aus der “Apotheken Umschau” des *Wort & Bild Verlages*

Referenzen - Thomas Rathay

MAMBO KURT im Diabetes Ratgeber

Referenzen - Thomas Rathay

Diabetes Ratgeber im *Wort und Bild Verlag*

Referenzen - Thomas Rathay

Thema Standpunkte in der *LISA*

Referenzen - Thomas Rathay

Thema Standpunkte in der *LISA*

Referenzen - Thomas Rathay

Report in der *LISA*

Postkarten für die Schloss – Reha – Klinik in Rottenburg in Bayern

Referenzen - Thomas Rathay

Postkarten der Schloss-Reha in Rottenburg in Niederbayern

Arbeitsproben Firmenbroschüren

Fotografien für einzigartige Firmenbroschüren und Flyer der unterschiedlichsten Unternehmensbereiche:

Mechatronik – Transport – Lebensmittel – Kosmetik – Energieversorger – Elektronik – Formteile – Heilberufe

Logopädiepraxis

Flyer für die Logopädiepraxis Christine Bort

 

Referenzen - Thomas Rathay

REUSCH Erdbau

Referenzen - Thomas Rathay

KATZ – der Bäcker

Referenzen - Thomas Rathay

SCHOPF – tractors – loaders-stairs

Referenzen - Thomas Rathay

Görner Kunststofftechnik

Referenzen - Thomas Rathay

Einkaufszentrum – Blautalcenter

Referenzen - Thomas Rathay

MAERTIN – Technischer Fachhandel

Referenzen - Thomas Rathay

DAST – Modelbau – Formenbau – Werkzeugbau

Referenzen - Thomas Rathay

Stadtwerke Freudenstadt

Referenzen - Thomas Rathay

Herrmann – Ölbrenner – Gasbrenner

Referenzen - Thomas Rathay

MSG – Krandienst und Schwerlasttransporte

Referenzen - Thomas Rathay

NANN Spanntechnologie

Referenzen - Thomas Rathay

ADAMS Blitzschutz

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Wehrmann – Autoteile – Technik – Service

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KSC – Bundesliga Fussball Verein

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DÜBRO – Sägeblatthersteller

Referenzen - Thomas Rathay

Immobilienverwaltung

Referenzen - Thomas Rathay

ROCKSHOP – music store and more

Referenzen - Thomas Rathay

da Vinci – Kosmetikpinsel

Arbeitsproben Outdoor-Fotografie

Meine Outdoorbilder in Magazinen, Katalogen und auf Postkarten

Trekking Magazin

Titelbild und -story Trekking Magazin

Trekking Magazin

Titelgeschichte *Murgleiter* im Trekking Magazin

Trekking Magazin

Firmenportrait *Maier Sports* im *Trekking Magazin*

Rucksack Reisen Katalog

Titelbild des *Rucksack Reisen* Sommerkatalogs 2015

Rucksack Reisen Katalog

Detail aus dem *Rucksack Reisen* Sommerkatalog 2015

Rucksack Reisen Katalog

Detail aus dem *Rucksack Reisen* Sommerkatalog 2015

Outdoorfotografie im Magazin 4-seasons

Outdoorfotografie im Magazin 4-seasons

Outdoorfotografie im Magazin *OUTDOOR* - reisen-wandern-Abenteuer

Outdoorfotografie im Magazin *OUTDOOR* – reisen-wandern-Abenteuer

Mein Outdoor-Fotokurs im Katalog von *Rucksack Reisen* DEM Anbieter für Outdoorreisen

Mein Outdoor-Fotokurs im Katalog von *Rucksack Reisen* DEM Anbieter für Outdoorreisen

Katalogfotografie für *Rucksack Reisen* - DEM Anbieter für Outdoorreisen

Katalogfotografie für *Rucksack Reisen* – DEM Anbieter für Outdoorreisen

Outdoorfotografie auf einer Postkarte

Outdoorfotografie auf einer Postkarte

 

Rathay-ZEIT-REISEN-Schweden-2013-Mini

ZEIT Reisen zeigt meine Bilder für Rucksack Reisen im online Newsletter

REISEMOBIL_international_01_2013

Fotoshooting auf der OUTDOOR für YATOO – Concept erschienen in *Reisemobil international*

Tipps für das Auswählen und Aufhängen von Bilderrahmen

Bilderrahmen mit Wetterkreuz

Ausstellung oder Wohnzimmer – Geben Sie Ihrem Bild den passenden Rahmen

In Zeiten der anhaltenden Digitalisierung, der iPads, Flatscreens und Monitore, erhalten gerahmte Fotos einen ganz neuen Stellenwert. Sie zeigen uns die Vergänglichkeit des Lebens, das Gefühl eines Moments oder einfach nur, wie wertvoll Erinnerungen doch sind. Vor allem der Präsentation von Bildern wird wieder mehr Aufmerksamkeit gewidmet. Die Möglichkeiten sind dabei nahezu unbegrenzt. Doch um eine Wand mit einem Bild zu schmücken, so dass sie auch zum Blickfang wird, braucht es ein klein wenig Know-how.

Die Kunst des Rahmens

Für Vincent van Gogh war ein Bilderrahmen eine unerlässliche Geste der Wertschätzung und des Respekts gegenüber dem Künstler. Bilder stilsicher rahmen, aufhängen und effektvoll präsentieren: das ist das Ziel eines jeden Künstlers. Auch Hobbyfotografen nehmen sich gern dieser Herausforderung an. Doch was braucht es eigentlich, um den eigenen Fotos den richtigen Rahmen zu verleihen?

Als einfache Faustregel gilt, das Bild immer als Einheit darzustellen. Das heißt: Foto, Passepartout und Rahmen müssen miteinander harmonieren. Alte Fotos kommen besonders in antiken Bilderrahmen gut zur Geltung. Etwas flexibler gestaltet sich dagegen die Rahmung von modernen Aufnahmen. Dabei kann ein passendes Motiv auch mal mit einem goldenen Rahmen harmonieren. Doch auch ein Stilbruch kann eine gekonnte Abwechslung schaffen. Beispielsweise ein Kinderportrait, gefasst in einem Rahmen aus dunklem Kirschholz.

Bilderrahmen mit Felsen

Wichtig ist, sich auf das Wesentliche eines Bildes zu konzentrieren. Bei einem Portrait ist es das Gesicht. Mit einem Passepartout verleihen Sie dem Portrait einen großzügigen Hintergrund und geben dem Bild einen optischen Halt. Dabei sollte die Breite des Passepartouts nicht zu groß und auch nicht zu klein sein. Denn die Einheit des Gesamtwerkes ist entscheidend. Ein zu groß gewähltes Passepartout lässt ein Portrait oft verloren wirken. Ein zu kleines hingegen unterstellt dem Portrait womöglich eine gewisse Aufdringlichkeit.

Weniger ist oft mehr

Beim Aufhängen der gerahmten Bilder kommt es auch auf die Raumgröße sowie auf die Anzahl und Größe der Bilder an. Auch die Dekoration und Möbel in einem Zimmer spielen eine große Rolle. Zu viele Bilder wirken schnell überladen, zu wenige oder gar zu kleine Bilder wirken dagegen verloren. Tipp: Ein vertikal aufgehängter Bilderrahmen lässt einen Raum größer wirken, ein horizontal angebrachter Rahmen veranlasst das menschliche Auge hingegen, dem Raum mehr Breite zu verleihen.

Auch die Proportionen in einem Zimmer sind zu beachten. Ein zu kleiner Bilderrahmen über einer großen Kommode beispielsweise entfaltet kaum eine Wirkung. Viele kleine Collagen können jedoch der Wirkung eines großen Schranks entgegen wirken. Beachten Sie auch die Raumöffnungen wie Fenster und Türen, denn das menschliche Auge wandert meist zuerst auf dominante Bildpunkte. Ein unscheinbarer Rahmen neben so einer Öffnung kann dann schnell an Aufmerksamkeit verlieren.

Bilderrahmen immer auf Augenhöhe anbringen

Am besten kommen Bilderahmen zur Geltung, wenn Sie auf der Höhe des menschlichen Auges angebracht werden. Dieses Phänomen kann man deshalb sehr oft in Ausstellungen beobachten. Zuhause gestaltet sich die Sache schon ein wenig schwieriger: die Augenhöhe ist im Sitzen natürlich eine andere als im Stehen. Daher sollte ein gerahmtes Bild gegenüber einem Sofa niedriger angebracht werden. Hängen die Bilder neben einer Treppe, ist die Höhe der einzelnen Stufen entscheidend. Harmonisch wirken die Bilder vor allem dann, wenn die Oberkante des Rahmens am unten hängenden Bild und die Unterkante des Rahmens vom darüber hängenden Bild auf gleicher Höhe liegen.

Bilderrahmen auf Alpenweide

Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von rahmendirekt.de, dem Online-Shop für Bilderrahmen.

 

Schneeschuhwanderung auf die Hornisgrinde

Bei strahlendem Sonnenschein oberhalb des Wolkenmeeres wanderte eine kleine Gruppe Outdoorfreunde oder solche die es werden wollten von Unterstmatt auf die Hornisgrinde und zurück. Eine ideale Winterhalbtagestour im Schwarzwald.

Schneeschuh-Schwarzwald

Auf Schneeschuhen zur Hornisgrinde

Bild der Woche 52 – 2014

Die letzte komplette Woche in 2014 endet für mich in Österreich, deswegen auch mein Bild der Woche 52 aus Scharnitz, dem Tor zum Karwendelgebirge. Es hat seit Samstagmittag geschneit und auch am Sonntagabend, als mein Bild hier im Wald entstand, kam nur ganz kurz der Mond zum Vorschein, begünstigt durch den eisigen Wind.

Winterlicher Wald im Karwendel

Winterlicher Wald im Karwendel

 

Bild der Woche 50 – 2014

Einmal Weihnachtsmarkt geht noch als Bild der Woche, dachte ich mir. Vor allem, wenn er nicht so dominant im Bild ist wie hier der Weihnachtszauber in Berlin – eingerahmt zwischen Deutschem Dom und Französischer Friedrichstadtkirche.

Deutscher Dom und Französischer Friedrichstadtkirche

Blaue Stunde am Gendarmenmarkt zwischen Deutschem Dom und Französischer Friedrichstadtkirche.

Bild der Woche 49 – 2014

Es ist Weihnachtsmarktzeit und somit ist auch ein Bild der Woche dran, etwas von einem Weihnachtsmarkt zu zeigen. Ich war für unser Blog-Magazin dieses Mal in Fürth auf dem Mittelaltermarkt.

Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt

Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt auf der Fürther Freiheit.

Wandern auf der Murgleiter im Schwarzwald

Unser Projekt *Wandern auf der Murgleiter*, welches 2015 veröffentlicht werden soll, nimmt langsam Formen an. Ich zeige hier eine schöne Auswahl an Bildern, die im Sommer und Herbst entstanden sind und sicher schon etwas Vorfreude auf den kommenden Artikel machen.

Wandern auf der Murgleiter

Sonniger Herbsttag auf der Murgleiter.

 

Bild der Woche 44 – 2014

Das perfekte Wochenendwetter konnte ich nutzen, um ein wenig am Projekt “Wandern auf der Murgleiter” weiter zu arbeiten. Am Ende der geplanten Etappen hat uns allerdings regelmäßig die Dunkelheit “überrascht”, was aber gar nicht weiter schlimm war, sondern zu speziellen Fotos und Erlebnissen führte.

Nachts auf der Murgleiter

Nachts auf der Murgleiter